Das neue Jahr hat begonnen und mit ihm viele neue Vorsätze. Besonders beliebt: sich gesund ernähren. Der Januar bietet mit dem Veganuary die optimale Gelegenheit den neuen Vorsatz zu festigen, sich einen Monat lang vegan ernähren und neue Rezepte auszuprobieren. Klingt spannend, wirft aber auch Fragen auf wie: Was koche ich eigentlich vegan? Wird das nicht total aufwendig? Und brauche ich dafür spezielles Zubehör? Die gute Nachricht: der Veganuary, sowie die vegane Ernährung an sich, muss weder kompliziert noch zeitintensiv sein. Mit den richtigen Küchengeräten wird die pflanzliche Küche sogar richtig komfortabel, egal, ob du Anfänger*in bist oder schon öfter vegan gekocht hast. Wir zeigen dir, welche Küchengeräte dich im Veganuary wirklich unterstützen, warum sie sinnvoll sind und wie sie dir helfen, gesunde, leckere Gerichte ganz entspannt zuzubereiten.
Das erfahrt ihr gleich
- Was ist der Veganuary eigentlich?
- So unterstützen dich smarte Küchenhelfer
- Airfryer: Knusprig vegan ganz ohne schlechtes Gewisse
- Schnellkochtopf: Hülsenfrüchte in Rekordzeit
- Mixer & Standmixer: Die Basis für Saucen, Dips & Smoothies
- Küchenmaschine: Mehr Komfort für deine vegane Küche
- Dampfgarer & Dampffunktion: Schonend und nährstoffreich
- Kontaktgrill & Pfanne: Für vegane Burger & Co.
Veganuary ist eine weltweite Initiative, die Menschen dazu motiviert, im Januar einen Monat lang vegan zu leben. Ziel ist es, die pflanzliche Ernährung kennenzulernen, neue Lebensmittel zu entdecken und bewusster zu konsumieren. Viele Teilnehmende merken schnell: Vegan kochen ist vielseitig, kreativ und alles andere als langweilig.
Gerade der Start fällt jedoch nicht allen leicht. Wer bisher viel mit Fleisch, Fisch oder Milchprodukten gekocht hat, muss umdenken. Genau hier kommen moderne Küchengeräte ins Spiel: Sie sparen Zeit, übernehmen Arbeitsschritte und machen vegane Gerichte alltagstauglich.
Wer im Veganuary vegan kocht, greift automatisch häufiger zu frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und selbst gemachten Basics wie Dips, Saucen oder Aufstrichen. Das klingt zunächst nach mehr Aufwand, lässt sich mit der richtigen Küchenausstattung aber ganz entspannt in den Alltag integrieren. Moderne Küchengeräte nehmen dir viele Arbeitsschritte ab: Sie helfen dabei, Zutaten schneller vorzubereiten, fettärmer zu kochen und neue Rezepte unkompliziert auszuprobieren. Ob mixen, garen, braten oder zerkleinern – viele Geräte sind echte Multitalente und sparen wertvolle Zeit. So bleibt mehr Raum für Kreativität in der Küche und der vegane Start ins neue Jahr fühlt sich leicht und machbar an. Und das Beste: Die praktischen Helfer sind auch nach dem Veganuary noch echte Alltagsbegleiter.
Meal Prep bedeutet, Mahlzeiten oder einzelne Zutaten im Voraus zuzubereiten und für mehrere Tage einzuplanen. Das spart Zeit, reduziert Stress im Alltag und hilft dabei, bewusster zu essen. Statt täglich neu zu kochen, greifst du einfach auf vorbereitete Gerichte oder Komponenten zurück.
Besonders praktisch ist Meal Prep für eine pflanzenbetonte Ernährung, da sich Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide oder Saucen gut auf Vorrat zubereiten lassen. Mit der richtigen Planung stehen abwechslungsreiche Mahlzeiten bereit, ohne dass spontan entschieden werden muss.
Ob fürs Büro, für lange Tage oder einfach, um unter der Woche weniger Aufwand zu haben – Meal Prep sorgt für Struktur in der Küche und macht eine ausgewogene Ernährung deutlich leichter.
Der Airfryer zählt inzwischen zu den beliebtesten Küchengeräten und ist besonders im Veganuary ein echter Gamechanger. Er ermöglicht es, vegane Gerichte knusprig zuzubereiten, ganz ohne oder mit nur sehr wenig Öl. Das macht ihn ideal für alle, die bewusster essen möchten, ohne auf Geschmack zu verzichten. Vor allem Gemüse, Tofu oder pflanzliche Alternativen gelingen im Airfryer schnell und gleichmäßig gegart. Typische vegane Klassiker aus dem Airfryer sind zum Beispiel knusprige Süßkartoffel-Pommes, würzige Blumenkohl-Wings, Falafel, buntes Ofengemüse oder vegane Nuggets. Dank kurzer Garzeiten eignet sich das Gerät perfekt für den Alltag, auch wenn es mal schnell gehen muss. Moderne Airfryer bieten zudem praktische Programme, eine präzise Temperaturregelung und ausreichend Platz für größere Portionen. So wird die vegane Küche nicht nur unkomplizierter, sondern auch abwechslungsreicher und alltagstauglich.
Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen sind aus der veganen Küche kaum wegzudenken. Sie liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß, sättigen langanhaltend und lassen sich vielseitig einsetzen. Ihr größter Nachteil ist jedoch oft die lange Kochzeit. Genau hier spielt der Schnellkochtopf seine Stärken aus und wird im Veganuary zum praktischen Helfer.
Durch den hohen Druck im Topf verkürzt sich die Garzeit deutlich, gleichzeitig wird energieeffizient gekocht. Das macht ihn ideal für herzhafte Eintöpfe, wärmende Suppen und aromatische Currys. Klassiker wie Linsensuppe, Chili sin Carne oder Eintöpfe mit Bohnen und Kichererbsen gelingen damit besonders unkompliziert. Moderne Schnellkochtöpfe sind einfach zu bedienen und oft vielseitig einsetzbar. So lassen sich auch größere Mengen problemlos vorbereiten – perfekt für Meal Prep und einen stressfreien veganen Alltag.
In der veganen Küche ist ein Mixer kaum wegzudenken. Gerade im Veganuary wird er schnell zur unverzichtbaren Küchenhilfe, denn viele pflanzliche Gerichte leben von cremigen Texturen und fein pürierten Zutaten. Ob frische Smoothies zum Frühstück, sättigende Shakes für zwischendurch oder samtige Gemüsesuppen – mit einem guten Standmixer gelingen sie im Handumdrehen.
Auch selbst gemachte Dips und Aufstriche wie Hummus, Pesto oder Nussmus lassen sich einfach zubereiten und nach Geschmack variieren. Besonders beliebt sind außerdem Cashew-Saucen, die als vegane Alternative zu Käse oder Sahne dienen. Leistungsstarke Mixer schaffen dabei problemlos auch harte Zutaten wie Nüsse, gefrorene Früchte oder Eis. So eröffnen sie viele Möglichkeiten, neue Rezepte auszuprobieren und die vegane Küche abwechslungsreich, kreativ und alltagstauglich zu gestalten.
Wer im Veganuary häufiger vegan kocht und dabei neue Rezepte ausprobiert, merkt schnell: In der Küche wird deutlich mehr geschnippelt, gerieben und geknetet. Genau hier erweist sich eine Küchenmaschine als großer Vorteil. Sie übernimmt viele zeitaufwendige Arbeitsschritte und sorgt dafür, dass das Kochen entspannter und effizienter abläuft.
Typische Einsätze in der veganen Küche sind das Kneten von Teig für vegane Brote oder Pizza, das Zerkleinern von Gemüse sowie das Raspeln von Karotten oder Kohl. Auch Falafel-Massen oder Gemüsebratlinge lassen sich damit schnell und gleichmäßig vorbereiten. Besonders praktisch ist, dass viele Küchenmaschinen mit zusätzlichem Zubehör erweitert werden können – etwa mit Gemüseschneidern, Zitruspressen oder Mixaufsätzen. So wird die vegane Küche nicht nur leichter, sondern auch deutlich vielseitiger.
Im Veganuary steht Gemüse besonders häufig auf dem Speiseplan. Wer Wert auf eine schonende und gesunde Zubereitung legt, profitiert von einem Dampfgarer oder Geräten mit integrierter Dampffunktion. Beim Garen mit Wasserdampf bleiben Vitamine und Nährstoffe besser erhalten als bei vielen anderen Zubereitungsarten. Gleichzeitig behalten die Zutaten ihren natürlichen Geschmack und ihre Farbe.
Ein weiterer Vorteil: Dämpfen kommt ganz ohne zusätzliches Fett aus und eignet sich damit ideal für eine bewusste, leichte Küche. Besonders gut gelingen Brokkoli, Blumenkohl oder Karotten, aber auch Reis, Quinoa und gefülltes Gemüse lassen sich so unkompliziert zubereiten. Moderne Küchengeräte mit Dampffunktion machen diese Garmethode alltagstauglich und unterstützen eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung – nicht nur im Januar.
Vegane Burger, gegrilltes Gemüse oder knusprige Sandwiches sind längst nicht nur etwas für die Grillsaison. Mit einem Kontaktgrill lassen sich auch in der Küche typische Röstaromen erzeugen und das ganz ohne Fleisch. Vegane Burger-Patties, marinierter Tofu oder Aubergine und Zucchini gelingen damit schnell und gleichmäßig. Auch vegane Panini oder warme Sandwiches lassen sich unkompliziert zubereiten.

Alternativ bietet eine hochwertige Pfanne mit guter Antihaftbeschichtung viel Flexibilität im Alltag. Sie ermöglicht fettarmes Braten und ist ideal für pflanzliche Zutaten, die schonend gegart und trotzdem schön gebräunt werden sollen. So bleibt die vegane Küche abwechslungsreich und alltagstauglich.
Veganuary ist die ideale Gelegenheit, die vegane Küche kennenzulernen und neue Essgewohnheiten auszuprobieren. Mit den passenden Küchengeräten wird der Umstieg deutlich einfacher, komfortabler und zeitsparender. Ob Airfryer für knusprige Gerichte, Schnellkochtopf für Hülsenfrüchte, Mixer für cremige Basics oder Küchenmaschine für aufwendigere Vorbereitungen – smarte Helfer nehmen Arbeit ab und schaffen Freiraum für Kreativität. Auch schonende Garmethoden und gutes Meal Prep tragen dazu bei, stressfrei durch den Alltag zu kommen. So zeigt sich schnell: Vegan zu kochen ist weder kompliziert noch aufwendig, sondern vielseitig, lecker und absolut alltagstauglich – im Januar und darüber hinaus.
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