Im nächs­ten Jahr will Nokia neue Smart­pho­nes auf den Markt brin­gen. Zu den Gerä­ten war bis­her recht wenig bekannt. Nun sind ers­te Infos zu den zwei Model­len Nokia Z2 Plus und Nokia P durch­ge­si­ckert. Vor­aus­ge­setzt die tech­ni­schen Daten stim­men, könn­te Nokia zwei Top-Smart­pho­nes ins Ren­nen schi­cken. 

Eine Tra­di­ti­ons­mar­ke ist zurück im Spiel: Nokia wird sich 2017 auf dem umkämpf­ten Mobil­funk-Markt zurück­mel­den. Zwar hat das Unter­neh­men die exklu­si­ven Rech­te für Smart­pho­nes, Han­dys und Tablets an die 2016 gegrün­de­te Fir­ma HMD Glo­bal abge­ge­ben, doch die neu­en Gerä­te wer­den wei­ter­hin unter der Mar­ke Nokia lau­fen.

Die Teil­nah­me am Mobi­le World Con­gress haben die Fin­nen schon ange­kün­digt, wie vie­le neue Smart­pho­nes in wel­cher Aus­stat­tung die Öffent­lich­keit dort zu sehen bekommt, ist jedoch noch unklar. Ziem­lich sicher ist, dass Nokia dort das D1C prä­sen­tie­ren wird, zu dem bereits Leaks im Inter­net kur­sie­ren. Weni­ger Gewiss­heit besteht bei den wei­te­ren Gerä­ten. Anfang der Woche tauch­ten beim Bench­mark Geek­bench die tech­ni­schen Daten zu einem bis­lang unbe­kann­ten Nokia-Gerät mit dem Namen Z2 Plus auf. Laut Andro­id Head­lines han­delt es sich dabei um ein High-End-Gerät mit einem star­ken 820 Snap­dra­gon 820-Chip und 4 GB Arbeits­spei­cher.

Wird das Nokia P ein Spit­zen-Modell mit rie­si­gem Arbeits­spei­cher?

Eben­falls am Mon­tag tauch­ten Bil­der eines ver­meint­li­chen Nokia P im Netz auf, die sich schein­bar jedoch als Fotos von einem alten Gerät ent­pupp­ten. Die in die­sem Zuge mit­ge­lie­fer­ten tech­ni­schen Daten sind den­noch erwäh­nens­wert und ver­spre­chen eine Spit­zen-Aus­stat­tung. BGR spricht von einem Snap­dra­gon 835 Pro­zes­sor, 6 GB RAM und einer 23 Mega­pi­xel-Kame­ra mit Zeiss-Optik. Zu guter Letzt brach­te Giz­moChi­na noch ein wei­te­res neu­es Gerät ins Spiel: Von einem Nokia C1 ist ein Ren­der-Video auf­ge­taucht, das ein schi­ckes Modell ohne phy­si­schen Home-But­ton, dafür aber mit einer gro­ßen Dual-Kame­ra auf der Rück­sei­te zeigt.