X‑Wing, Tie-Figh­ter, Speed Bike und natür­lich Han Solos Mil­le­ni­um Fal­con: Wer schon immer ein­mal eige­ne Schlach­ten mit den legen­dä­ren Star Wars-Raum­schif­fen schla­gen woll­te, bekommt jetzt die Gele­gen­heit dazu. Der Modell­bau­er Pro­pel will noch vor Weih­nach­ten die ers­ten Droh­nen aus der berühm­ten Film­se­rie in den Han­del brin­gen.

Die Vor­füh­rung der hand­be­mal­ten Quad­co­p­ter fand im Lon­do­ner Wachs­fi­gu­ren­ka­bi­nett von Madame Tus­s­auds statt, berich­tet das Por­tal eng­ad­get. Eigens ange­lern­te Pilo­ten demons­trier­ten, wie heiß es bei den Duel­len zur Sache gehen kann.

Denn Star Wars-Fans haben die Mög­lich­keit, mit ihrer Droh­ne nicht nur allein das Aben­teu­er zu suchen, son­dern auch das Gefecht mit ande­ren Mini-Raum­schif­fen auf­zu­neh­men. Bis zu 24 Droh­nen kön­nen gemein­sam einen Ver­bund bil­den und gegen feind­li­che Teams kämp­fen. Bis zu 80 Stun­den­ki­lo­me­ter wer­den die Flie­ger schnell. Für den Abschuss haben sie stan­dard­mä­ßig ein Infra­rot-Licht an Bord, das mit einem Laser nach­ge­rüs­tet wer­den kann. Ist der Geg­ner getrof­fen, sieht der Spie­ler das auf sei­ner Fern­be­die­nung. Nach drei Tref­fern ist die Run­de für ihn vor­bei. Wie das Gan­ze aus­sieht, zeigt ein 360° Video des Her­stel­lers von der Vor­stel­lung der Star Wars-Droh­nen in Lon­don.

Wird die Nach­fra­ge nach Star Wars-Droh­nen gedeckt?

Unterm Weih­nachts­baum wer­den aber wohl nur weni­ge Fans schon die­ses Jahr die begehr­ten Droh­nen fin­den. Denn wie vie­le im ers­ten Schwung in den Han­del kom­men, ist noch unklar. All­zu vie­le Exem­pla­re scheint der Her­stel­ler aber noch nicht pro­du­ziert zu haben. Bei der Vor­füh­rung in Lon­don war Anfas­sen und Aus­pro­bie­ren ver­bo­ten, und die Fern­be­die­nun­gen waren sogar noch Vor­se­ri­en­mo­del­le.

Dafür ist der Preis schon bekannt: 270 Euro muss der Star Wars-Pilot in spe aus­ge­ben, um wie Han Solo abzu­he­ben.