Gadgets

Ein­fall­rei­ches Kick­star­ter-Pro­jekt: Ana­lo­ge Uhr lädt Smartphones

Löst das Kickstarter-Projekt Uvolt mit seiner Uhr die Akkuprobleme aktueller Smartphones?

Das Kick­star­ter-Pro­jekt Uvolt ent­wi­ckelt eine Solar-Ana­log-Uhr, mit der sich Smart­pho­nes laden las­sen. Sowohl iPho­nes als auch Android-Gerä­te wer­den unter­stützt. Die Uhr kann per Lade­sta­ti­on und Solar-Ener­gie gela­den werden.

Eine Ana­log-Uhr, die Smart­pho­nes laden kann – das Kick­star­ter-Pro­jekt von Uvolt könn­te dem­nächst eine gan­ze Genera­ti­on von Smart­pho­ne-Nut­zern glück­lich machen, die sich über feh­len­de Akku-Power beklagt. Tat­säch­lich klin­gen Tech­nik und Funk­tio­nen der Uhr äußerst viel­ver­spre­chend. Die Uhr selbst beher­bergt einen abnehm­ba­ren Akku und kann per Son­nen­en­er­gie und mit einer Wire­less-Lade­sta­ti­on in 45 Minu­ten gela­den wer­den. Das gilt nicht nur für die mit­ge­lie­fer­te Sta­ti­on, son­dern für sämt­li­che Wire­less-Lade­sta­tio­nen, wie das Unter­neh­men betont.

Wenn einem iPho­ne oder Android-Pho­ne unter­wegs die Power aus­geht, ent­nimmt der Trä­ger der Uhr den klei­nen Akku und schließt ihn an sein Gerät per inte­grier­tem Kabel oder draht­los an. Nur noch sie­ben Tage, dann läuft das Kick­star­ter-Pro­jekt aus. Dann kann die prak­ti­sche Ana­log-Uhr end­gül­tig in Pro­duk­ti­on gehen, denn das erfor­der­li­che Finan­zie­rungs­ziel von 100.000 US-Dol­lar ist bereits erreicht.

Ana­log-Uhr mit dop­pelt Power: Wei­te­re Akku­la­dung aus dem Armband

Ein wei­te­rer Clou der Uhr aus dem Kick­star­ter-Pro­jekt ist im Arm­band ver­steckt. In den Glie­dern des Bands befin­den sich wei­te­re Bat­te­rien. Hat also der Akku sei­ne Ladung an das Smart­pho­ne abge­ge­ben, wird er in die Uhr zurück­ge­steckt und lädt sich über die Bat­te­rien im Arm­band erneut auf. Bereits nach 45 Minu­ten ist so eine wei­te­re Akku-Ladung bereit, die für ein Smart­pho­ne genutzt wer­den kann. Steht am Ende aus­schließ­lich Son­ne zur Ver­fü­gung: Die Uhr braucht rund einen son­ni­gen Tag, um aus­schließ­lich über Solar­ener­gie voll auf­zu­la­den. Soll­te das Kick­star­ter-Pro­jekt sogar die Inves­ti­ti­ons­sum­me von 175.000 US-Dol­lar errei­chen, kün­digt der Her­stel­ler eine wei­te­re tech­ni­sche Fines­se an: Dann wird eine LED-Anzei­ge inte­griert, die auf Fin­ger­be­rüh­rung hin den Akku-Level anzeigt. Die ers­ten Uhren sol­len im Dezem­ber 2017 lie­fer­be­reit sein.

Time to share:  Falls dir dieser Artikel gefallen hat, freuen wir uns!