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Smartphones

Face­book arbei­tet neben smar­tem Laut­spre­cher auch an eige­nem Tablet

Facebook soll angeblich an einem eigenen Tablet arbeiten.

Face­book will offen­bar ein eige­nes Tablet auf den Markt brin­gen. Es soll die Grö­ße eine Lap­tops haben und sich dank opti­mier­ten Laut­spre­chern, Mikro­fo­nen und Kame­ras vor allem für die Video­te­le­fo­nie eig­nen. Auch ein smar­ter Laut­spre­cher sei in der Entwicklung.

Wie Bloom­berg berich­tet, soll das Tablet den Ein­druck ver­mit­teln, als wür­den sich bei einer Video­kon­fe­renz alle Men­schen in einem Raum befin­den. Die­se Idee pas­se per­fekt zur Mis­si­on des Face­book-Grün­ders Mark Zucker­berg, der die Face­book-User näher zusam­men­brin­gen möchte.

Dank des Touch­screens im Lap­top-For­mat mit einer Dia­go­na­len von 13 bis 15 Zoll wür­de das Gerät eine gänz­lich neue Pro­dukt­ka­te­go­rie schaf­fen. Eine Weit­win­kel­lin­se sowie Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher, die von künst­li­cher Intel­li­genz gesteu­ert wer­den, sol­len der Leis­tung des Tablets einen ent­schei­den­den Schub geben.

Die Kame­ra sei angeb­lich in der Lage, selbst­stän­dig zu erken­nen, wel­che Objek­te zu wel­chem Zeit­punkt in den Fokus gehö­ren. Wür­de eine Per­son zum Bei­spiel ein Gemäl­de prä­sen­tie­ren, könn­te die Kame­ra auto­ma­tisch auf die­ses fokus­sie­ren und die Gesich­ter der Per­so­nen hin­ten­an­stel­len. Spä­ter soll noch eine 360-Grad-Kame­ra imple­men­tiert wer­den. Als Betriebs­sys­tem greift Face­book offen­bar auf Android zurück, anstatt ein eige­nes zu entwickeln.

Face­book-Tablet wird bereits getestet

Laut des Arti­kels könn­te Face­book das Tablet bereits auf sei­ner Ent­wick­ler­kon­fe­renz im kom­men­den Früh­jahr prä­sen­tie­ren. Noch sei das Gerät in der Pro­to­typ-Pha­se, es wer­de aber bereits in eini­gen Haus­hal­ten getestet.

Der Bloom­berg-Bericht bestä­tigt zudem die bereits auf­ge­kom­me­nen Gerüch­te, dass Face­book auch an einem smar­ten Laut­spre­cher arbei­tet, der mit Goog­le Home & Co kon­kur­rie­ren soll. Der Spea­ker könn­te eben­falls mit einem Touch­screen aus­ge­stat­tet sein. Unklar sei jedoch wei­ter­hin, auf wel­che künst­li­che Intel­li­genz Face­book für den Laut­spre­cher zurück­grei­fen möchte.

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