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Smar­ter Fil­ter­kaf­fee: Kick­start-Pro­jekt braut per App-Steuerung

Handarbeit trifft auf neueste Technik: Bei diesem Kickstarter-Projekt wird Kaffee per Hand gebraut – mithilfe einer App.

Omas Fil­ter­kaf­fee erlebt gera­de sein Revi­val. Doch die alten Kaf­fee­ma­schi­nen wer­den dafür nicht wie­der ent­staubt. Statt­des­sen wird per Hand und am bes­ten direkt über der Tas­se auf­ge­brüht. An die­sen Trend knüp­fen auch die Macher von GINA an, dem smar­ten Cof­fee­ma­ker. Das Kick­star­ter-Pro­jekt setzt beim Kaf­fee­ko­chen auf neu­es­te Tech­nik und steu­ert das Auf­brü­hen mit einer App.

Lat­te Mac­chia­to, Cap­puc­ci­no und Flat White kön­nen ein­pa­cken: Der Fil­ter­kaf­fee ist zurück. Und er ist ver­dammt cool. Wich­tig ist dafür aller­dings, dass er per Hand auf­ge­brüht wird und dabei Trop­fen für Trop­fen vor­zugs­wei­se in ein puris­ti­sches Glas­ge­fäß läuft. Statt ein­fach nur auf einen Knopf zu drü­cken, wird aus dem Kaf­fee­ko­chen wie­der eine Zere­mo­nie, die den Raum mit köst­li­chem Kaf­fee­duft durch­strömt und einen guten Start in den Tag garan­tiert. Wem das zu old­school ist, der kann nun auf den smar­ten Cof­fee­ma­ker GINA zurück­grei­fen. Die­ser ist gleich­zei­tig Waa­ge, French Press und Fil­ter in einem und erlaubt dank Cold Drip sogar, kal­ten Kaf­fee zuzubereiten.

Per App aber ohne Knöp­fe – Kaf­fee­ko­chen der Zukunft

Dabei ver­ein­facht und per­fek­tio­niert GINA das Kaf­fee­ko­chen zwar, lässt es aber nicht völ­lig auto­ma­ti­siert ablau­fen. Wer einen Kaf­fee möch­te, muss wei­ter­hin den Fil­ter mit den gemah­le­nen Boh­nen befül­len, Was­ser kochen und auf­gie­ßen und etwas Zeit mit­brin­gen. Der smar­te Cof­fee­ma­ker hilft aller­dings: Per App kann die gewünsch­te Stär­ke ein­ge­stellt und aus den drei Zube­rei­tungs­for­men “klas­si­sches Auf­gie­ßen”, “Auf­gie­ßen mit Umrüh­ren” und “mit kal­tem Was­ser auf­gie­ßen” gewählt wer­den. Auf der App erscheint dann eine genaue Anwei­sung. Und dafür, dass nicht zu viel Was­ser oder Kaf­fee­pul­ver in den Kaf­fee gelan­gen, sorgt die smar­te Waa­ge am Fil­ter. Deren Mess­ergeb­nis wird wie­der­um auf der App ange­zeigt. Ein klei­nes Räd­chen am Ran­de des Fil­ters steu­ert zudem die Was­ser­men­ge, die in den Glas­fla­kon tropft. Auch hier gibt es genaue Anwei­sun­gen per App, die sich nach dem aus­ge­wähl­ten Wunsch-Kaf­fee rich­ten. Dane­ben kön­nen auch eige­ne Krea­tio­nen erschaf­fen, die genau­en Men­gen­an­ga­ben und Zube­rei­tungs­zei­ten ein­ge­spei­chert und mit Freun­den geteilt wer­den. Nur eines kann die App ver­mut­lich nicht: Bescheid sagen, wenn man genug Kaf­fee getrun­ken hat.

Für die Macher von GINA, Goat Sto­ry, ist es bereits das zwei­te Kick­star­ter-Pro­jekt. Ange­fan­gen hat­te das Start-up mit einem prak­ti­schen Kaf­fee-Becher für unter­wegs. Als Kick­star­ter Spe­cial ist der smar­te Fil­ter noch für 175 US-Dol­lar zu haben. Die Lie­fe­rung soll noch in die­sem Monat erfolgen.

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