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Smar­tes Fahr­rad­licht: Per Blue­tooth bes­ser gese­hen werden

Nicht nur volle Leuchtkraft im Dunkeln, sondern auch zahlreiche Zusatzfeatures bringen smarte Fahrradlichter.

Hel­ler durch die Nacht – siche­rer durch die Nacht. Das ist das Prin­zip, das hin­ter den Eclip­se-Fahr­rad­lich­tern steckt. Die smar­ten Leuch­ten sol­len den Fahr­rad­fah­rer im Dun­keln bes­ser sicht­bar machen und bie­ten noch aller­lei Zusatzfeatures.

Für das “Men’s Jour­nal” ist es das “welt­bes­te Licht­sys­tem für Fahr­rä­der”: die smar­ten Eclip­se-Lich­ter von Revo­lights. Statt einer weiß leuch­ten­den Lam­pe vorn und einer hin­ten lässt das Sys­tem die hal­ben Räder hell erstrah­len. Das ermög­licht eine Sicht­bar­keit aus jedem Win­kel. Egal von wo ein Auto auf das Fahr­rad zusteu­ert – die leuch­ten­den Räder sind nicht zu über­se­hen. Zusätz­lich sorgt ein Kopflicht für noch mehr Sicher­heit. Ange­trie­ben wird Eclip­se von Bat­te­rien, die direkt ans Rad geklickt wer­den und per USB wie­der auf­lad­bar sind.

Was beim Auto eine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist, hält mit Eclip­se nun auch Ein­zug auf dem Fahr­rad: Das Sys­tem zeigt per Blin­ken an, wenn der Fah­rer sei­ne Geschwin­dig­keit ver­rin­gert – die Biker-Ver­si­on des Bremslichts.

Die smar­ten Fahr­rad­lich­ter bie­ten Fea­tures wie die Leuch­ten am Auto

Eclip­se+ lässt sich auch per Blue­tooth mit der zuge­hö­ri­gen App ver­bin­den. Die warnt, wenn der Akku zur Nei­ge geht oder zeigt an, auf wel­ches Wet­ter man sich auf der Fahr­rad­tour ein­stel­len soll­te. Und per Fin­ger­tipp auf “links” oder “rechts” kann der Fah­rer sei­ne Lich­ter anzei­gen las­sen, wenn er abbie­gen will. Auch das Tracking der Leis­tung und der zurück­ge­leg­ten Stre­cke ist mit der App möglich.

Die Eclip­se-Lich­ter sind für 149 US-Dol­lar in der Basis­ver­si­on und für 249 US-Dol­lar in der Plus-Ver­si­on erhältlich.

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