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Kick­star­ter-Pro­jekt: Smart­watch LunaR läuft mit Sonnenenergie

Smart auch ohne Strom – das Kickstarter-Projekt LunaR entwickelt eine Smartwatch, die sich von der Sonne aufladen lässt.

Das Kick­star­ter-Pro­jekt LunaR möch­te die Smart­watch von der regel­mä­ßi­gen Strom­ver­sor­gung los­lö­sen. Die gleich­na­mi­ge Uhr LunaR soll statt­des­sen auf Solar­ener­gie zurück­grei­fen kön­nen. Das wäre ins­be­son­de­re für Out­door-Fans und Rei­sen­de sehr praktisch.

Eine Smart­watch am Hand­ge­lenk zu tra­gen, gehört mitt­ler­wei­le schon fast zum guten Ton. Die schlau­en Uhren zäh­len Schrit­te, zei­gen an, wenn das Smart­pho­ne läu­tet, tra­cken den Schlaf und ver­ra­ten selbst­ver­ständ­lich auch die Uhr­zeit. Zumin­dest solan­ge der Akku voll ist. Ohne Strom sind sie nichts wei­ter als ein Arm­reif. Und je nach­dem, wie viel die Smart­watch über den Tag ver­teilt leis­ten soll, geht der Ener­gie­vor­rat im Akku schon mal recht schnell zur Neige.

Im All­tag ist das viel­leicht kein Pro­blem, doch wer möch­te schon auf Rei­sen stän­dig nach einer Steck­do­se Aus­schau hal­ten oder bei einer mehr­tä­gi­gen Wan­de­rung eine extra Power­bank für die Uhr her­um­tra­gen? Genau aus die­sem Grund bas­telt LunaR an einer Uhr, die ihre Ener­gie allein von der Son­ne bezieht. Auch ohne Strom soll sie trotz­dem alle wich­ti­gen Eigen­schaf­ten einer Smart­watch auf­wei­sen. Ihre Funk­tio­nen sind dabei ins­be­son­de­re auf die Ziel­grup­pe der Out­door-Sport­ler und Wel­ten­bumm­ler zugeschnitten.

LunaR holt sich sei­ne Ener­gie von der Son­ne – und zur Not auch von einer Glühbirne

So trackt die LunaR neben den Akti­vi­tä­ten auch den Schlaf und lässt sich eben­falls als Wecker nut­zen. Sie zeigt die Zei­ten von Son­nen­auf- und Son­nen­un­ter­gang an und lässt sich auf meh­re­re Zeit­zo­nen ein­stel­len. Außer­dem kann sie mit dem Smart­pho­ne ver­bun­den wer­den und infor­miert dann über ein­ge­hen­de Anru­fe und Nachrichten.

Über eine App las­sen sich die von der Uhr gesam­mel­ten Infos dann auch ganz ein­fach und in aus­führ­li­cher Form abru­fen. Außer­dem hat die Uhr eine Was­ser­dich­tig­keit von 5 ATM. Und wenn die Son­ne mal nicht scheint? Grund­sätz­lich reicht es wohl aus, sich mit der Uhr eine Stun­de lang tags­über im Frei­en auf­zu­hal­ten. Gibt es kein Son­nen­licht, kann LunaR aber auch aus künst­li­cher Beleuch­tung aus­rei­chend Ener­gie ziehen.

Das Crowd­fun­ding-Pro­jekt hat sein Finan­zie­rungs­ziel bereits weit über­schrit­ten, kann aber noch bis zum 24. Okto­ber unter­stützt wer­den. Wer das möch­te, kann sich für 138 US-Dol­lar das Ear­ly Riser Solo Spe­cial sichern und bekommt vor­aus­sicht­lich im Dezem­ber 2017 sei­ne Uhr zuge­sandt. Für ein paar Dol­lar mehr gibt es jeweils ein hoch­wer­ti­ge­res Arm­band oder eine Spe­zi­al­an­fer­ti­gung. Alle Infos sind auf kickstarter.com nachzulesen.

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