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Mit die­sem Board surfst du auch ohne Wellen

Die finale Version des Blea Shark könnte so aussehen.

E‑Surfbrett für Anfän­ger mit Zeit­man­gel: Das Kick­star­ter-Pro­jekt Blea Shark ver­spricht einen leich­ten Ein­stieg. Dank ein­ge­bau­tem Elek­tro­mo­tor flit­zen Besit­zer auch ganz ohne Wel­len über die Wasseroberfläche.

Wo nor­ma­les Wel­len­rei­ten für gewöhn­lich eine lan­ge Ein­ar­bei­tung erfor­dert, sol­len Unge­üb­te bin­nen fünf Minu­ten den Umgang mit dem Blea Shark beherr­schen. Anstren­gen­des Pad­deln ist dabei nicht nötig. Teu­re Ein­füh­rungs­kur­se sol­len so eben­falls über­flüs­sig wer­den. Durch den Antrieb ist das Gad­get auch nicht auf das Meer beschränkt, son­dern funk­tio­niert auf Seen genau­so wie auf Kanä­len oder Flüs­sen ohne Wellengang.

Mit 50 km/h über den See

Laut Pro­jekt­be­schrei­bung liegt die Spit­zen­ge­schwin­dig­keit des Boards bei knapp 50 km/h, je nach Aus­füh­rung. Der inte­grier­te Akku rei­che 1,5 Stun­den – wer danach noch nicht genug hat, tauscht den lee­ren Ener­gie­spei­cher gegen einen voll­auf­ge­la­de­nen Wech­selak­ku aus. Ins­ge­samt wiegt das Blea Shark 15 Kilo, lässt sich also auch pro­blem­los umhertragen.

Der Kick­star­ter-Preis für das Blea Shark mit einer maxi­ma­len Geschwin­dig­keit von rund 30 km/h liegt bei 3.499 Dol­lar, die schnel­le­re Aus­füh­rung mit 50 km/h kos­tet 4.499 Dol­lar. Wer sich beeilt, hat noch die Chan­ce einen ver­güns­tig­ten Preis für frü­he Back­er zu ergat­tern. Der regu­lä­re Kauf­preis nach Been­di­gung der Kick­star­ter-Kam­pa­gne soll wie­der­um rund die Hälf­te mehr kos­ten als auf dem Crowdfunding-Portal.

Aus­lie­fe­rung vor­aus­sicht­lich im Juli

Im Lie­fer­um­fang befin­den sich jeweils noch eine manu­el­le Steu­er­ein­heit für die Geschwin­dig­keit, ein Akku samt Lade­ge­rät sowie eine Fin­ne. Ein Arm­band mit Not­fall­knopf ist eben­falls ent­hal­ten, mit dem sich das Board mit einer Hand­be­we­gung deak­ti­vie­ren lässt.

Das Finan­zie­rungs­ziel hat Blea bereits erreicht, Inter­es­sier­te haben noch bis zum 27. April die Gele­gen­heit, selbst finan­zi­el­le Unter­stüt­zung zuzu­si­chern. Einen ers­ten Pro­to­typ ent­wi­ckel­ten die Köp­fe hin­ter dem Pro­jekt eige­nen Anga­ben zufol­ge im Dezem­ber 2016, nach­dem die Idee Anfang 2016 gebo­ren wur­de. Die Pro­duk­ti­on für die Boards der Back­er soll im Juni begin­nen, im Juli erfol­ge vor­aus­sicht­lich die Auslieferung.

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