Küche

Stand­mi­xer: Rezep­te und Tricks wofür der Blen­der sonst noch gut ist

Ihr Standmixer erweist sich nicht nur als zuverlässiger Helfer, wenn es um die Zubereitung von Fruchtsäften geht. Was so ein Blender noch alles kann, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Klein­ge­schnit­te­nes Obst kom­bi­niert mit Saft, Milch oder Joghurt in den Mixer geben – und fer­tig ist der Frucht­shake. Das ist der Klas­si­ker unter den Stand­mi­xer-Rezep­ten. Aber unter­schät­zen Sie Ihren Blen­der nicht! Ihr Küchen­hel­fer hat noch mehr auf dem Kas­ten als Smoot­hies und Säf­te her­zu­stel­len. So gehö­ren etwa som­mer­li­che Sup­pen, wür­zi­ge Cur­ry­pas­ten oder lecke­re selbst­ge­mach­te Eis­creme ins Rezep­te-Reper­toire Ihres Mixers. Und Tricks kann er auch noch. Wuss­ten Sie zum Bei­spiel, dass Sie mit guten Gerä­ten Avo­ca­do­ker­ne zer­klei­nern kön­nen? Hier erfah­ren Sie Rezep­te und Knif­fe für Ihren Standmixer.

Medi­ter­ran: Pes­to mit dem Stand­mi­xer herstellen

Pes­to im Glas kön­nen Sie zwar auch im Super­markt kau­fen, doch frisch und selbst zube­rei­tet schmeckt die ita­lie­ni­sche Würz­so­ße noch viel bes­ser. Pes­to passt aus­ge­zeich­net zu Pas­ta und lässt sich mit dem Stand­mi­xer schnell und kin­der­leicht her­stel­len. Sor­gen Sie dafür, dass Sie eine aus­rei­chend gro­ße Men­ge an Zuta­ten ver­ar­bei­ten, damit die Mes­ser des Mixers kom­plett bedeckt sind. Denn nur so kön­nen sie die Zuta­ten alle rich­tig erfas­sen und zer­klei­nern. Spa­ren Sie auch nicht an Oli­ven­öl, damit das Pes­to nicht zu tro­cken wird. So las­sen sich die Zuta­ten außer­dem geschmei­di­ger verarbeitet.

Das klas­si­sche grü­ne Pes­to alla genove­se besteht aus 80 Gramm Basi­li­kum, 40 Gramm Pini­en­ker­nen, einer Knob­lauch­ze­he, 125 Mil­li­li­tern Oli­ven­öl und 50 Gramm Par­me­san­kä­se. Aber natür­lich sind Ihrer Fan­ta­sie kei­ne Gren­zen gesetzt und Sie kön­nen diver­se Varia­tio­nen aus­pro­bie­ren. Wie wäre es zum Bei­spiel mit rotem Tomatenpesto?

Rezept Rotes Tomatenpesto:

Zuta­ten:

(Für ein klei­nes Glas à 250 Gramm)

  • 100 Gramm wei­che getrock­ne­te Toma­ten (in Öl ein­ge­leg­te Toma­ten eig­nen sich eben­falls; in die­sem Fall neh­men Sie etwas weni­ger Oli­ven­öl), grob geschnitten
  • 50 Gramm Pinienkerne
  • 1 bis 2 Zehen Knob­lauch, grob geschnitten
  • 100 Gramm Par­me­san, klein geraspelt
  • 125 Mil­li­li­ter Olivenöl
  • Salz und Pfef­fer zum Abschmecken

Anlei­tung:

  1. Geben Sie alle Zuta­ten in den Stand­mi­xer und pürie­ren Sie die­se auf höchs­ter Stufe.
  2. Ist das Pes­to zu tro­cken, fügen Sie noch einen Schuss Oli­ven­öl hinzu.
  3. Zum Schluss schme­cken Sie die Mischung mit Salz und Pfef­fer ab.

Ach­ten Sie dar­auf, dass das Pes­to von einer Schicht Öl bedeckt ist, wenn Sie es für spä­ter auf­be­wah­ren wol­len. Im Kühl­schrank hält es sich etwa einen Monat.

Asia­tisch: Cur­ry­pas­te mit dem Stand­mi­xer machen

Eine inten­si­ve und wür­zi­ge Cur­ry­pas­te ist das Herz­stück eines jeden Thai-Cur­ries. Die­se fin­den Sie im Asia Shop oder machen sie selbst im Stand­mi­xer. Zum Ein­stieg eig­net sich eine grü­ne Cur­ry­pas­te im Thai-Style.

Rezept Grü­ne Cur­ry­pas­te im Thai-Style:

Zuta­ten:

(Für vier Por­tio­nen à 1 Esslöffel)

  • 2 Scha­lot­ten, geschält und grob geschnitten
  • 2 bis 3 Knob­lauch­ze­hen, geschält und grob geschnitten
  • 1 dau­men­gro­ßes Stück Gal­gant oder Ing­wer, grob geschnitten
  • 3 Kaf­fir­li­met­ten­blät­ter
  • 2 Zitro­nen­gras­stän­gel, geputzt, geschält und grob gehackt
  • 1 klei­ner Strauß Koriander
  • 3 bis 6 grü­ne Chi­li­scho­ten, entkernt
  • Saft einer Limette
  • 2 bis 4 Ess­löf­fel hel­le Sojasoße
  • ½ Tee­löf­fel Kreuzkümmel
  • Etwas Pfef­fer
  • Optio­nal: 2 Tee­löf­fel thai­län­di­sche Fisch­so­ße oder 1 Tee­löf­fel Shrimppaste

Anlei­tung:

  1. Geben Sie zuerst die Scha­lot­ten, den Knob­lauch und die Chi­lis in den Stand­mi­xer und fül­len Sie etwa eine hal­be Tas­se Was­ser hinein.
  2. Pürie­ren Sie die Zuta­ten auf klei­ner Stu­fe, bis ein Mus ent­stan­den ist. Schal­ten Sie den Mixer gege­be­nen­falls zwi­schen­durch aus und schie­ben Sie die Mas­se mit einem Löf­fel von den Sei­ten­rän­dern wie­der nach unten.
  3. Geben Sie nun die rest­li­chen Zuta­ten hin­zu und pürie­ren Sie die­se auf hoher Stu­fe, bis eine gleich­mä­ßi­ge Pas­te ent­stan­den ist.

Sie kön­nen die Cur­ry­pas­te sofort ver­zeh­ren oder aber bis zu drei Wochen im Kühl­schrank aufbewahren.

Som­mer­lich: Gazpa­cho mit dem Stand­mi­xer zubereiten

Auch Sup­pen las­sen sich im Stand­mi­xer pürie­ren. Das Gute an Gazpa­cho: Sie müs­sen sie danach nicht ein­mal auf­wär­men, denn die spa­ni­sche Toma­ten­sup­pe wird kalt geges­sen. Ide­al für war­me Sommertage!

Rezept Gazpa­cho:

Zuta­ten:

(Für vier Sup­pen­scha­len à 0,3 Liter)

  • 400 Gramm rei­fe Toma­ten, in gro­be Stü­cke geschnitten
  • ½ Salat­gur­ke, geschält und grob geschnitten
  • 1 grü­ne Papri­ka­scho­te, ent­kernt und grob geschnit­ten (½ zum Pürie­ren, ½ zum Servieren)
  • 1 Schei­be Toast- oder Weiß­brot, grob geschnitten
  • 2 Knob­lauch­ze­hen, geschält und grob gehackt
  • 2 Ess­löf­fel Bal­sa­mi­co oder Weißweinessig
  • 1 Dose geschäl­te Toma­ten (250 Gramm)
  • 2 ½ Ess­löf­fel Olivenöl
  • Meer­salz und frisch gemah­le­ner schwar­zer Pfef­fer zum Würzen
  • Optio­nal: ⅓ Zwie­bel, geschält und grob gehackt

Anlei­tung:

  1. Geben Sie alle Zuta­ten, abge­se­hen vom Oli­ven­öl und einer hal­ben Papri­ka, in den Stand­mi­xer und pürie­ren Sie die­se auf höchs­ter Stufe.
  2. Wenn eine glat­te Mas­se ent­stan­den ist, las­sen Sie nach und nach das Oli­ven­öl hineinlaufen.
  3. Zuletzt schme­cken Sie die Gazpa­cho mit Salz und Pfef­fer ab und stel­len die Sup­pe für min­des­tens zwei Stun­den im Kühl­schrank kalt.
  4. Mit der geschnit­te­nen ande­ren Papri­ka­hälf­te und fri­schem Baguette servieren.

Tipp: Wenn die Küh­lung schnel­ler gehen soll, kön­nen Sie die Sup­pen­schüs­seln wäh­rend der Zube­rei­tung schon auf Eis stellen.

Erfri­schend: Eis­creme aus dem Standmixer

Aus gefro­re­nen Früch­ten, Zucker, Milch und Joghurt – bei­des eben­falls gut gekühlt – lässt sich im leis­tungs­fä­hi­gen Stand­mi­xer auch ohne Eis­ma­schi­ne blitz­schnell eine lecke­re Eis­creme zaubern.

Noch gesün­der ist Nana-Eis, gefro­re­ne (über)reife Bana­nen, die im Mixer püriert und mit belie­bi­gen Zuta­ten ange­rei­chert werden.

Rezept Nana-Eis:

Zuta­ten:

(Für vier Eisbecher)

  • 4 rei­fe Bana­nen, in Schei­ben geschnit­ten und anschlie­ßend über Nacht im Gefrier­beu­tel eingefroren
  • 100 Mil­li­li­ter Milch oder Pflan­zen­drink, etwa Soja- oder Mandelmilch
  • Optio­nal: 4 Ess­löf­fel Nuss­mus, etwa Erd­nuss- oder Mandelmus
  • Wei­te­re Zuta­ten nach Belie­ben: gefro­re­ne Früch­te (ca. 500 bis 600 Gramm bei 4 Por­tio­nen), Kakao­pul­ver, Nüs­se, Kokos­mus, (Vanille-)Zucker

Anlei­tung:

  1. Geben Sie die Zuta­ten in Ihren Stand­mi­xer und pürie­ren Sie den Inhalt 15 bis 20 Sekun­den lang auf hoher Stufe.
  2. Lösen Sie gege­be­nen­falls die Frucht­stü­cke, die sich in den Mes­sern ver­keilt oder am Rand fest­ge­setzt haben, mit einem Löffel.
  3. Set­zen Sie den Mix­vor­gang in 15- bis 20-sekün­di­gen Inter­val­len fort, bis eine cre­mi­ge Mas­se ent­stan­den ist.

Mixer ist nicht gleich Mixer

Stand­mi­xer gibt es in unter­schied­li­chen Preis­klas­sen. Güns­ti­ge Gerä­te kön­nen Sie schon für unter 50 Euro erwer­ben, ande­re kos­ten meh­re­re 100 Euro, der Preis für Hoch­leis­tungs­mi­xer liegt sogar bei über 500 Euro.

Kri­te­ri­en, die beim Mixer­kauf und der Berech­nung des Prei­ses eine Rol­le spie­len, sind folgende:

  • Dreh­zahl: Wenn Sie mit Ihrem Mixer zum Bei­spiel bevor­zugt Smoot­hies her­stel­len wol­len, ist eine Dreh­zahl, die über 25.000 U/min (Umdre­hun­gen pro Minu­te) beträgt, von Vor­teil, weil so das faser­rei­cher Obst und Gemü­se opti­mal zer­klei­nert wird.
  • Leis­tung in Watt: Sie liegt bei Stand­mi­xern im Durch­schnitt zwi­schen 1.100 und 1.680 Watt. Doch nicht unbe­dingt der Mixer mit der höchs­ten Watt­zahl ist der bes­te, da auch das Ver­hält­nis zwi­schen Leis­tung und Dreh­zahl rele­vant ist, um aus­ge­zeich­ne­te Mix­er­geb­nis­se zu erzielen.
  • Mes­ser­qua­li­tät und ‑beschaf­fen­heit: Die Mes­ser soll­ten aus nickel­frei­em Edel­stahl sein, damit sie nicht ros­ten und sta­bil sind. Die Anzahl der Klin­gen vari­iert zwi­schen vier und acht.
  • Beschaf­fen­heit und Mate­ri­al des Behäl­ters: Die Behäl­ter von Hoch­leis­tungs­mi­xern bestehen aus Kunst­stoff, weni­ger star­ke Mixer haben auch Glas­be­häl­ter. Das hat den ein­fa­chen Grund, dass ein Gefäß aus Kunst­stoff siche­rer ist und nicht so leicht zu Bruch gehen kann. Die Form des Gefä­ßes soll­te so beschaf­fen sein, dass es die Zuta­ten im Stand­mi­xer opti­mal abfängt, damit die­se immer wie­der in die Mes­ser gera­ten und nicht am Rand kle­ben blei­ben. Behäl­ter, die in der unte­ren Hälf­te eckig sind, erzie­len die bes­se­ren Ergeb­nis­se, weil bei kom­plett run­den Gefä­ßen der Wider­stand für eine opti­ma­le Zer­klei­ne­rung fehlt.
  • Pfle­ge und Rei­ni­gung: Der bes­te Mixer wird unger­ne benutzt, wenn er nicht pfle­ge­leicht und ein­fach zu rei­ni­gen ist. Ach­ten Sie beim Kauf dar­auf, dass Sie den Blen­der rei­ni­gen kön­nen, ohne den kom­plet­ten Behäl­ter dafür aus­ein­an­der­bau­en zu müs­sen und das Gefäß mög­lichst kei­ne müh­sam zu rei­ni­gen­den Ecken und Rit­zen ent­hält. Auch ein spül­ma­schi­nen­fes­ter Behäl­ter ist von Vorteil.
  • Anwen­dungs­be­reich: Wol­len Sie mit Ihrem Mixer bevor­zugt grü­ne Smoot­hies her­stel­len, soll­ten Sie ein hoch­wer­ti­ge­res Modell wäh­len, als wenn Sie nur Milch­shakes mixen möch­ten. Die Watt­zahl des Hoch­leis­tungs­mi­xers soll­te bei über 1.000 lie­gen, die Dreh­zahl mehr als 28.000 U/min betragen.

Nähr­stoff­reich: Mit dem Stand­mi­xer Chia-Samen-Pud­ding herstellen

Schon seit gerau­mer Zeit sind Chia-Samen hier­zu­lan­de auf­grund ihres hohen Eiweiß- und Mine­ral­stoff­ge­halts popu­lär. Vit­amin B, Nia­cin, Cal­ci­um, Magne­si­um, Eisen, Zink und wert­vol­le Ome­ga-3-Fett­säu­ren sind in ihnen ent­hal­ten. Den Chia-Samen-Pud­ding kön­nen Sie prak­tisch in grö­ße­ren Men­gen her­stel­len und anschlie­ßend bis zu einer Wochen im Kühl­schrank auf­be­wah­ren. Nor­ma­ler­wei­se sol­len die Samen über meh­re­re Stun­den in Flüs­sig­keit ein­ge­weicht wer­den, damit sie ordent­lich quel­len. Mit dem Stand­mi­xer geht das schneller!

Rezept für Chia-Pud­ding mit Himbeer-Topping:

Zuta­ten:

(Für zwei Personen)

  • 4 Ess­löf­fel Chia-Samen
  • 250 Mil­li­li­ter Was­ser, Milch oder Pflanzendrink
  • Gewür­ze nach Belie­ben, zum Bei­spiel Vanil­le, Zimt oder Kakaopulver
  • Süßungs­mit­tel nach Belie­ben, zum Bei­spiel Honig, Ahorn­si­rup oder Agavendicksaft
  • 120 Gramm Him­bee­ren (frisch oder tiefgekühlt)
  • Optio­nal: 1 Tee­löf­fel Ahornsirup

Anlei­tung:

  1. Geben Sie 4 Ess­löf­fel Chia-Samen und 250 Mil­li­li­ter Was­ser, Milch oder Pflan­zen­drink in den Mixer.
  2. Alles für etwa zwei Minu­ten pürie­ren (mitt­le­re Stu­fe genügt) und danach für fünf Minu­ten ruhen lassen.
  3. Anschlie­ßend erneut für zwei Minu­ten mixen.
  4. Nun brau­chen Sie nur noch 10 bis 15 Minu­ten war­ten, bis sich der Chia-Pud­ding rich­tig aus­ge­bil­det hat.
  5. Den Chia-Samen-Pud­ding nach Geschmack mit Gewür­zen und Süßungs­mit­tel verfeinern.
  6. Him­bee­ren in den Blen­der geben und auf hoher Stu­fe fein mixen.
  7. Him­beer­mus auf den Chia-Pud­ding geben und im Kühl­schrank kalt stel­len oder gleich verzehren.

Den Chia-Pud­ding kön­nen Sie nach Belie­ben noch mit wei­te­ren Zuta­ten gar­nie­ren, etwa mit einem hal­ben Apfel (klein geschnit­ten), Tro­cken­früch­ten wie Goji- oder Maul­bee­ren und Nüssen.

Stand­mi­xer-Trick 1: Mit dem Stand­mi­xer Puder­zu­cker herstellen

Nicht immer hat man Puder­zu­cker im Haus – Zucker dage­gen schon. Und die­sen ver­wan­deln Sie mit Ihrem Stand­mi­xer in Puder­zu­cker. Die­sen Kniff kön­nen Sie als Not­lö­sung oder sogar län­ger­fris­tig anwen­den, um Geld zu spa­ren. Denn nor­ma­ler Zucker ist güns­ti­ger als Puderzucker.

Ein­fach die gewünsch­te Men­ge Zucker in den Stand­mi­xer geben – die Klin­gen soll­ten bedeckt sein – und das Gerät etwa eine hal­be Minu­te auf hoher Stu­fe lau­fen las­sen. Schon haben Sie feins­ten Puderzucker.

Ach­tung: Das zu häu­fi­ge Zer­klei­nern von Zucker­kris­tal­len kann die Mes­ser des Stand­mi­xers abnut­zen und den Behäl­ter zerkratzen.

Stand­mi­xer-Trick 2: Mit dem Stand­mi­xer einen Avo­ca­do­kern zerkleinern

“War­um soll­te ich einen Avo­ca­do­kern zer­klei­nern?”, fra­gen Sie sich viel­leicht. Die Ant­wort: Im Kern fin­den sich die wert­vol­len Inhalts­stof­fe der Frucht in kon­zen­trier­ter Form – Anti­oxi­dan­ti­en und unge­sät­tig­te Fett­säu­ren. Die­se schüt­zen vor frei­en Radi­ka­len, wel­che Ihre Zel­len angrei­fen und schä­di­gen können.

Schmutz unter den Mes­sern des Stand­mi­xers schnell beseitigen

  • Fül­len Sie 100 Mil­li­li­ter kal­tes Was­ser in den Mixbehälter.
  • Geben Sie drei Ess­löf­fel rohen Reis dazu.
  • Mix­vor­gang starten.

Der umher­wir­beln­de har­te Reis ent­fernt Schmutz und Rück­stän­de an und unter den Mes­sern des Standmixers.


Der Avo­ca­do­kern schmeckt leicht nus­sig und macht sich beson­ders gut als Bei­ga­be zu einem grü­nen Smoot­hie. Eini­ge Hoch­leis­tungs­mi­xer (mehr als 1.000 Watt, Dreh­zahl über 25.000) sol­len in der Lage sein, gan­ze Ker­ne zu zer­klei­nern, für einen Stand­mi­xer mitt­le­rer Leis­tung vier­teln Sie ihn jedoch bes­ser vor dem Pürie­ren. Ein grö­ße­res und gut geschärf­tes Mes­ser ist hier von Vor­teil. Mit leich­tem Druck lässt sich der Avo­ca­do­kern damit gut in vier Tei­le schneiden.

Tipp: Ist der Kern zu glit­schig, hal­ten Sie ihn mit der lin­ken Hand mit einem Küchen­tuch fest, wäh­rend Sie ihn zer­tei­len. Anschlie­ßend mit den ande­ren Smoot­hie-Zuta­ten im Stand­mi­xer auf hoher Stu­fe pürieren.

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