Eigent­lich ist das Design des Neu­lings noch unter Ver­schluss. Ein Leak bringt jetzt aber ers­te Bil­der des klei­nen Bru­ders aus der neu­en Mate-Rei­he. Die Über­ra­schung: Das Mate 20 Lite bekommt ent­ge­gen der Mel­dun­gen frü­he­rer Leaks doch eine Notch auf dem rela­tiv gro­ßen Dis­play.

Immer­hin 6,3 Zoll soll das Dis­play mes­sen. Die von Win­Fu­ture gele­ak­ten Bil­der zei­gen einen schma­len Rand um das gesam­te Dis­play – plus Notch, die in den Bild­schirm hin­ein­ragt. Dazu kommt das LCD-Dis­play mit einer üppi­gen Auf­lö­sung von 2.340 x 1.080 Pixeln daher.

Aus­rei­chend Spei­cher für alle Gele­gen­hei­ten?

Der Nach­fol­ger des Mate 10 Lite scheint aber auch sonst tech­nisch ordent­lich aus­ge­stat­tet. Im Inne­ren soll sich ein Kirin 710 Oct­a­core mit jeweils vier 1,7 Giga­hertz ARM Cor­tex-A53- sowie vier 2,2 GHz Cor­tex-A73-Ker­nen ver­ber­gen.

Das Hua­wei Mate 20 Lite, so die Leak-Gemein­de, ist zudem mit 6 GB RAM und einem inter­nen Spei­cher von 64 GB aus­ge­stat­tet. Noch nicht klar ist aller­dings, ob der Spei­cher mit einer microSD-Kar­te ver­grö­ßert wer­den kann.

Star­ker Akku in schma­lem Design

Gera­de ein­mal 7,6 Mil­li­me­ter soll das Hua­wei Mate 20 Lite hoch sein und 172 Gramm leicht. Trotz­dem beher­bergt es wohl einen star­ken Akku mit immer­hin 3.650 mAh. Dazu ste­cken vier Kame­ras in dem schlan­ken Gehäu­se, hin­ten je eine mit 2 und 20 Mega­pi­xel und vor­ne je eine mit 24 und 2 Mega­pi­xel. Aller­dings soll es sich bei der vor­de­ren 2‑Me­ga­pi­xel-Kame­ra ledig­lich um einen Sen­sor han­deln, der Tie­fen­in­for­ma­tio­nen spei­chert. Auf der Rück­sei­te ist dabei mit f/1.8 angeb­lich eine für Mit­tel­klas­se-Han­dys ordent­li­che Blen­de ver­baut.

Wie viel das nach den Bil­dern in Schwarz und Gold erhält­li­che Smart­pho­ne kos­ten soll, steht auch noch nicht fest. Die Gerüch­te gehen jedoch von einem Preis knapp unter 400 Euro aus.

Offi­zi­ell vor­ge­stellt wer­den soll das Hua­wei Mate 20 Lite angeb­lich auf der IFA in Ber­lin. Schon zur Aus­stel­lung könn­te es dann auch in den Han­del kom­men, also viel­leicht noch Ende August oder Anfang Sep­tem­ber.