Du bist drau­ßen unter­wegs und genießt die Natur. Eins ist dir aller­dings wich­tig: Auf guten Sound willst du auch in die­sem Umfeld nicht ver­zich­ten. Ob auf der Pick­nick­de­cke im Park, auf dem Out­door-Bas­ket­ball­feld oder im Frei­bad: Der Sonos Move ist eine Blue­tooth-Box, die dich über­all­hin beglei­tet. UPDATED nennt Eigen­schaf­ten, Stär­ken und Alter­na­ti­ven.

Sonos Move: Das sind die Specs

Der Sonos Move Ste­reo-Smart-Speaker ähnelt nicht nur äußer­lich den bis­lang bekann­ten Regal­laut­spre­chern des Her­stel­lers. Auch vie­le Funk­tio­nen sind von Vor­gän­ger­mo­del­len bekannt.

Fea­tures des Sonos Move:

  • kom­bi­nier­bar zu Ste­reo­paar
  • inte­grier­bar in Mul­ti­room-Sys­te­me
  • Strea­men von Audio-Files aus rund 100 Diens­ten über die “Sonos Controller”-App
  • Bedie­nung per Sprach­be­fehl mit Ama­zon Ale­xa, Siri oder Goog­le Assi­stant
Pas­send dazu

Das Allein­stel­lungs­merk­mal des Sonos Move inner­halb des Sonos-Line-ups: Die Box arbei­tet mit einem Akku und kommt laut Her­stel­ler bis zu zehn Stun­den ohne Steck­do­se aus. Dar­über hin­aus ist der Laut­spre­cher was­ser­dicht gemäß IP56 (Schutz gegen star­kes Strahl­was­ser). Dem Aus­flug an den See oder ins Frei­bad steht also nichts im Wege. Eben­falls eine Pre­mie­re bei Sonos: Der Laut­spre­cher kann über Blue­tooth von Smart­pho­nes und ande­ren mobi­len End­ge­rä­ten Musik emp­fan­gen und abspie­len.

Die Specs des Sonos Move im Über­blick:

  • Maße: 240 x 160 x 125 mm
  • Gewicht: 3 kg
  • Ver­bin­dung: WLAN 2,4 und 5 GHz, Blue­tooth 4.2, Air­Play 2
  • Steue­rung: “Sonos Controller”-App, Touch­feld, Sprach­be­feh­le über Goog­le Assi­stant, Ama­zon Ale­xa, Siri
  • Out­door-Eig­nung: Was­ser­dicht (IP56)
  • Akku: Bis zu zehn Stun­den (Her­stel­ler­an­ga­be)
  • Auf­la­den: Sonos-Lade­sta­ti­on, USB-C-Kabel

Alter­na­ti­ve 1 zum Sonos Move: JBL Boom­box 2.0

Die JBL Boom­box 2.0 bie­tet einen enor­men Akku mit 20.000 mAh, der über einen Dual-USB-Lade­an­schlus­ses auch exter­ne Gerä­te auf­la­den kann. Der Laut­spre­cher ist was­ser­dicht nach IPX7-Stan­dard und unter­stützt Blue­tooth 4.2.

Beim Sound kann der Nut­zer per Knopf­druck zwi­schen Indoor- und Out­door-Modus wech­seln, um den Klang auf die Umge­bung abzu­stim­men. Eben­falls per Knopf­druck las­sen sich wei­te­re JBL-Laut­spre­cher über die Connect+-Funktion ver­bin­den.

Design und Ver­ar­bei­tung

Der Sonos Move sieht puris­tisch aus, wirkt wer­tig ver­ar­bei­tet und ver­zich­tet auf opti­sche Extras, die unter Umstän­den zu emp­find­lich für den Out­door-Ein­satz wären. Die Griff­mul­de auf der Rück­sei­te ersetzt einen Gurt, damit der Nut­zer die Box bequem und sicher tra­gen kann. In der Mul­de sind drei Knöp­fe plat­ziert: Con­nect, Blue­tooth und Power.

Auf der Ober­sei­te befin­det sich ein Touch­feld mit vier Tas­ten, die mit jewei­li­gen Sym­bo­len gekenn­zeich­net sind: zwei Laut­stär­ke­reg­ler, Play/Pause und ein Mikro­fon-But­ton inklu­si­ve klei­ner LED. Außer­dem kannst du das Touch­feld mit Wisch­ges­ten bedie­nen, um inner­halb der Musik­ti­tel zurück oder vor zu sprin­gen.

Ein dezen­ter Sonos-Schrift­zug schmückt die Vor­der­sei­te des Blue­tooth-Laut­spre­chers. Ein fei­nes Git­ter zum Schutz der Mem­bra­nen umschließt bis auf die Griff­mul­de den gesam­ten Speaker. Die­se Bau­art macht den 360-Grad-Sound mög­lich.

Im optisch abge­setz­ten Sockel der Box ist der aus­tausch­ba­re Akku unter­ge­bracht. Da der Akku ein gewis­ses Gewicht hat und der Sockel aus rutsch­fes­tem Mate­ri­al besteht, ergibt sich durch das nach unten ver­la­ger­te Gewicht ein fes­ter Stand des Sonos Move.

Pas­send dazu

“Auto True­play” und mehr: So klingt der Sound des Sonos Move

Der Sonos Move ver­fügt über einen elf Zen­ti­me­ter gro­ßen Tief-Mit­tel­tö­ner und einen dar­auf abge­stimm­ten Hoch­tö­ner. Die Anord­nung zuein­an­der soll laut Her­stel­ler für opti­ma­len Rund­um­klang sor­gen.

Um den Sound des Sonos Move auf die Gege­ben­hei­ten der Umge­bung ein­zu­stel­len, hat der Blue­tooth-Laut­spre­cher eine Tech­nik namens “Auto­ma­tic True­play” an Bord. Sie misst über ver­schie­de­ne Mikro­fo­ne und Algo­rith­men, wie der Klang von der Umge­bung reflek­tiert wird. Anschlie­ßend wird der Sound auto­ma­tisch abge­stimmt. Bewegst du dich mit der Box also bei­spiels­wei­se aus einer engen Kam­mer ins weit­läu­fi­ge Wohn­zim­mer, ändert sich der Sound auto­ma­tisch, um das Hör­erleb­nis zu ver­bes­sern.

Wer die Funk­ti­on nicht nut­zen will, kann den Sound der Box manu­ell über den App-Equa­li­zer ein­stel­len. So kön­nen zum Bei­spiel je nach Bedarf Höhen, Mit­ten und Tie­fen ver­rin­gert oder ver­stärkt wer­den.

Alter­na­ti­ve 2 zum Sonos Move: Bose Sound­Link Revol­ve+

Der Blue­tooth-Laut­spre­cher Bose Sound­Link Revol­ve+ lie­fert laut Her­stel­ler einen ech­ten 360-Grad-Sound für eine gleich­mä­ßi­ge Klang­ab­de­ckung. Das Gehäu­se ist was­ser­ab­wei­send nach IPX4, der Akku hält – eben­falls laut Her­stel­ler – bis zu 16 Stun­den durch.

Sprach­be­feh­le sol­len den Kopp­lungs­pro­zess beson­ders ein­fach machen, und du kannst die Box in ein Mul­ti­room-Sys­tem inte­grie­ren. Über die “Bose Connect”-App besteht die Mög­lich­keit, zwei Laut­spre­cher im Par­ty­mo­dus mit­ein­an­der zu ver­bin­den.

So lässt sich die Box nut­zen

Über den Con­nect-Knopf in der Mul­de auf der Rück­sei­te des Sonos Move schal­test du den Ver­bin­dungs­mo­dus zwi­schen WLAN und Blue­tooth um. Der Funk­ti­ons­um­fang ist unter­schied­lich, je nach­dem, wel­chen Modus du ein­ge­stellt hast.

Ein­bin­dung des Sonos Move über WLAN

Über das WLAN kannst du den Sonos Move kom­for­ta­bel in dei­ne hei­mi­sche Sound­an­la­ge ein­bin­den – der Laut­spre­cher lässt sich beson­ders ein­fach inte­grie­ren, wenn du bereits ein Set-up aus Sonos-Boxen nutzt.

Du kannst den Sonos Move ent­we­der über die Sonos-App oder über einen Sprach­as­sis­ten­ten steu­ern. Für Letz­te­res ste­hen der Goog­le Assi­stant, Siri und Ama­zon Ale­xa zur Aus­wahl. Über die App las­sen sich Strea­ming­diens­te und Inter­net­ra­di­os ansteu­ern. Wer ein iPhone/iPad und Air­Play 2 nut­zen will, wird eben­falls glück­lich: Auch die­sen Über­tra­gungs­stan­dard beherrscht der Sonos Move.

Pas­send dazu

Das ist wich­tig, wenn du die Box via Blue­tooth ver­bin­dest

Bist du drau­ßen unter­wegs, ver­bin­dest du den Laut­spre­cher über Blue­tooth mit dei­nem Smart­pho­ne, Tablet oder einem ande­ren Mobil­ge­rät. Hast du über den Knopf in der Mul­de auf der Rück­sei­te umge­schal­tet, leuch­tet die LED auf der Ober­sei­te blau. Jetzt kannst du Musik von dei­nem Mobil­ge­rät auf den Speaker strea­men.

Da der Sonos Move in die­sem Modus nicht direkt mit dem Inter­net ver­bun­den ist, kannst du die Sprach­as­sis­ten­ten und “Auto­ma­tic True­play” nicht nut­zen.

Tipp: Damit du unter­wegs nicht plötz­lich ohne Musik dastehst, kannst du den Akkustand des Sonos Move jeder­zeit kon­trol­lie­ren: Die “Sonos Controller”-App zeigt dir den aktu­el­len Akkustand an. Laut Her­stel­ler soll der Akku rund zehn Stun­den hal­ten.

Alter­na­ti­ve 3 zum Sonos Move: Mar­shall Acton II BT

Der Mar­shall Acton II BT Blue­tooth-Laut­spre­cher bie­tet eine kabel­ge­bun­de­ne 3,5‑mm-Verbindung und den Funk­stan­dard Blue­tooth 5.0. Die­ser ver­fügt über eine Reich­wei­te von rund zehn Metern.

Du kannst den Sound ent­we­der über die Blue­tooth-App von Mar­shall oder über die ana­lo­gen Bedien­ele­men­ten der Box dem jewei­li­gen Raum anpas­sen. Dar­über hin­aus ver­fügt der Laut­spre­cher über Mul­ti-Host-Funk­tio­na­li­tät, lässt sich also von meh­re­ren Gerä­ten aus steu­ern und mit Musik bespie­len.

Sonos Move: Viel­sei­ti­ge Blue­tooth-Box mit gutem Sound

Der Blue­tooth-Laut­spre­cher Sonos Move ver­zich­tet auf opti­schen Schnick­schnack und bie­tet dafür eine soli­de Ver­ar­bei­tung. Sei­ne Robust­heit, der Akku und die Blue­tooth-Ver­bin­dung machen die Box zu einem zuver­läs­si­gen Out­door-Beglei­ter.

Mit Fein­hei­ten wie “Auto­ma­tic True­play” und der Bedie­nung über Sprach­as­sis­ten­ten über­zeugt der Sonos Move auch in Innen­räu­men, wo er über WLAN genutzt wer­den kann. Ob ein­zeln, im Ver­bund mit ande­ren Sonos-Pro­duk­ten oder im Mul­ti­room-Betrieb – hier fühlt sich der Sonos Move zu Hau­se.

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