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Smar­ter Becher statt kal­ter Kaffee

Hält warm und macht Kaffeetrinker glücklich: der smarte Thermobecher S2 Mug.

Kal­ter Kaf­fee soll zwar angeb­lich schön machen – so rich­tig lecker ist er aller­dings nicht. Wie also bleibt der Wach­ma­cher warm? Thermo­be­cher bie­ten im Win­ter nur recht begrenzt Hil­fe an. Außer natür­lich, sie sind smart. So wie der S2 Mug: Er hält bis zu zwölf Stun­den die Tem­pe­ra­tur, lässt sich per App steu­ern und kann sogar Kal­tes wie­der aufwärmen.

Cof­fee to go, Thermo­be­cher und Ther­mos­kan­nen – nütz­li­che Erfin­dun­gen für alle Pend­ler und jeden, der sei­nen Kaf­fee gern etwas län­ger heiß genie­ßen möch­te. Doch sie alle haben ihre Schwä­chen: Erst ist der Kaf­fee zu heiß und ver­brennt eili­gen Kof­fe­in­fans die Zun­ge, dann ist er zu kalt und hin­ter­lässt nur noch einen bit­te­ren Nach­ge­schmack. Alle die­se Pro­blem­chen will das New Yor­ker Start-up Smart­Show Team lösen.

Ihr S2 Mug ver­hin­dert schon mal die ver­brann­te Zun­ge, indem die tat­säch­li­che Tem­pe­ra­tur des Kaf­fees über eine digi­ta­le Anzei­ge außen am Becher ange­zeigt wird. Ist das Getränk unge­nieß­bar heiß, blinkt eine zusätz­li­che War­nung auf. Die rich­ti­ge Trink­tem­pe­ra­tur hält der Becher dann auch gleich zwölf Stun­den lang. Und wer den Mug auch im Büro oder daheim nutzt, kann ihn auf eine extra Lade­sta­ti­on stel­len. Dar­über lässt sich der Becher sogar in einen Mini-Was­ser­ko­cher ver­wan­deln, der auch kal­ten Kaf­fee oder Was­ser wie­der zum Kochen bringt.

Smar­ter Mug auch für Tee­trin­ker interessant

Somit ist das Gad­get nicht nur für Kaffee‑, son­dern auch für Tee­trin­ker inter­es­sant. Die­se kön­nen näm­lich auch eine exak­te Was­ser­tem­pe­ra­tur fest­le­gen und damit dann ihren Tee per­fekt auf­brü­hen. Gewählt wer­den kann dabei zwi­schen 35 und 100 Grad Celsius.

Gesteu­ert wird größ­ten­teils über die zum Becher gehö­ri­ge App. Hier lässt sich die Wunsch­tem­pe­ra­tur ein­stel­len und der Kaf­fee­kon­sum ver­fol­gen. Der Becher selbst zeigt die aktu­el­le Tem­pe­ra­tur an, ver­fügt aber auch über einen Knopf, mit dem der Inhalt abge­kühlt wer­den kann. Natür­lich konn­te man dazu auch ein­fach den Deckel abneh­men – das wäre dann aber auf eine ande­re Art smart.

Wie sehr Kaf­fee­lieb­ha­ber welt­weit einen sol­chen smar­ten Becher brau­chen, zeigt die Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne auf Indiego­go: Das Finan­zie­rungs­ziel wur­de bereits hun­dert­fach überschritten.

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