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Gadgets

Face­book arbei­tet an smar­tem Laut­spre­cher mit Touchscreen

Facebook soll angeblich an einem smarten Lautsprecher arbeiten, der im ersten Quartal 2018 auf den Markt kommen könnte.

Nach Goog­le, Apple & Co. zieht jetzt auch Face­book nach und bas­telt angeb­lich an einem smar­ten Laut­spre­cher. Um sich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben, setzt das Unter­neh­men aus Kali­for­ni­en aber schein­bar nicht nur auf Ton, son­dern auch auf Bild. Der Spea­ker könn­te mit einem Touch­screen aus­ge­stat­tet sein.

“Face­book, mach das Licht an.” “Face­book, spiel mir einen Song.” So oder ähn­lich könn­te es klin­gen, soll­ten sich die Gerüch­te bewahr­hei­ten und der Kon­zern einen Smart-Home-Laut­spre­cher à la Goog­le Home und Home­Pod auf den Markt brin­gen. Wie die künst­li­che Intel­li­genz von Face­book hei­ßen könn­te, dazu ist noch nichts bekannt. Gene­rell gibt es zu der Mel­dung noch kei­ne offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me aus Men­lo Park.

Digi­Ti­mes setz­te das Gerücht in die Welt, dass auch Face­book nun wie Apple oder Goog­le an einem smar­ten Laut­spre­cher arbei­ten soll und bezieht sich dabei auf Infor­ma­tio­nen aus der Zulie­fer­er­ket­te. Schon im ers­ten Quar­tal 2018 könn­te der Spea­ker auf den Markt kom­men. Angeb­lich will Face­book dabei nicht allein auf die Steue­rung des Geräts durch die Stim­me set­zen, son­dern den Laut­spre­cher auch mit einem 15-Zoll-Touch­screen aus­stat­ten. Das wür­de den Spea­ker zumin­dest zum jet­zi­gen Zeit­punkt vom Groß­teil der Kon­kur­renz abheben.

So könn­te Face­books smar­ter Laut­spre­cher aussehen

Das tai­wa­ni­sche Unter­neh­men Pega­tron soll den smar­ten Laut­spre­cher für Face­book her­stel­len. Das Dis­play kommt angeb­lich von LG und nutzt In-Cell-Tech­no­lo­gie, das Gehäu­se besteht aus einer Alu­mi­ni­um-Legie­rung. Face­books “gehei­me” Hard­ware-Abtei­lung Buil­ding 8 soll für die Ent­wick­lung des Smart Spea­kers ver­ant­wort­lich sein. Schenkt man den Gerüch­ten Glau­ben, sind bereits klei­ne Stück­zah­len in die Pro­duk­ti­on gegangen.

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