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Moto Z3 Play: Leak ver­rät alle Details

Wir das Moto Z Play von 2016 (Foto) soll auch das Moto Z3 Play die Moto Mods unterstützen.

Mit dem Moto Z3 Play ist ein neu­es Smart­phone mit Unter­stüt­zung für Moto­ro­las spe­zi­el­le Moto Mods in Arbeit. Offi­zi­ell ange­kün­digt ist das Gerät zwar noch nicht, doch ver­rät ein gele­ak­tes Doku­ment des Her­stel­lers Leno­vo nun offen­bar Details.

Mit dem Moto Z3 Play will Leno­vo offen­bar das Ver­spre­chen ein­lö­sen, die “Moto Mod” getauf­ten Smart­phone-Erwei­te­run­gen zum Auf­ste­cken über drei Hard­ware-Gene­ra­tio­nen zu unter­stüt­zen. Wie XDA-Deve­lo­pers berich­tet, legt das gele­ak­te inter­ne Doku­ment des Her­stel­lers nicht nur nahe, dass bis­he­ri­ge Mods mit dem neu­en Smart­phone ver­wen­det wer­den kön­nen, son­dern auch, dass eini­ge die­ser Erwei­te­run­gen in spe­zi­el­len Bund­les zusam­men mit dem Moto Z3 Play ange­bo­ten wer­den sollen.

Schlank wie sei­ne Vorgänger

Dem Leak zufol­ge könn­ten fol­gen­de Bund­les erscheinen:

  • eine “Power”-Edition mit Zusatzakku-Mod
  • eine “Style”-Edition mit einer spe­zi­el­len Schutzhülle
  • eine “Gamepad”-Edition mit Gamepad-Mod
  • sowie eine “Projection”-Edition mit Projektor-Mod.

Ob die Bund­les wirk­lich kom­men und auch in Deutsch­land ange­bo­ten wer­den, bleibt aller­dings offen.

Laut des Doku­ments soll das Moto Z3 Play “eines der dünns­ten Pre­mi­um-Smart­phones auf dem Markt” wer­den. Eine genaue Anga­be fehlt zwar, jedoch dür­fen wir wohl davon aus­ge­hen, dass Leno­vo auf ein ähn­lich dün­nes Gehäu­se set­zen wird wie bei den Vor­gän­gern: Das Moto Z2 Play misst nur 6 Mil­li­me­ter in der Tie­fe, beim Moto Z Play waren es noch 7 Mil­li­me­ter. Zum Ver­gleich: Ein iPho­ne 8 ist 7,3 Mil­li­me­ter dick und ein Gala­xy S8 sogar 8 Millimeter.

Updates für Android P und Q geplant

Im schlan­ken Gehäu­se des Moto Z3 Play soll den­noch immer­hin ein 3.000-mAh-Akku Platz fin­den. Auch wenn Leno­vo es als “Pre­mi­um-Smart­phone” bezeich­net, wird es aber wohl “nur” von einem Snapd­ra­gon 636 ange­trie­ben. Den Chip­satz führ­te Qual­comm 2017 als neue Speer­spit­ze im Mit­tel­klas­se-Seg­ment ein. Mit 4 GB RAM, wahl­wei­se 32 oder 64 GB inter­nem Spei­cher und einem 6‑Zoll-AMO­LED-Dis­play im 18:9‑Format mit 2.160 x 1.440 Pixel ist das Moto Z3 Play ansons­ten aber durch­aus mit eini­gen Fea­tures aus­ge­stat­tet, die auch in aktu­el­len High-End-Gerä­ten zu fin­den sind.

Neben einer 12-MP-Dual-Kame­ra auf der Rück­sei­te für Bil­der bei schwie­ri­gem Umge­bungs­licht ist eine 8‑MP-Sel­fie-Kame­ra instal­liert. Der Fin­ger­ab­druck­sen­sor soll in einer Sei­ten­tas­te im Rah­men des Moto Z3 Play unter­ge­bracht sein. Eine Gesichts­er­ken­nung kann alter­na­tiv aber wohl eben­falls zum Ent­sper­ren des Smart­phones ver­wen­det werden.

Wann das Smart­phone auf den Markt kommt, geht aus den Doku­men­ten nicht her­vor. Android Oreo dürf­te dann jedoch vor­in­stal­liert sein, und offen­bar plant der Her­stel­ler, für das Gerät in Zukunft zwei gro­ße Android-Updates bereit­zu­stel­len. Hier­bei müss­te es sich dann um Android P und Android Q handeln.

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