Dass der Goog­le Assi­stant für gute Musik sor­gen, den Fern­se­her steu­ern oder auf Zuruf wich­ti­ge Ter­mi­ne ver­ra­ten kann, ist längst bekannt. Nun macht es sich der smar­te Sprach­as­sis­tent end­gül­tig im smar­ten Zuhau­se gemüt­lich: Auch Kühl­schrän­ke, Wasch­ma­schi­nen und sogar Staub­sauger las­sen sich in Zukunft per “OK Goog­le” anspre­chen. LG stell­te nun als ers­ter gro­ßer Her­stel­ler die geplan­te Part­ner­schaft vor.

Goog­le hat­te bereits auf der IFA 2017 vor­ge­stellt, wie es sich das smar­te Zuhau­se der Zukunft vor­stellt. Dabei im Mit­tel­punkt: der Goog­le Assi­stant. Die­ser küm­mert sich auf Zuruf um die ver­schie­dens­ten Belan­ge der Haus­be­woh­ner. Ein biss­chen Hil­fe braucht der klei­ne Sprach­as­sis­tent dabei aber schon noch. Und genau hier möch­te LG ins Spiel kom­men. 87 WLAN-fähi­ge Gerä­te kün­dig­ten die Süd­ko­rea­ner an. Dar­un­ter Wasch­ma­schi­nen, Trock­ner, Kühl­schrän­ke und Geschirr­spü­ler, aber auch Staub­sauger und Luf­ter­fri­scher. Kom­bi­niert mit dem Goog­le Assi­stant lässt sich ein Teil der Haus­ar­beit nun auf Zuruf steu­ern – und ohne vom Sofa auf­zu­ste­hen.

Mehr smart, weni­ger Haus­halt: LG-Gerä­te las­sen sich von über­all aus steu­ern

Außer­dem soll der Assis­tent über die Stim­me ver­schie­de­ne Per­so­nen erken­nen und unter­schei­den kön­nen. Wer also dem smar­ten Laut­spre­cher sei­nen Lieb­lings­duft ver­rät, könn­te dem­nächst beim Heim­kom­men damit begrüßt wer­den.

Natür­lich lie­ßen sich die smar­ten Wasch­ma­schi­nen & Co. auch aus der Fer­ne mit dem Smart­pho­ne steu­ern. So lässt sich dann der Back­ofen bereits auf dem Heim­weg vor­hei­zen, und wer zur para­no­iden Sor­te gehört, kann sich jeder­zeit ver­si­chern, dass der Herd tat­säch­lich aus­ge­schal­tet ist.

LG plant kei­ne exklu­si­ve Part­ner­schaft mit Goog­le. Die smar­ten Haus­halts­hil­fen wer­den sich also bald auch mit ande­ren Smart-Home-Assis­ten­ten wie Ale­xa steu­ern las­sen.