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Vivo Apex mit Full­screen-Dis­play soll doch in Pro­duk­ti­on gehen

Bald kein bloßes Konzept mehr: das Vivo Apex.

Ein ech­ter Hin­gu­cker auf dem MWC 2018 war das Vivo Apex. Lei­der han­del­te es sich bei dem spek­ta­ku­lä­ren Smart­pho­ne aber nur um ein Kon­zept­ge­rät. Wer sich immer noch wünscht, der Her­stel­ler wür­de das Gerät samt sei­ner span­nen­den Funk­tio­nen viel­leicht doch noch auf den Markt bringt, der hat nun Grund zur Freu­de: Vivo hat in der Tat Plä­ne ange­kün­digt, das Vivo Apex noch 2018 auf den Markt zu bringen.

Wie der Her­stel­ler laut eines Berichts von Giz­moChi­na erklärt, soll die Mas­sen­pro­duk­ti­on des Vivo Apex etwa zur Mit­te des Jah­res begin­nen. Außer­dem wur­den zusätz­li­che Spe­zi­fi­ka­tio­nen genannt, die der Her­stel­ler bis­lang für sich behal­ten hat­te. An Leis­tung dürf­te es dem Pre­mi­um-Smart­pho­ne dem­nach nicht mangeln.

Dis­play domi­niert Vorderseite

So soll das Vivo Apex bei­spiels­wei­se vom Snap­dra­gon-845-Chip­satz ange­trie­ben wer­den, der auch in vie­len der übri­gen High-End-Andro­iden für 2018 zum Ein­satz kommt. Abso­lu­te Spit­ze ist außer­dem das Ver­hält­nis von Dis­play zu Ober­flä­che: Gan­ze 91 Pro­zent der Front wer­den beim Vivo Apex vom Bild­schirm eingenommen.

Wie beim iPho­ne X oder Sam­sungs Gala­xy S9 basiert auch der Bild­schirm des Vivo Apex auf der OLED-Tech­no­lo­gie und dürf­te beson­ders sat­te Far­ben sowie ein tie­fes Schwarz bie­ten. In der Dia­go­na­le misst das Dis­play, wel­ches auch als rie­si­ger Fin­ger­ab­druck­sen­sor und Laut­spre­cher agiert, 5,99 Zoll.

Release auch in Deutschland?

Anga­ben zur geplan­ten Grö­ße des Arbeits­spei­chers sowie zum Akku und den Kame­ras gibt es noch nicht. Gera­de die Front­ka­me­ra, die wie ein Peri­skop aus dem Vivo Apex her­aus­fährt, dürf­te aber für vie­le inter­es­sant sein. Viel­leicht erfah­ren wir ja bis zur Mit­te des Jah­res mehr über die genau­en Plä­ne von Vivo. Da dann erst die Pro­duk­ti­on star­ten soll, dürf­te es ohne­hin noch eine Wei­le dau­ern, bis das Gerät auf den Markt kommt. Soll­te es auch in Deutsch­land erschei­nen, könn­te die­se Markt­ein­füh­rung sogar noch mehr War­te­zeit in Anspruch nehmen.

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