Smartphones

Xiao­mi Mi Mix Alpha kommt mit Rundum-Display

Am 24. September stellte Xiaomi der Welt das Mi Mix Alpha vor.

Mit sei­nem neus­ten Smart­pho­ne könn­te Xiao­mi Design-Geschich­te schrei­ben: Das Xiao­mi Mi Mix Alpha wur­de am 24. Sep­tem­ber der Welt vor­ge­stellt. Und die staunt nicht schlecht beim Anblick des Rundum-Displays.

Falt­bar, gekrümm­te Rän­der & Co.? Alles schon mal da gewe­sen. Xiao­mi sen­det mit sei­nem neu­en Kon­zept-Smart­pho­ne daher eine deut­li­che Bot­schaft an die Kon­kur­renz und die lau­tet: Wir gehen den nächs­ten Schritt in Sachen Smart­pho­ne-Design – und zwar ganz schön konsequent.

Das gan­ze Gerät besteht qua­si nur aus Dis­play, das um das gesam­te Smart­pho­ne her­um ver­läuft. Das Kon­strukt bringt eine abstrus anmu­ten­des Screen-to-Body-Ratio von 180 % mit sich. Die ein­zi­ge Fra­ge: Wie lässt sich eine Schutz­hül­le ver­hin­dern, die das Über-Dis­play den Bli­cken entzieht?

Das soge­nann­te Sur­round-Dis­play besticht durch sei­ne Optik, hat aller­dings den Ver­zicht auf die Front­ka­me­ra zur Fol­ge. Der Screen wird geschützt von Saphir-Glas, das Gehäu­se des Kon­zept-Han­dys besteht aus einer Titanium-Legierung.

Unter­bro­chen wird das Dis­play auf der Rück­sei­te ledig­lich von einer Kera­mi­kleis­te mit Trip­le-Kame­ra. Die bie­tet eine Auf­lö­sung von sage und schrei­be 108 Mega­pi­xeln und soll auch als Sel­fie-Kame­ra fun­gie­ren, wie unter ande­rem phonearena.com berichtet.

Eben­falls im Kame­r­a­pa­ket ent­hal­ten: eine 4‑achsige opti­sche Bild­sta­bi­li­sie­rung. Dazu gesellt sich eine zwei­te Kame­ra mit 20 Mega­pi­xeln (Ultra­wi­de) und eine drit­te mit 12 Mega­pi­xel (Tele­pho­to).

Und was steckt unter der hüb­schen Hülle?

Ein Blick ins Inne­re des Xiao­mi Mi Mix Alpha ent­täuscht eben­falls nicht. Als Pro­zes­sor ist ein Qual­comm Snap­dra­gon 855 Plus an Bord. Dazu kata­pul­tie­ren 12 GB Arbeits­spei­cher und 512 GB Haupt­spei­cher das Smart­pho­ne locker ins High-End-Seg­ment. Der Akku dage­gen ist “nur” 4.050 mAh groß. Schnell­auf­la­dung mit 40 Watt ist aller­dings möglich.

Bran­chen­ken­ner gehen davon aus, dass das Smart­pho­ne noch in die­sem Jahr in die Pro­duk­ti­on gehen soll – aller­dings wohl nicht inter­na­tio­nal ver­trie­ben wird. Sehr wahr­schein­lich wird der Launch in klei­ner Auf­la­ge auf den chi­ne­si­schen Markt begrenzt sein. Umge­rech­net 2.560 Euro soll der Hin­gu­cker dann wohl kosten.

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