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Sam­sung Gala­xy Z Fold8 Ultra, Fold8 und Flip8: Das steckt in den neu­en Foldables

Gleich drei neue Foldables gibt es bei Samsung fortan: das Galaxy Z Flip8, das Galaxy Z Fold8 Ultra und das Galaxy Z Fold8.

Noch mehr Aus­wahl bei falt­ba­ren Smart­phones: Sam­sung stellt mit dem Gala­xy Z Fold8 Ultra, dem Gala­xy Z Fold8 und dem Gala­xy Z Flip8 gleich drei neue Fold­ables vor. Die Gerä­te sol­len unter­schied­li­che Bedürf­nis­se abde­cken – von maxi­ma­ler Pro­duk­ti­vi­tät über immersi­ves Enter­tain­ment bis hin zum kom­pak­ten Smart­phone für schnel­le Aktio­nen unter­wegs. Was Sam­sung bei Design, Kame­ra, KI und Dis­plays ver­bes­sert hat, liest du hier.

Gala­xy Z Fold8, Fold8 Ultra und Flip8: Drei Fold­ables, drei Ideen

Sam­sung baut sei­ne Foldable-Rei­he deut­lich aus. Statt nur zwi­schen einem gro­ßen Fold und einem kom­pak­ten Flip zu unter­schei­den, gibt es nun drei klar von­ein­an­der getrenn­te Model­le. Das Gala­xy Z Fold8 Ultra ist die neue Speer­spit­ze der Rei­he und bringt den bekann­ten Ultra-Anspruch erst­mals kon­se­quent in ein falt­ba­res Smart­phone. Das Gala­xy Z Fold8 setzt stär­ker auf ein neu­es Fold-Erleb­nis für All­tag, Medi­en­kon­sum und Gam­ing. Das Gala­xy Z Flip8 bleibt die sty­li­sche, beson­ders hand­li­che Vari­an­te, soll aber durch die über­ar­bei­te­te Flex­Win­dow noch nütz­li­cher werden.

Die grund­sätz­li­che Rich­tung ist damit klar: Sam­sung will Fold­ables nicht mehr nur als beson­de­re Nische ver­kau­fen, son­dern als ech­te Alter­na­ti­ve für unter­schied­li­che Nut­zungs­pro­fi­le. Wer viel arbei­tet, bekommt mehr Dis­play­flä­che. Wer vor allem Inhal­te liest, streamt oder spielt, soll ein pas­sen­de­res For­mat bekom­men. Und wer ein klei­nes Smart­phone mit schnel­ler Bedie­nung sucht, lan­det beim Flip.

Gala­xy Z Fold8: Mehr Dis­play für Seri­en, Spie­le und lan­ge Texte

Das nor­ma­le Gala­xy Z Fold8 ist laut Sam­sung für Momen­te gedacht, in denen aus kur­zem Stö­bern län­ge­res Ein­tau­chen wird. Gemeint ist damit: Du checkst viel­leicht nur kurz eine Nach­richt auf dem Außen­dis­play, klappst das Gerät dann aber auf, um einen Arti­kel zu lesen, ein Video zu schau­en oder ein Spiel zu star­ten. Genau dafür hat Sam­sung die Dis­play­for­ma­te überarbeitet.

Zusam­men­ge­fal­tet setzt das Fold8 auf ein 10:16-Cover-Display, das sich bei klas­si­schen Smart­phone-Auf­ga­ben ver­traut anfüh­len soll. Nach­rich­ten, Social Media, kur­ze Vide­os oder schnel­les Brow­sen funk­tio­nie­ren also wei­ter­hin, ohne dass du das Gerät öff­nen musst. Klappst du es auf, steht ein 4:3‑Hauptdisplay bereit. Die­ses For­mat ist vor allem dann inter­es­sant, wenn Inhal­te mehr Platz brau­chen: Fil­me, Games, Web­sei­ten, E‑Books oder län­ge­re Tex­te pro­fi­tie­ren vom grö­ße­ren Canvas.

Span­nend ist auch das Gewicht. Mit 201 Gramm ist das Gala­xy Z Fold8 laut Sam­sung das leich­tes­te Gala­xy Z Fold bis­her. Dazu kom­men ein Snapd­ra­gon 8 Eli­te Gen 5 for Gala­xy, 12 oder 16 GB Arbeits­spei­cher und ein Akku mit 4.800 mAh. Auf dem Papier klingt das nach einem Foldable, das deut­lich mobi­ler sein will, ohne bei Leis­tung und Lauf­zeit zu sehr zu knausern.

Flex Tita­ni­um: Dün­ner, sta­bi­ler und weni­ger sicht­ba­re Falte

Eine der wich­tigs­ten tech­ni­schen Neue­run­gen steckt nicht direkt in einem Daten­blatt­wert, son­dern im Auf­bau des Dis­plays. Sam­sung nennt die neue Tech­nik „Flex Tita­ni­um“. Dahin­ter steckt eine titan­ba­sier­te Dis­play­struk­tur, die eine Titan­le­gie­rungs­fo­lie mit einer ver­bes­ser­ten Titan­plat­te kom­bi­niert. Das soll gleich meh­re­re Vor­tei­le brin­gen: Die Gerä­te kön­nen dün­ner wer­den, die Dis­playun­ter­stüt­zung soll sta­bi­ler aus­fal­len und Druck sowie Stö­ße bes­ser aufnehmen.

Außer­dem will Sam­sung damit die Sicht­bar­keit der Knick­fal­te über die Zeit redu­zie­ren. Gera­de die­se Fal­te ist bei Fold­ables bis heu­te einer der Punk­te, an denen sich vie­le Geis­ter schei­den. Kom­plett ver­schwin­den wird sie dadurch ver­mut­lich nicht, doch jede Ver­bes­se­rung hilft dabei, falt­ba­re Dis­plays natür­li­cher wir­ken zu las­sen. Zusätz­lich soll sich das Öff­nen durch die neue Struk­tur geschmei­di­ger, leich­ter und aus­ge­wo­ge­ner anfühlen.

Für die Dar­stel­lung ver­spricht Sam­sung bis zu 3.000 Nits Hel­lig­keit, Visi­on Boos­ter und eine refle­xi­ons­ar­me Ober­flä­che. Gera­de im Som­mer oder bei Nut­zung drau­ßen ist das wich­tig, denn gro­ße Dis­plays sind nur dann wirk­lich prak­tisch, wenn sie auch bei hel­lem Umge­bungs­licht gut ables­bar bleiben.

Kame­ras im Gala­xy Z Fold8: Dual 50 MP und neue Videoideen

Beim Gala­xy Z Fold8 setzt Sam­sung auf zwei 50-Mega­pi­xel-Kame­ras auf der Rück­sei­te: eine Weit­win­kel- und eine Ultra­weit­win­kel­ka­me­ra. Das soll für ähn­lich hohe Details in unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven sor­gen. Für all­täg­li­che Moti­ve reicht das sehr wahr­schein­lich locker aus – egal, ob Land­schaft, Grup­pen­fo­to oder spon­ta­ne Sze­ne unterwegs.

Dazu kom­men Funk­tio­nen, die typisch für Fold­ables gedacht sind. Dual Recor­ding nimmt bei­de Sei­ten eines Moments auf und nutzt dabei die Vor­schau auf dem Cover-Dis­play. Das ist prak­tisch, wenn du nicht nur zei­gen willst, was vor dir pas­siert, son­dern auch dei­ne eige­ne Reak­ti­on fest­hal­ten möch­test. My Fan­Cam wie­der­um kann ein aus­ge­wähl­tes Motiv auto­ma­tisch ver­fol­gen und das Video in ein bestimm­tes Sei­ten­ver­hält­nis brin­gen. Das klingt nach einem Fea­ture, das beson­ders für Social-Media-Clips und dyna­mi­sche Sze­nen gedacht ist.

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Gala­xy Z Fold8 Ultra: Das neue Produktivitäts-Foldable

Eine gan­ze Ecke ambi­tio­nier­ter tritt das Gala­xy Z Fold8 Ultra auf. Sam­sung beschreibt es als Foldable für maxi­ma­le Pro­duk­ti­vi­tät und Con­tent Crea­ti­on. Auf­ge­klappt bie­tet das Gerät ein 8 Zoll gro­ßes Haupt­dis­play mit QXGA+-Auflösung. Damit ist es eher digi­ta­le Arbeits­flä­che als nur ein gro­ßes Smart­phone. Zwei Apps neben­ein­an­der, Noti­zen, Recher­che, Kalen­der, Chat und Doku­men­te: Genau in sol­chen Sze­na­ri­en soll das Ultra-Modell sei­ne Stär­ken ausspielen.

Trotz­dem bleibt es erstaun­lich dünn. Auf­ge­klappt misst das Gala­xy Z Fold8 Ultra nur 4,1 Mil­li­me­ter, zusam­men­ge­fal­tet sind es 8,9 Mil­li­me­ter. Das Gewicht liegt bei 215 Gramm. Damit ist es zwar schwe­rer als das nor­ma­le Fold8, bringt aber auch mehr Dis­play, mehr Kame­ra und einen grö­ße­ren Akku mit. Für ein Gerät, das Smart­phone und Mini-Tablet erset­zen möch­te, ist das eine durch­aus span­nen­de Mischung.

Ultra-Kame­ra: 200 MP, 8K-Video und Cine LUT

Das Ultra im Namen zeigt sich vor allem beim Kame­ra­sys­tem. Die Haupt­ka­me­ra löst mit 200 Mega­pi­xeln auf und unter­stützt nun HDR auch im 200-MP-Modus. Dadurch sol­len Bil­der detail­rei­cher und natür­li­cher wir­ken. Zusätz­lich gibt es eine neue 50-Mega­pi­xel-Ultra­weit­win­kel­ka­me­ra für Land­schaf­ten, Innen­räu­me, Grup­pen­bil­der oder Makro­auf­nah­men. Ein 10-Mega­pi­xel-Tele­ob­jek­tiv mit drei­fach opti­schem Zoom run­det das Tri­ple-Kame­ra­sys­tem ab.

Für Vide­os hat Sam­sung eben­falls nach­ge­legt. Das Gala­xy Z Fold8 Ultra unter­stützt 8K-Auf­nah­men über den neu­en APV-Codec, was vor allem für Nutzer*innen inter­es­sant ist, die ihr Mate­ri­al spä­ter schnei­den und wei­ter­ver­ar­bei­ten wol­len. Cine LUT bringt außer­dem Farb­sti­le und Look-Kon­trol­le direkt aufs Smart­phone. Zusam­men mit ver­bes­ser­ter Nigh­to­gra­phy wirkt das Fold8 Ultra damit weni­ger wie ein All­round-Foldable und mehr wie ein mobi­les Kreativstudio.

Leis­tung, Akku und Küh­lung: Mehr Reser­ven für lan­ge Tage

Im Inne­ren arbei­tet auch beim Gala­xy Z Fold8 Ultra der Snapd­ra­gon 8 Eli­te Gen 5 Mobi­le Plat­form for Gala­xy. Beim Arbeits­spei­cher ste­hen je nach Vari­an­te 12 oder 16 GB bereit, beim Spei­cher bis zu 1 TB. Wich­tig ist aber vor allem der Akku: Sam­sung ver­baut 5.000 mAh und kom­bi­niert das mit 45-Watt-Schnell­la­den. Laut Daten­blatt sind mit pas­sen­dem Netz­teil bis zu 67 Pro­zent in rund 30 Minu­ten möglich.

Damit die Leis­tung nicht nur kurz­zei­tig anliegt, nutzt Sam­sung eine erwei­ter­te Gra­phit-Kühl­struk­tur. Sie soll Wär­me bes­ser ablei­ten und das Gerät auch bei Mul­ti­tas­king, Con­tent Crea­ti­on, Gam­ing oder KI-Funk­tio­nen reak­ti­ons­schnell hal­ten. Gera­de bei einem Foldable mit gro­ßem Dis­play ist das wich­tig, denn je stär­ker es als Lap­top-Ersatz die­nen soll, des­to län­ger muss es unter Last sta­bil bleiben.

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Gala­xy Z Flip8: Klei­ner, schlan­ker, schnel­ler erreichbar

Das Gala­xy Z Flip8 ist das Gegen­stück zu den gro­ßen Fold-Gerä­ten. Es wiegt nur 180 Gramm und ist auf­ge­klappt 6,1 Mil­li­me­ter dünn. Zusam­men­ge­fal­tet passt es deut­lich leich­ter in klei­ne Taschen und bleibt damit das Life­style-Foldable der Rei­he. Sam­sung spricht vom bis­lang schlanks­ten und leich­tes­ten Flip.

Der eigent­li­che Star ist aber die neue Flex­Win­dow. Das Außen­dis­play misst 4,1 Zoll und soll nicht mehr nur für Wid­gets oder Benach­rich­ti­gun­gen da sein. Es wird stär­ker zur eige­nen Ober­flä­che für kur­ze Inter­ak­tio­nen, KI-Funk­tio­nen und schnel­le Aktio­nen unter­wegs. Now Brief zeigt dort pas­sen­de Infor­ma­tio­nen und nächs­te Schrit­te an. Gemi­ni Intel­li­gence lässt sich eben­falls über die Flex­Win­dow nut­zen, etwa per Sei­ten­tas­te oder Sprachbefehl.

Flex­Cam: Das Flip8 bleibt das Selfie-Foldable

Bei der Kame­ra setzt das Gala­xy Z Flip8 auf eine 50-Mega­pi­xel-Weit­win­kel­ka­me­ra und eine 12-Mega­pi­xel-Ultra­weit­win­kel­ka­me­ra. Die Sel­fie-Erfah­rung soll durch Pro­Vi­su­al Engi­ne, Flex­Cam und das Außen­dis­play bes­ser wer­den. Heißt kon­kret: Du kannst das Smart­phone halb auf­ge­klappt auf­stel­len, dich auf der Flex­Win­dow sehen und Fotos oder Vide­os auf­neh­men, ohne ein Sta­tiv mitzunehmen.

Flex Mode erlaubt frei­hän­di­ges Fil­men aus unter­schied­li­chen Win­keln, wäh­rend Cam­cor­der Grip mit Zoom Rocker für eine sta­bi­le­re Hal­tung sor­gen soll. Super Ste­ady bekommt zusätz­lich eine Hori­zon­tal-Lock-Opti­on, damit Vide­os sau­be­rer aus­ge­rich­tet blei­ben. Dazu kom­men FlipShot für per­sön­li­che­re Mir­ror-Sel­fies und Mir­ror View, wenn du das Außen­dis­play kurz wie einen Spie­gel nut­zen willst.

Gala­xy AI: Fold­ables wer­den zur Büh­ne für neue KI-Funktionen

Ein gro­ßer Teil der neu­en Gala­xy-Z-Serie dreht sich um künst­li­che Intel­li­genz. Sam­sung ver­spricht, Gala­xy AI stär­ker an die jewei­li­gen Form­fak­to­ren anzu­pas­sen. Auf den gro­ßen Dis­plays von Fold8 und Fold8 Ultra geht es vor allem um Mul­ti­tas­king, par­al­le­le Ansich­ten und pro­duk­ti­ve Work­flows. Auf dem Flip8 steht dage­gen der schnel­le Zugriff über die Flex­Win­dow im Fokus.

Now Brief lie­fert per­so­na­li­sier­te Ein­bli­cke und Emp­feh­lun­gen, inklu­si­ve neu­er Kar­ten und Hin­wei­se zu Sicher­heits- und Pri­vat­sphä­re-The­men. Now Nudge soll aus Unter­hal­tun­gen pas­sen­de nächs­te Schrit­te ablei­ten, etwa einen Ter­min prü­fen, einen Ort suchen oder eine Adres­se spei­chern. Auf Fold­ables kannst du sol­che Gesprä­che laut Sam­sung neben­ein­an­der wei­ter­füh­ren, ohne stän­dig zwi­schen Apps zu wechseln.

Gemi­ni Intel­li­gence erwei­tert die Mög­lich­kei­ten zusätz­lich. Du kannst Auf­ga­ben beschrei­ben oder Bild­schirm- und Bild­kon­text ein­be­zie­hen. App-Auto­ma­ti­on soll mit mehr als 40 unter­stütz­ten Apps und Diens­ten funk­tio­nie­ren. Mit Gemi­ni Note­book las­sen sich Noti­zen, Bil­der, Auf­nah­men, Datei­en und Doku­men­te in einem dau­er­haf­ten Arbeits­be­reich sam­meln und wei­ter­ent­wi­ckeln. Gera­de in Split View passt das gut zu Fold­ables, weil Inhal­te per Drag-and-drop zwi­schen Fens­tern wan­dern können.

Sicher­heit und Pri­vat­sphä­re: Sam­sung baut mehr Kon­trol­le ein

Je per­sön­li­cher KI wird, des­to wich­ti­ger wird Ver­trau­en. Sam­sung betont des­halb Knox, Knox Matrix, Per­so­nal Data Engi­ne, KEEP und Knox Vault als Sicher­heits­ba­sis der neu­en Gerä­te. Die Idee dahin­ter: Per­sön­li­che Daten sol­len geschützt blei­ben, wäh­rend KI-Funk­tio­nen trotz­dem kon­text­be­zo­gen arbei­ten können.

Neu in One UI 9 ist außer­dem ein Dash­board für AI Assistant Acti­vi­ty. Dort sol­len Nutzer*innen sehen kön­nen, wel­che Auto­ma­ti­sie­run­gen im Hin­ter­grund in ihrem Namen lau­fen. Ergänzt wird das durch erwei­ter­te Pri­va­cy Alerts, die auf poten­zi­el­le Daten­schutz­ri­si­ken hin­wei­sen, etwa unnö­ti­ge Zugriffs­ver­su­che auf Hin­ter­grund­be­rech­ti­gun­gen. Das ist ein wich­ti­ger Schritt, denn KI-Funk­tio­nen wir­ken nur dann wirk­lich hilf­reich, wenn nach­voll­zieh­bar bleibt, was sie tun.

Far­ben, Spei­cher und Verfügbarkeit

Vor­be­stel­lun­gen star­ten laut Sam­sung ab sofort in aus­ge­wähl­ten Märk­ten. Alle drei Model­le gibt es in Gra­phi­te und Cream. Beim Gala­xy Z Fold8 Ultra kommt Vio­let Shadow hin­zu, online exklu­siv außer­dem Green Shadow. Das Gala­xy Z Fold8 gibt es zusätz­lich in Laven­der und online in Pistachio. Beim Gala­xy Z Flip8 ergänzt Pink die regu­lä­ren Far­ben, Mint ist online exklu­siv verfügbar.

Beim Spei­cher sind Fold8 Ultra und Fold8 mit 256 GB, 512 GB oder 1 TB erhält­lich, je nach Vari­an­te mit 12 oder 16 GB RAM. Das Flip8 kommt mit 256 oder 512 GB und jeweils 12 GB RAM. Dafür gibt es einen Bonus für KI-Funk­tio­nen: Käufer*innen der neu­en Gala­xy-Z-Serie erhal­ten eine sechs­mo­na­ti­ge Test­pha­se von Goog­le AI Pro inklu­si­ve 5 TB Cloud-Spei­cher. Außer­dem soll der Wech­sel zu Gala­xy ein­fa­cher wer­den, unter ande­rem durch ein aktua­li­sier­tes Smart Switch und neue Quick-Share-Kom­pa­ti­bi­li­tät mit AirDrop.

Preis­lich begin­nen die Gerä­te wie folgt:

  • Gala­xy Z Fold8: 1.999 Euro
  • Gala­xy Z Fold8 Ultra: 2.199 Euro
  • Gala­xy Z Flip8: 1.299 Euro

Sam­sung macht Fold­ables erwachsener

Mit Gala­xy Z Fold8 Ultra, Gala­xy Z Fold8 und Gala­xy Z Flip8 stellt Sam­sung sei­ne Fold­ables brei­ter auf als je zuvor. Es gibt nicht mehr nur „groß“ und „kom­pakt“, son­dern drei kla­re­re Ant­wor­ten auf unter­schied­li­che Bedürf­nis­se. Das Fold8 Ultra bringt den höchs­ten Anspruch an Kame­ra, Dis­play und Pro­duk­ti­vi­tät. Das Fold8 macht den gro­ßen Bild­schirm leich­ter und all­tags­taug­li­cher. Das Flip8 setzt auf schnel­le Inter­ak­ti­on, Aus­druck und ein deut­lich smar­te­res Außendisplay.

Beson­ders wich­tig ist dabei die Rol­le von Gala­xy AI. Sam­sung nutzt die falt­ba­ren Dis­plays nicht nur als Hard­ware-Gim­mick, son­dern als Büh­ne für neue Arbeits­wei­sen: mehr Kon­text, mehr par­al­le­le Ansich­ten, mehr direk­te Aktio­nen. Ob das im All­tag wirk­lich so naht­los funk­tio­niert, muss ein Test zei­gen. Auf dem Papier wirkt die neue Gala­xy-Z-Serie aber wie ein deut­li­cher Schritt hin zu Fold­ables, die sich weni­ger nach Expe­ri­ment und mehr nach fer­ti­ger Smart­phone-Kate­go­rie anfühlen.

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