Der User kann über ein neu­es Whats­App-Fea­ture selbst ent­schei­den, wer ihn zu Grup­pen hin­zu­fü­gen darf und wer nicht. Der Roll­out der Funk­ti­on hat heu­te begon­nen und soll in den nächs­ten Wochen abge­schlos­sen wer­den.

Per Whats­App von ande­ren Nut­zern zu Grup­pen hin­zu­ge­fügt wer­den ohne mei­ne Ein­wil­li­gung? Damit ist Schluss, wie Ven­tur­e­Beat berich­tet. Face­books Mes­sen­ger-Dienst habe heu­te damit begon­nen, ein neu­es Fea­ture aus­zu­rol­len.

Zusätz­li­che Whats­App-Optio­nen für drei Vari­an­ten

Whats­App habe ver­kün­det, dass mit dem heu­te begon­ne­nen Roll­out ein wich­ti­ges Pro­blem gelöst wer­de. Eines, das die Nut­zer in Sachen Pri­vat­sphä­re zuletzt mit am meis­ten beweg­te. Das neue Fea­ture bie­te dem Ein­zel­nen mehr Kon­trol­le bei der Inter­ak­ti­on in Grup­pen.

Für die Steue­rung, wer einen Nut­zer zu Grup­pen hin­zu­fü­gen darf und wer nicht, ste­hen in der App mit dem neu­en Fea­ture drei Ein­stel­lungs-Alter­na­ti­ven bereit:

  1. Nie­mand: Nie­mand darf dich zu einer Grup­pe hin­zu­fü­gen.
  2.  Mei­ne Kon­tak­te: Alle, deren Tele­fon­num­mern in dei­nem Smart­pho­ne gespei­chert sind, dür­fen dich zu Grup­pen hin­zu­fü­gen.
  3. Jeder: Jeder darf dich zu Grup­pen hin­zu­fü­gen.

Will dich jemand hin­zu­fü­gen, wenn du Nie­mand ein­ge­stellt hast, muss er eine pri­va­te Nach­richt mit einem Ein­la­dungs­link an dich ver­schi­cken. Die­ser ist 72 Stun­den lang aktiv.

Hier fin­dest du die Opti­on

Die ein­zel­nen Optio­nen zur Steue­rung der Funk­ti­on sind leicht zu fin­den: Tip­pe auf Account > Ein­stel­lun­gen > Daten­schutz > Grup­pen ver­füg­bar.

Laut eige­ner Ankün­di­gung hat Whats­App heu­te damit begon­nen, das Sicher­heits-Fea­ture für eini­ge Nut­zer zur Ver­fü­gung zu stel­len. Inner­halb weni­ger Wochen dürf­te die nütz­li­che Funk­ti­on sämt­li­che User erreicht haben.