Mit dem Talk­Band B5 hat Hua­wei in sei­ner Hei­mat Chi­na eine neue Smart­watch mit einem ver­steck­ten Clou vor­ge­stellt. Dafür lässt sie sich aus­ein­an­der­neh­men.

Das Hua­wei Talk­Band B5 ist optisch eher schlank gehal­ten: Die Tech­nik sitzt in einem schma­len Gehäu­se, das kaum brei­ter ist als das Arm­band. Den­noch hat der Her­stel­ler sie mit einem 1,13-Zoll-OLED-Bildschirm aus­ge­stat­tet, der mehr als dop­pelt so hell sein soll wie der im Vor­gän­ger­mo­dell. Die Auf­lö­sung der Anzei­ge beträgt 300 x 160 Pixel, der Akku soll drei Tage durch­hal­ten, bevor er wie­der auf­ge­la­den wer­den muss. Wie Andro­idHead­lines berich­tet, ist die größ­te Beson­der­heit aber das abnehm­ba­re Uhren­ge­häu­se, das auch als Blue­tooth-Head­set mit dem Smart­pho­ne ver­wen­det wer­den kann.

Fit­ness- und Gesund­heits-Tra­cker

Ziert die Uhr samt Arm­band wie­der das Hand­ge­lenk des Trä­gers, zeigt sie natür­lich weit mehr als nur die Zeit an. Das Talk­Band B5 erkennt Akti­vi­tä­ten des Trä­gers wie bei­spiels­wei­se Work­outs und über­wacht die­se eben­so wie Schlaf­pha­sen und die Herz­fre­quenz. Für sport­li­che Nut­zer ste­hen Arm­bän­der in Grau, Schwarz und Braun zur Ver­fü­gung, eine eben­falls erhält­li­che Busi­ness-Edi­ti­on kommt hin­ge­gen mit einem Metall­arm­band daher.

Damit die Smart­watch den All­tag über­steht, hat Hua­wei sie nach IP57 gegen Staub und Was­ser geschützt. Regen soll­te die Uhr also abhal­ten, Schwim­men gehen soll­te der Trä­ger mit ihr aber nicht. Wann und ob auch hie­si­ge Nut­zer das Weara­ble kau­fen kön­nen wer­den, ist bis­her noch nicht klar. Bis­lang hat Hua­wei das Talk­Band B5 nur in Chi­na vor­ge­stellt und den Ver­kaufs­start für den 20. Juli 2018 ange­kün­digt.

Preis noch unbe­kannt

Da aber bei­spiels­wei­se auch schon das Talk­Band B2 in Deutsch­land auf den Markt gekom­men ist, besteht eine gute Chan­ce, die­ses Weara­ble eben­falls bald hier­zu­lan­de begrü­ßen zu kön­nen. Der Preis für den chi­ne­si­schen Markt soll erst kurz vor dem Markt­start ent­hüllt wer­den, sodass nicht abzu­lei­ten ist, wie viel das Gad­get in Deutsch­land kos­ten könn­te.