Samsungs Galaxy S10 könnte im kommenden Jahr in vier verschiedenen Varianten auf den Markt kommen. Das Top-Modell soll mit einer Display-Diagonale von 6,7 Zoll nicht nur riesig sein, sondern über insgesamt 6 Kameras verfügen und auch den Mobilfunkstandard 5G unterstützen.

Über kaum ein zukünftiges Smartphone überschlagen sich die Leaks und Gerüchte so sehr wie beim Samsung Galaxy S10. Nun taucht ein Bericht bei phoneArena auf, der eine vierte Variante des kommenden Flaggschiffs in Aussicht stellt: Ein 5G-fähiges Smartphone mit sechs Kameras.

Bisher war bekannt, dass die Südkoreaner mindestens drei Modelle des Galaxy S10 auf den Markt bringen wollen. Doch laut des Berichts, der sich auf einen Report im Wall Street Journal bezieht, will Samsung mit einem vierten High-High-End Modell noch einen draufsetzen. Von den sechs Kameras sollen sich zwei Linsen auf der Vorderseite und vier Linsen auf der Rückseite befinden.

Galaxy S10: Eine Variante mit 6,7-Zoll-Display?

Und auch von den Ausmaßen her soll die Top-Variante, die intern angeblich unter dem Codenamen „Beyond X“ läuft, ein Ausreißer nach oben sein: Nicht weniger als 6,7 Zoll sind für das Display im Gespräch. Das Gerät soll in den USA im kommenden Frühjahr sein Debüt feiern und wird den Informationen zufolge das teuerste Galaxy S10-Phone – dafür aber auch das technologisch am weitesten fortgeschrittene Smartphone, das Samsung je entwickelt hätte.

Samsung fährt also ganz schön auf, sollten die Mutmaßungen stimmen. Das würde zumindest nicht überraschen, um nach den durchwachsenen Verkaufszahlen für das Galaxy S9 in kommendem Jahr mit einer echten Kracher-Modellreihe ein Zeichen zu setzen. Vier verschiedene Varianten – und für jeden (halbwegs gefüllten) Geldbeutel und jeden individuellen Anspruch wäre womöglich eines dabei.

Standardvariante ohne Curved-Display?

Erst kürzlich waren weitere News zum Galaxy S10 an die Öffentlichkeit gelangt: So soll die Standardversion kein curved Display mehr bekommen sondern – wie früher üblich – mit einem Flat Screen ausgestattet werden. Und der bei Samsung beliebte Iris-Scanner soll zugunsten einer höheren Screen-to-Body-Ratio wegfallen.