Smartphones

iPho­ne SE 2: Ein­zel­hei­ten des Ein­stei­ger-Smart­phones bekannt

Aktuelle Technik zum günstigen Preis: Das iPhone SE 2 soll dem iPhone 8 ähneln und nur knapp 400 Euro kosten.

Über das erwar­te­te Bud­get-Pho­ne kom­men immer mehr tech­ni­sche Details ans Licht, nach­dem seit Mona­ten hit­zig spe­ku­liert wird. Das iPho­ne SE 2 soll einen schnel­le­ren Chip erhal­ten und Funk­da­ten mit einer höhe­ren Qua­li­tät über­tra­gen kön­nen. Doch das ist noch nicht alles: Auch in Sachen Dis­play sind Neu­ig­kei­ten durchgesickert.

App­les Ein­stei­ger-Smart­phone „iPho­ne SE 2“ soll im ers­ten Quar­tal 2020 mit den Spei­cher­va­ri­an­ten 64 GB und 128 GB und in drei Far­ben auf den Markt kom­men. Es soll unter 400 Euro kos­ten und dem 2017 erschie­ne­nen iPho­ne 8 sehr ähneln (aktu­el­ler Preis: 449 Euro). Das zumin­dest sagt der Apple-Ana­lyst Ming-Chi Kuo vor­aus. Der Name ist noch nicht in Stein gemei­ßelt. Das Gerät könn­te auch iPho­ne 9 oder iPho­ne 8s hei­ßen. Und wel­che tech­ni­schen Neu­hei­ten bringt das güns­ti­ge Smartphone?

Neben dem schnel­le­ren A13-Chip mit 3 GB-RAM soll das Ein­stei­ger-Smart­phone über eine „ver­bes­ser­te Anten­nen­tech­nik“ ver­fü­gen, wie Inno­vin­tech schreibt. Den Gerüch­ten zufol­ge soll das Apple-Smart­phone zudem mit einer soge­nann­ten LCP-Anten­ne (Liquid Crys­tal Poly­mer) aus­ge­stat­tet sein. Angeb­lich wur­de die Anten­nen­tech­nik bereits im iPho­ne XS, XS Max und iPho­ne XR ver­wen­det. Laut Kuo soll die Tech­no­lo­gie auch in zukünf­ti­gen iPho­nes ein­ge­setzt wer­den und dafür sor­gen, dass Funk­da­ten mit höhe­rer Qua­li­tät über­tra­gen wer­den kön­nen und der Emp­fang sich so verbessert.

Dis­play könn­te aus dem Hau­se LG stammen

Die ers­te Ver­si­on des iPho­ne SE kam 2016 auf den Markt und war auf­grund sei­nes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis­ses ein gro­ßer Erfolg. Das Kon­zept damals wie heu­te: Moder­ne Tech­nik im leicht „ver­al­te­ten“ Look. Auch das iPho­ne SE 2 wird wie­der hand­lich wer­den und vor­aus­sicht­lich mit einem 4,7‑Zoll gro­ßen LCD-Dis­play – kein OLED wie beim iPho­ne 11 – aus­ge­stat­tet sein. Wie Mac­Cop schreibt und sich auf die korea­ni­sche Web­site TheElec beruft, könn­te Bild­schirm-Exper­te LG die Dis­plays lie­fern. Die Ver­hand­lun­gen lau­fen angeb­lich noch. Sicher ist das also nicht.

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