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Black­Ber­ry Mer­cu­ry erscheint am 25. Februar

Mehr als den Termin für die Präsentation rückte BlackBerry auf Twitter noch nicht heraus.

Die Sala­mi­tak­tik nähert sich ihrem Ende, am 25. Febru­ar gibt es die gan­ze Wurst, par­don: das gan­ze Black­Ber­ry Smart­pho­ne. Nach ers­ten Ankün­di­gun­gen im Sep­tem­ber, ers­ten Bil­dern im Dezem­ber und einer ers­ten Vor­stel­lung auf der CES Anfang Janu­ar gaben die Kana­di­er jetzt via Twit­ter den offi­zi­el­len Start­ter­min des Black­Ber­ry Mer­cu­ry bekannt.

Die offi­zi­el­le Prä­sen­ta­ti­on am 25. Febru­ar ist klug gewählt: Einen Tag spä­ter beginnt der Mobi­le World Con­gress (MWC) in Bar­ce­lo­na. Das Black­Ber­ry Mer­cu­ry pro­fi­tiert dann von der Lücke, die Sam­sung mit sei­ner Ent­schei­dung auf­ge­ris­sen hat, die Vor­stel­lung des Gala­xy S8 zu ver­schie­ben. Zeit­gleich mit dem ers­ten offi­zi­el­len Auf­tritt wird das neue Smart­pho­ne dann auch in den Han­del kom­men. Des­sen ist sich zumin­dest der Express für den bri­ti­schen Markt sicher.

Das Black­Ber­ry Mer­cu­ry hat eine QWERTY-Tastatur

Das aber wird vom Black­Ber­ry-Tweet nicht bestä­tigt. Über­haupt beschrän­ken sich die Kana­di­er, die sich mit dem Mer­cu­ry aus der Hard­ware-Pro­duk­ti­on zurück­zie­hen wol­len, bei der Ankün­di­gung auf das Datum und das Ver­spre­chen “Dis­tinct­ly dif­fe­rent” (deutsch etwa: “Deut­lich anders”). Nicht ein­mal der Name Mer­cu­ry ist sicher, war er bis­lang doch nur der Code­na­me bei der gemein­sa­men Ent­wick­lung zusam­men mit dem chi­ne­si­schen Her­stel­ler TCL.

Sicher sind also nur die Ein­drü­cke von der CES, wo der Pro­to­typ des Black­Ber­ry Mer­cu­ry zu sehen war. Dem­nach kommt das letz­te “klas­si­sche” Black­Ber­ry, bevor TCL die Mar­ken­rech­te kom­plett über­nimmt, im Metal­lic-Design daher, das sich an die Flagg­schif­fe ande­rer Her­stel­ler anlehnt. Im Unter­schied zu ande­ren Smart­pho­nes ver­fügt das Mer­cu­ry aber über eine QWER­TY-Tas­ta­tur, die auch eine Scroll-Funk­ti­on beinhal­tet. In der Leer­tas­te ist gleich­zei­tig ein Fin­ger­ab­druck­sen­sor ver­baut, über den sich das Gerät bequem und schnell ent­sper­ren lässt.

Die inne­ren Wer­te, den Preis sowie den offi­zi­el­len Namen wer­den wir dann am 25. Febru­ar erfahren.

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