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Gadgets

Crowd­fun­ding-Pro­jekt ver­wan­delt Smart­pho­ne in Polaroid-Kamera

Mit dem Smartphone knipsen, mit dem Mini-Drucker die Bilder sofort in den Händen halten.

Ein biss­chen retro und ein biss­chen neu – so mögen wir Tech­nik der­zeit am liebs­ten. Auch das Crowd­fun­ding-Pro­jekt Prynt möch­te das Bes­te aus bei­den Wel­ten ver­bin­den und hat einen Mini-Dru­cker gebas­telt, der das Android-Smart­pho­ne in eine Instant-Kame­ra ver­wan­delt. Und auch Aug­men­ted Rea­li­ty mit an Bord hat.

Schnapp­schüs­se machen wir heu­te mit dem Smart­pho­ne. Schließ­lich ist es immer dabei, so gut wie immer ein­satz­be­reit, und die Qua­li­tät der Auf­nah­men wird auch immer bes­ser. Apps und Fil­ter zur Bild­be­ar­bei­tung ver­wan­deln die Pics manch­mal sogar in klei­ne Kunst­wer­ke. Und die wol­len natür­lich nicht nur auf dem Dis­play bewun­dert wer­den. Doch wer die Fotos aus­dru­cken möch­te, muss dies ent­we­der daheim, im Shop oder online tun. Im bes­ten Fall hält er den Aus­druck dann eini­ge Stun­den spä­ter in den Hän­den – manch­mal muss aber auch eini­ge Tage gewar­tet werden.

Für Unge­dul­di­ge gibt es eine Alter­na­ti­ve: die Instant-Kame­ra. Sie knipst und druckt sofort aus. Oft sogar so schnell, dass das Bild vor­her gar nicht gesich­tet oder bear­bei­tet wer­den kann. Außer­dem steckt die Kame­ra, anders als das Smart­pho­ne, nicht auto­ma­tisch in der Hosen­ta­sche und nimmt auch bedeu­tend mehr Platz in Anspruch. Also auch nicht das Gel­be vom Ei, dach­te sich das Start-up Prynt und kom­bi­nier­te die bei­den Foto-Gerä­te – mit einem Gadget.

Fotos wer­den leben­dig und las­sen sich direkt vom Han­dy aus drucken

Prynt Pocket lässt sich direkt ans Android-Smart­pho­ne ste­cken und druckt alle Lieb­lings­bil­der sofort aus. Und, wie der Name ver­rät: Es passt auf­grund sei­ner gerin­gen Grö­ße in fast jede Tasche. Doch damit nicht genug, der Mini-Dru­cker hat auch eine App im Gepäck, mit der Fotos bear­bei­tet und kur­ze Vide­os auf­ge­zeich­net wer­den kön­nen, die die Sekun­den rund um das eigent­li­che Foto auf­neh­men. Aug­men­ted-Rea­li­ty-Optio­nen hau­chen den Bil­dern zusätz­lich Leben ein. Die kur­zen Clips las­sen sich dann zwar nicht aus­dru­cken, aber immer­hin in digi­ta­ler Ver­si­on anschau­en oder verschicken.

Das Crowd­fun­ding-Pro­jekt kann noch rund einen Monat auf Kick­star­ter unter­stützt wer­den. Das Finan­zie­rungs­ziel ist schon fast erreicht. Wer zu den Prynt-Fans gehö­ren und ab April 2018 mobil dru­cken möch­te, bekommt für 119 US-Dol­lar einen Dru­cker und 10 bedruck­ba­re Instant-Bilder.

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