Smartphones

Screen­shots von Android Pay für Android Wear 2.0 veröffentlicht

Über Android Pay kannst du mobil bezahlen.

Goo­g­les Android Wear 2.0 soll­te eigent­lich erst am 9. Febru­ar erschei­nen, doch nun könn­te es schnel­ler gehen als erwar­tet: Laut Insi­der Evan Blass will der Such­ma­schi­nen-Gigant den Launch schon auf den heu­ti­gen 8. Febru­ar vor­zie­hen. Ers­te offi­zi­el­le Screen­shots der Android Pay App für das neue Betriebs­sys­tem sind zumin­dest schon aufgetaucht.

Auf der offi­zi­el­len Sei­te im Goog­le Play Store sind Bil­der zu sehen, wie das Bezah­len per Smart­watch künf­tig von­stat­ten gehen wird. Auf dem ers­ten Screen­shot erscheint eine Kre­dit­kar­te mit der Auf­for­de­rung, die­se an das Gerät zu hal­ten. Auf dem zwei­ten wird die Bezah­lung per grü­nem Haken bestä­tigt, auf dem drit­ten ist die Trans­ak­ti­ons­his­to­rie zu begutachten.

Auch wenn die­se Screen­shots kei­ne uner­war­te­ten Neu­hei­ten prä­sen­tie­ren, ist es den­noch inter­es­sant zu sehen, dass das Bezah­len per Uhr unmit­tel­bar bevor­steht. Es wird jedoch eine Smart­watch benö­tigt, die den NFC-Stan­dard unter­stützt, um das Fea­ture nut­zen zu kön­nen. NFC ist ein neu­er Funk­stan­dard zur draht­lo­sen Datenübertragung.

Zwei Smart­wat­ches erschei­nen zeitgleich

Zeit­gleich erschei­nen zwei neue Smart­wat­ches, auf denen das neue Betriebs­sys­tem bereits instal­liert ist: Die LG Watch Sport und die LG Watch Style. Das High-End-Modell Sport soll in den USA 349 Dol­lar kos­ten, bei­de Uhren wer­den wohl zeit­nah nach der Prä­sen­ta­ti­on in Ame­ri­ka zum Ver­kauf stehen.

Mit Android Wear 2.0 sol­len Smart­wat­ches künf­tig unab­hän­gi­ger vom Smart­pho­ne agie­ren kön­nen: So lässt sich bei­spiels­wei­se der Goog­le App Store künf­tig direkt am Hand­ge­lenk öff­nen. Auch soll mit dem Goog­le Assi­stant eine künst­li­che Intel­li­genz in das neue Weara­ble-Betriebs­sys­tem inte­griert wer­den. Bis­her waren die Uhren ohne gekop­pel­tes Smart­pho­ne macht­los, und auch die Akku­lauf­zeit ent­sprach bei den ers­ten Model­len nicht den Kundenanforderungen.

Time to share:  Falls dir dieser Artikel gefallen hat, freuen wir uns!