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Computerzubehör

Mobi­les Arbei­ten: Gad­gets für ein gutes Setup

Unterwegs arbeiten, etwa im Cafè, gibt dir noch mehr Freiheiten und kann richtig Spaß machen.

Im Home­of­fice haben es sich vie­le schon seit Jah­ren recht gemüt­lich ein­ge­rich­tet. Zwar wol­len immer mehr Unter­neh­men ihre Mitarbeiter*innen wie­der im Büro haben, den­noch ist mobi­les Arbei­ten ein Ding. Bei schö­nem Wet­ter geht das auch wirklich mal von unter­wegs, nicht nur in den eige­nen vier Wän­den. Um dir das so ange­nehm und prak­tisch wie mög­lich zu gestal­ten, haben wir hier ein paar Gad­gets dafür gesammelt.

Mobi­le Rou­ter: Inter­net immer und überall

Zunächst ist es wich­tig, dass du dort, wo du bist, auch Zugang zu Fir­men­res­sour­cen hast. Dafür braucht es Inter­net. Aller­dings ist nicht immer ein WLAN in der Nähe, in das du dich ein­wäh­len kannst. Und selbst wenn, ist das für dein Unter­neh­men ein Sicher­heits­ri­si­ko, da über öffent­li­che Netz­wer­ke Daten kom­pro­mit­tier­bar sind. Bes­ser ist es, sein eige­nes klei­nes Netz­werk zu eröff­nen. Mög­lich machen das mobi­le Rou­ter, mit denen du immer einen indi­vi­du­el­len Zugang zum Inter­net hast. Dafür nut­zen die Gerä­te ein­fach den Mobil­funk. Hast du ein Gerät mit 5G-Unter­stüt­zung, ist das auch noch ordent­lich schnell.

Natür­lich brauchst du auch einen pas­sen­den Ver­trag. Für das mobi­le Arbei­ten rei­chen zwar meist Tari­fe mit fes­tem Daten­vo­lu­men aus, damit du aber nicht unter­wegs in eine Dros­sel surfst, kannst du nach einem Unli­mi­t­ed-Ange­bot Aus­schau hal­ten. Die gibt es immer mal wie­der zu güns­ti­gen Prei­sen. Und nicht sel­ten las­sen sich zusätz­li­che SIM-Kar­ten oder Tari­fe zu einem bestehen­den hin­zu­bu­chen – zu Sonderkonditionen.

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Pri­va­cy-Dis­play­schutz: Daten­schutz an öffent­li­chen Orten

Viel ein­fa­cher als über ein unge­si­cher­tes Netz­werk, las­sen sich Infor­ma­tio­nen direkt am Dis­play abgrei­fen. Arbei­test du unter­wegs, etwa in der Bahn oder im Café, ist der Bild­schirm nicht vor neu­gie­ri­gen Bli­cken geschützt. Jeder kann sehen, was du machst und wel­che Doku­men­te du gera­de geöff­net hast. Das lässt sich aber ver­hin­dern – oder zumin­dest ein­schrän­ken. Spe­zi­el­le Dis­play­schutz­fo­li­en und ‑glä­ser mit Pri­va­cy-Funk­ti­on sor­gen für deut­lich mehr Privatsphäre.

Dafür blo­ckie­ren sie das Abstrah­len von Licht zu den Sei­ten hin, las­sen es aber direkt nach vor­ne durch. Anders gesagt: Du selbst siehst, was auf dem Bild­schirm pas­siert, jemand neben, über oder unter dir aber nicht. Weil das alles durch mikro­sko­pisch klei­ne Lamel­len ermög­licht wird, brauchst du dafür kei­nen Strom. Die Folie oder das Glas wird ein­fach auf dem Dis­play ange­bracht und funk­tio­niert sofort zuverlässig.

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Rei­se­maus und ‑tas­ta­tur: Effi­zi­ent und bequem arbei­ten unterwegs

Lap­tops sind prak­tisch, weil sie ohne jeg­li­ches Zube­hör funk­tio­nie­ren. Wirk­lich bequem arbei­te­te es sich mit inte­grier­ter Tas­ta­tur und Track­pad aber nicht. Schreibst du viel oder musst genau in gro­ßen Tabel­len kli­cken, loh­nen sich exter­ne Maus und Tas­ta­tur. Damit arbei­test du prä­zi­ser und in den meis­ten Fäl­len auch beque­mer. Am Ende stei­gert das sogar die Effi­zi­enz. Eine Aus­stat­tung wie im Home­of­fice lohnt sich für unter­wegs aber nicht. Meist hast du am hei­mi­schen Schreib­tisch ja doch eine eher gro­ße Tas­ta­tur und eine sehr bequem zu bedie­nen­de, eben­falls gro­ße, Maus.

Für das mobi­le Arbei­ten gibt es Ein­zel­ge­rä­te und Sets, die deut­lich kom­pak­ter sind. Rei­se­tas­ta­tur und Rei­se­maus pas­sen locker in den Ruck­sack, bie­ten aber trotz­dem die oben genann­ten Vor­tei­le. Viel­leicht musst du aber Abstri­che machen, da etwa Voll­for­mat-Tas­ta­tu­ren nur sel­ten gut mit­zu­neh­men sind. Stell dich hier also auf ein 60- oder 75-Pro­zent-Lay­out ein. Dabei feh­len dann das Num-Pad, eini­ge Funk­ti­ons­tas­ten und manch­mal auch die Pfeil­tas­ten. Vie­les lässt sich aber über eine Dop­pel­be­le­gung wei­ter­hin nut­zen. Bei der Maus büßt du vor allem etwas an Kom­fort ein, sonst ist hier meist alles wie in den gro­ßen Modellen.

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HD-Web­cam: Lass ande­re sehen, wo du bist

Die in Lap­tops inte­grier­ten Kame­ras sind mitt­ler­wei­le meist recht ordent­lich. Ein Mac­Book Pro bei­spiels­wei­se lie­fert ver­nünf­ti­ge Bild­qua­li­tät für vir­tu­el­le Mee­tings. Die klei­nen Lin­sen und Sen­so­ren kön­nen aber trotz­dem nicht mit exter­nen Kame­ras mit­hal­ten. Eine HD-Web­cam sorgt dafür, dass du gut in Sze­ne gesetzt bist – und dabei viel­leicht auch noch ein wenig mit dei­ner Arbeits­um­ge­bung prah­len kannst. Sehen die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen bei­spiels­wei­se das Meer im Hin­ter­grund, wer­den sie bestimmt schnell nei­disch und wol­len das mobi­le Arbei­ten auch mal ausprobieren.

Ach­te dar­auf, dass die Web­cam gut zu dei­nem Gerät passt, sich die Hal­te­rung also auch pro­blem­los anbrin­gen lässt. Man­che Model­le las­sen sich auch auf ein klei­nes Sta­tiv, etwa ein Drei­bein, stel­len und so nut­zen. Ein schö­ner Bonus ist ein inte­grier­tes Licht, damit du auch in Innen­räu­men noch gut aus­ge­leuch­tet bist. Mit einer Pri­va­cy-Funk­ti­on kannst du die Web­cam sogar guten Gewis­sens den gan­zen Tag am Lap­top las­sen, ohne dir Gedan­ken machen zu müs­sen, wenn du mal auf­stehst und nur eine Unter­ho­se trägst.

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Kopf­hö­rer mit ANC: Unge­stört und klar verständlich

Nicht jeder Platz beim mobi­len Arbei­ten ist ruhig. Beleb­te Städ­te, Stra­ßen­lärm, Meer­rau­schen und vie­les mehr kön­nen stö­rend wir­ken, wenn du dich kon­zen­trie­ren musst. Moder­ne Kopf­hö­rer bie­ten eine akti­ve Geräusch­un­ter­drü­ckung (ANC). Mit der sperrst du ner­vi­ge Umge­bungs­ge­räu­sche ein­fach aus und kannst wie­der effi­zi­en­ter arbei­ten. Dabei lie­fern eini­ge Model­le auch noch rich­tig guten Sound, wodurch du mehr Spaß an dei­ner Lieb­lings-Musik hast.

Weil die Kopf­hö­rer für das Gegen­ar­bei­ten erst­mal die Stör­ge­räu­sche auf­neh­men müs­sen, sind meh­re­re Mikro­fo­ne ver­baut. Die kön­nen durch­aus auch guten Auf­nah­me-Sound lie­fern, wenn du mit den Kopf­hö­rern auf dem Kopf Video-Calls durch­führst. Dein gegen­über ver­steht dich also viel­leicht auch noch bes­ser, als das über das in den Lap­top inte­grier­te Mikro­fon der Fall wäre.

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Power­bank für den Lap­top: Genug Power für das Arbeitsgerät

Damit das Arbei­ten unter­wegs auch ohne nahe Steck­do­se funk­tio­niert, lohnt sich eine Power­bank. Aller­dings sind nicht alle Model­le für den Lap­top geeig­net. Lap­tops zie­hen deut­lich mehr Strom als ein Smart­phone, was vie­le Power­banks nicht leis­ten kön­nen. Die Lösung sind Model­le mit ordent­li­cher Kapa­zi­tät und Aus­gangs­leis­tung. Eine Power­bank mit einer Kapa­zi­tät von 20.000 Mil­li­am­pere­stun­den (mAh) lädt etwa ein aktu­el­les Mac­Book Pro mehr­fach kom­plett auf, ohne selbst nach­ge­la­den wer­den zu müs­sen. Aller­dings braucht die Power­bank auch genug Aus­gangs­leis­tung, um das zu schaf­fen. Apple gibt min­des­tens 60 Watt vor. Der Wert kann aber von Her­stel­ler zu Her­stel­ler unter­schied­lich sein.

Die Kom­bi­na­ti­on ist durch­aus rar, aber nicht unmög­lich zu fin­den. Alter­na­tiv zu den kom­pak­ten Power­banks gibt es natür­lich noch rich­ti­ge Power­sta­ti­ons. Die eig­nen sich dank hoher Kapa­zi­tät und nor­ma­len Schu­ko-Ste­ckern für das zum Lap­top gehö­ren­de Lade­ge­rät ohne­hin, sind aber natür­lich nicht so ein­fach im Ruck­sack mit­zu­neh­men. Arbei­test du aber im Auto, Wohn­wa­gen oder Wohn­mo­bil, sind sie eine gute Alternative.

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