Vom iPhone Edition wird bereits Großes erwartet – belegte Fakten oder gar offizielle Ankündigungen seitens Apple gibt es bislang kaum, Spekulationen dafür jede Menge. Nun ist ein neues Gerücht aufgetaucht: Anders als bisher erwartet sollen die Kalifornier danach nicht auf einen komplett gebogenen Bildschirm, sondern ein 2,5D-OLED-Display setzen. Das könnte Auswirkungen auf das gesamte Design des neuen Flaggschiffs haben.

Hinter den aktuellen Gerüchten steckt IHS-Markit-Analyst Wayne Lam. Er teilte der Plattform Macrumors mit, dass beim Jubiläums-Smartphone, dem iPhone 8, mit einem Touchscreen gerechnet wird, der „in die Länge gezogen ist, um einen größeren Teil der iPhone-Oberfläche abzudecken.“ Soweit nichts Neues, dass das nächste Apple-Flaggschiff fast nur noch aus Bildschirm bestehen wird, war bereits bekannt. Auf den neuen Renderbildern von iDROPNEWS hat das iPhone 8 aus diesem Grund sogar eine starke Ähnlichkeit zum einige Monate früher erscheinenden Samsung Galaxy S8.

Neu ist allerdings, dass es sich beim Display nicht, wie erwartet, um einen gebogenen Bildschirm handeln soll, sondern eine 2,5D-Variante. Wie das Display beim iPhone 7 wäre der Bildschirm dann nur zu den Seiten hin gebogen. Bei einem 3D-Glas-Display würde dieses hingegen auf der ganzen Fläche einen Radius besitzen.

Grafikchip soll für überragende Bildqualität sorgen

Doch ein großes Display ist nur ein Teil der Medaille. Mindestens ebenso wichtig ist das, was darunter liegt. Doch auch hier scheint Apple zu liefern. Wie Boy Genius Report berichtet, soll ein kürzlich vom Partner-Unternehmen Imagination Technologies vorgestellter Grafikchip im neuen Flaggschiff verbaut werden. Dieser gehört zur PowerVR Furian-Reihe und würde insbesondere bei Spielen und der Darstellung von Augmented Reality-Inhalten sehr gute Dienste leisten.