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iPho­ne 18 Pro Max im Hands-on: Neue Far­ben, neue Kame­ra und mehr Akku

Apples iPhone 18 Pro Max kommt in neuen Farben und hat natürlich wieder deutlich bessere Technik zu bieten.

Apple bringt mit dem iPho­ne 18 Pro Max sein – wie soll­te es anders sein – leis­tungs­stärks­tes Pro-iPho­ne auf den Markt. Neben dem bekann­ten gro­ßen Dis­play und dem leis­tungs­star­ken Kame­ra­sys­tem fällt vor allem eine neue Far­be ins Auge: Bur­gun­der. Der dunk­le Rot­ton bringt eine aus­drucks­star­ke und den­noch nicht zu auf­dring­li­che Far­be in die sonst eher zurück­hal­ten­de Pro-Rei­he. Doch auch tech­nisch hat Apple eini­ges ver­än­dert. Eine varia­ble Blen­de für die Haupt­ka­me­ra, der neue A20 Pro und eine deut­lich län­ge­re Akku­lauf­zeit gehö­ren zu den wich­tigs­ten Neue­run­gen. Was das iPho­ne 18 Pro Max sonst noch kann und wie es sich im Ver­gleich zu älte­ren Pro-Max-Model­len ein­ord­net, habe ich im Pra­xis­test ausprobiert.

Bur­gun­der macht das iPho­ne 18 Pro Max zum Hingucker

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te Apple mit dem iPho­ne 17 Pro eine Über­ra­schung bei der Gestal­tung zu bie­ten. Zusätz­lich zu den, gewohnt eher unauf­fäl­li­gen, Farb­tö­nen der Pro-Rei­he, gab es ein sehr auf­fäl­li­ges „Cos­mic Oran­ge“. Hat­te Apple das Farb­rad also 2025 noch voll auf­ge­dreht, hält sich das Unter­neh­men mit der neu­en Far­be Bur­gun­der wie­der etwas zurück. Der dunk­le Rot­ton bewegt sich zwi­schen tie­fem Wein­rot und einem war­men Bor­deaux. Dadurch wirkt das iPho­ne ele­gant, fällt aber trotz­dem stär­ker auf als die eher zurück­hal­ten­den Alter­na­ti­ven. Gera­de bei einem gro­ßen Smart­phone wie dem Pro Max gibt die Far­be dem ansons­ten bekann­ten Design einen eige­nen Charakter.

Wer es dezen­ter mag, hat wei­ter­hin meh­re­re Mög­lich­kei­ten. Das iPho­ne 18 Pro Max ist neben Bur­gun­der auch in Schwarz, Sil­ber und Polar erhält­lich. Polar bringt einen hel­le­ren, küh­le­ren Gegen­satz ins Spiel. Bur­gun­der ist hin­ge­gen die Vari­an­te für alle, die ihrem iPho­ne etwas mehr Far­be gön­nen möchten.

Damit ist für unter­schied­li­che Geschmä­cker etwas dabei. Wer sein Smart­phone ohne­hin in einer blick­dich­ten Hül­le trägt, wird von der Farb­wahl aller­dings weni­ger haben. Bei einer trans­pa­ren­ten Hül­le oder ganz ohne Case kommt der Unter­schied dage­gen deut­lich stär­ker zur Geltung.

Am grund­sätz­li­chen Auf­bau ändert Apple wenig. Das iPho­ne 18 Pro Max setzt auf ein Alu­mi­ni­um-Uni­bo­dy-Design mit Cera­mic Shield 2 auf der Vor­der­sei­te und Cera­mic Shield auf der Rück­sei­te. Mit 163,4 Mil­li­me­tern Höhe, 78 Mil­li­me­tern Brei­te und 8,75 Mil­li­me­tern Tie­fe bleibt es ein gro­ßes Smart­phone. Das Gewicht liegt bei 249 Gramm. Gera­de beim Pro Max ist die Grö­ße ein wich­ti­ger Punkt. Das 6,9‑Zoll-Display bie­tet viel Platz für Fotos, Vide­os, Spie­le und län­ge­re Tex­te, macht das Smart­phone aber natür­lich auch ent­spre­chend groß. Wer bereits ein Pro Max nutzt, kennt das For­mat. Für alle, die von einem klei­ne­ren iPho­ne wech­seln, soll­te die Grö­ße dage­gen bei der Ent­schei­dung eine Rol­le spielen.

6,9 Zoll für Fil­me, Fotos und den Alltag

Das Super Reti­na XDR Dis­play des iPho­ne 18 Pro Max misst 6,9 Zoll und bie­tet eine Auf­lö­sung von 2.868 × 1.320 Pixeln. Dazu kom­men Pro­Mo­ti­on mit bis zu 120 Hertz und die Always-On-Funk­ti­on. Gera­de Pro­Mo­ti­on ist eine die­ser Funk­tio­nen, die man nach eini­ger Zeit kaum noch bewusst wahr­nimmt, aber bei einem älte­ren Smart­phone schnell ver­mis­sen kann. Beim Scrol­len durch Web­sei­ten, Social Media oder lan­ge Nach­rich­ten bewegt sich der Inhalt beson­ders flüs­sig über das Display.

Das Always-On-Dis­play zeigt wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen an, ohne dass du das iPho­ne voll­stän­dig akti­vie­ren musst. Uhr­zeit, Wid­gets und Benach­rich­ti­gun­gen blei­ben so auf einen Blick sicht­bar. Auch die Dyna­mic Island gehört wei­ter­hin zum Dis­play­kon­zept. Beim iPho­ne 18 Pro Max wur­de sie wei­ter­ent­wi­ckelt und kann bis zu drei Live-Akti­vi­tä­ten gleich­zei­tig dar­stel­len. Dadurch las­sen sich bei­spiels­wei­se Infor­ma­tio­nen zu lau­fen­den Vor­gän­gen direkt im obe­ren Dis­play­be­reich verfolgen.

Wer, wie ich, vom iPho­ne 15 Pro Max kommt, dürf­te sich bei Grö­ße und grund­sätz­li­chem Dis­play­er­leb­nis schnell zurecht­fin­den. Das gro­ße For­mat gehört schließ­lich schon dort zum Kon­zept. Der Reiz des neu­en Modells liegt des­halb weni­ger dar­in, dass plötz­lich alles anders aus­sieht, son­dern in den vie­len Wei­ter­ent­wick­lun­gen im Detail.

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Varia­ble Blen­de: Die Kame­ra bekommt mehr Spielraum

Die größ­te tech­ni­sche Neue­rung des Kame­ra­sys­tems steckt nicht in der Anzahl der Mega­pi­xel, son­dern in der Haupt­ka­me­ra. Das iPho­ne 18 Pro Max besitzt eine 48-MP-Fusi­on-Haupt­ka­me­ra mit varia­bler Blen­de. Du kannst zwi­schen den Blen­den­stu­fen ƒ/1.48, ƒ/1.8, ƒ/2.8 und ƒ/4.0 wäh­len. Damit wird das iPho­ne in einem Punkt fle­xi­bler, der bis­her vor allem von klas­si­schen Sys­tem­ka­me­ras bekannt ist. Die Blen­de beein­flusst, wie viel Licht auf den Sen­sor fällt und wie groß der Bereich aus­fällt, der auf dem Foto scharf dar­ge­stellt wird. Eine weit geöff­ne­te Blen­de wie ƒ/1.48 lässt viel Licht auf den Sen­sor und kann gleich­zei­tig für eine stär­ke­re Hin­ter­grund­un­schär­fe sor­gen. Das ist bei­spiels­wei­se bei Por­träts inter­es­sant. Eine klei­ne­re Blen­de wie ƒ/4.0 ver­grö­ßert dage­gen den Bereich, der scharf abge­bil­det wird. Das kann bei Land­schaf­ten oder Grup­pen­fo­tos hilf­reich sein.

Apple über­lässt die Ent­schei­dung dabei nicht zwin­gend dir. Das iPho­ne kann die Blen­de auto­ma­tisch an die jewei­li­ge Situa­ti­on anpas­sen. Wer sich inten­si­ver mit Foto­gra­fie beschäf­tigt, kann dage­gen selbst ein­grei­fen. Für klas­si­sche Schnapp­schüs­se bleibt die Bedie­nung damit unkom­pli­ziert. Gleich­zei­tig wächst der Spiel­raum für alle, die beim Foto­gra­fie­ren mehr Ein­fluss auf das Ergeb­nis neh­men möchten.

Mehr Mög­lich­kei­ten mit den Pro-Steuerungen

Pas­send zur varia­blen Blen­de erwei­tert Apple auch die manu­el­len Mög­lich­kei­ten in der Kame­ra-App. Über die Pro-Steue­run­gen las­sen sich ver­schie­de­ne Auf­nah­me­pa­ra­me­ter geziel­ter ein­stel­len. Dazu gehört unter ande­rem die Mög­lich­keit, Blen­de, Ver­schluss­zeit und Weiß­ab­gleich anzu­pas­sen. Ein His­to­gramm hilft zusätz­lich dabei, die Belich­tung eines Fotos bes­ser ein­zu­schät­zen. Wer bis­her ein­fach auf den Aus­lö­ser gedrückt hat, für den sind die­se Funk­tio­nen viel­leicht weni­ger inter­es­sant. Für Foto­fans kön­nen sie dage­gen einen deut­li­chen Mehr­wert bieten.

Auch die Foto­gra­fi­schen Sti­le wur­den wei­ter­ent­wi­ckelt. Neben der Farb­an­pas­sung las­sen sich unter ande­rem Tex­tur und Kör­nung beein­flus­sen. Dadurch kannst du dei­nen Bil­dern schon bei der Auf­nah­me einen bestimm­ten Look geben. Das ist gera­de des­halb prak­tisch, weil die zusätz­li­chen Funk­tio­nen nicht auf Kos­ten der ein­fa­chen Bedie­nung gehen. Das iPho­ne bleibt eine Smart­phone-Kame­ra, die schnell ein­satz­be­reit ist. Gleich­zei­tig lässt sie sich immer stär­ker an indi­vi­du­el­le Vor­lie­ben anpassen.

Drei 48-MP-Kame­ras für unter­schied­li­che Perspektiven

Die Haupt­ka­me­ra ist nicht allein für die Foto­qua­li­tät ver­ant­wort­lich. Das iPho­ne 18 Pro Max ver­fügt über ein Kame­ra­sys­tem mit ins­ge­samt drei 48-MP-Fusi­on-Kame­ras. Neben der Haupt­ka­me­ra gibt es eine 48-MP-Ultra­weit­win­kel­ka­me­ra und eine 48-MP-Tele­ka­me­ra. Für den Zoom ste­hen unter ande­rem 0,5x, 1x, 2x, 4x und 8x zur Ver­fü­gung. Das macht die Kame­ra viel­sei­tig. Mit 0,5x kannst du einen deut­lich grö­ße­ren Bild­aus­schnitt auf­neh­men, wäh­rend du mit den Tele­op­tio­nen Moti­ve näher her­an­holst. Gera­de bei Land­schaf­ten, Archi­tek­tur oder auf Rei­sen ist es prak­tisch, nicht auf eine ein­zi­ge Brenn­wei­te fest­ge­legt zu sein.

Auch bei Fotos von Tie­ren kann der Tele­be­reich inter­es­sant sein. Schließ­lich möch­te sich nicht jedes Motiv direkt vor der Kame­ra posi­tio­nie­ren. Ein grö­ße­rer Abstand kann hier sogar von Vor­teil sein.

Im Ver­gleich zu mei­nem iPho­ne 15 Pro Max ist dabei vor allem die Ent­wick­lung des gesam­ten Kame­ra­sys­tems span­nend. Die rei­ne Bild­qua­li­tät moder­ner Smart­phones ist inzwi­schen auf einem hohen Niveau. Viel ent­schei­den­der wird des­halb, wel­che Mög­lich­kei­ten die Kame­ra dar­über hin­aus bietet.

Auch Video­auf­nah­men wer­den professioneller

Das iPho­ne 18 Pro Max rich­tet sich nicht nur an Foto­fans. Auch beim Fil­men bringt Apple zahl­rei­che Funk­tio­nen mit. Vide­os las­sen sich in Dol­by Visi­on mit bis zu 4K und 120 Bil­dern pro Sekun­de auf­neh­men. Für pro­fes­sio­nel­le Work­flows unter­stützt das iPho­ne außer­dem Pro­Res RAW und Apple Log 2. Mit Gen­lock kön­nen meh­re­re Kame­ras syn­chro­ni­siert werden.

Für den nor­ma­len All­tag sind die­se For­ma­te wahr­schein­lich eher über­di­men­sio­niert. Wer dage­gen regel­mä­ßig Vide­os pro­du­ziert, bekommt mit dem iPho­ne 18 Pro Max ein Gerät, das sich deut­lich stär­ker in pro­fes­sio­nel­le Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe inte­grie­ren lässt.

Inter­es­sant ist auch Audio­mix. Damit las­sen sich Stim­men und ande­re Ton­quel­len in Vide­os geziel­ter von­ein­an­der tren­nen. Gera­de bei Auf­nah­men unter­wegs kann das hel­fen, wenn neben der eigent­li­chen Stim­me noch Musik oder Hin­ter­grund­ge­räu­sche zu hören sind. Das iPho­ne wird damit immer mehr zur klei­nen Kame­ra- und Video­sta­ti­on, die pro­blem­los in die Hosen­ta­sche passt.

18-MP-Cen­ter-Stage-Kame­ra für Sel­fies und Videoanrufe

Auch die Front­ka­me­ra wur­de über­ar­bei­tet. Das iPho­ne 18 Pro Max besitzt eine 18-MP-Cen­ter-Stage-Front­ka­me­ra. Der Name deu­tet bereits auf eine der wich­tigs­ten Funk­tio­nen hin: Die Kame­ra kann den Bild­aus­schnitt auto­ma­tisch anpas­sen und das Motiv im Zen­trum hal­ten. Das ist vor allem bei Video­an­ru­fen prak­tisch. Wenn du dich wäh­rend eines Gesprächs etwas bewegst, kann die Kame­ra ent­spre­chend reagie­ren. Das funk­tio­niert in der Pra­xis auch wirk­lich super. Auch bei Sel­fies bie­tet die Front­ka­me­ra mehr Fle­xi­bi­li­tät. Zusätz­lich las­sen sich Vor­der- und Rück­ka­me­ra für bestimm­te Auf­nah­men gleich­zei­tig verwenden.

Damit ent­wi­ckelt sich die Front­ka­me­ra von einer rei­nen Sel­fie-Kame­ra immer stär­ker zu einem Werk­zeug für Video und Kommunikation.

A20 Pro: Viel Leis­tung für die nächs­ten Jahre

Im Inne­ren arbei­tet der neue A20 Pro. Der Chip wird im 2‑Na­no­me­ter-Ver­fah­ren gefer­tigt und besitzt eine 6‑Co­re-CPU, eine 7‑Co­re-GPU und eine Dual-16-Core-Neu­ral-Engi­ne. Apple ver­spricht gegen­über dem A19 Pro bis zu 40 Pro­zent mehr GPU-Leis­tung. Die Spei­cher­band­brei­te steigt eben­falls deut­lich. Bei all­täg­li­chen Auf­ga­ben dürf­ten sich sol­che Unter­schie­de aller­dings weni­ger spek­ta­ku­lär bemerk­bar machen. Selbst ein iPho­ne 15 Pro Max fühlt sich bei Nach­rich­ten, Sur­fen, Strea­ming und den meis­ten Apps noch schnell an.

Inter­es­san­ter wird die zusätz­li­che Leis­tung bei anspruchs­vol­len Anwen­dun­gen. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se auf­wen­di­ge Spie­le, Video­be­ar­bei­tung und KI-Anwen­dun­gen. Apple kom­bi­niert den A20 Pro außer­dem mit einer wei­ter­ent­wi­ckel­ten Dampf­kam­mer. Sie soll die Wär­me bes­ser vom Chip ablei­ten und damit dafür sor­gen, dass das iPho­ne auch bei län­ge­rer Belas­tung eine hohe Leis­tung auf­recht­erhal­ten kann.

Gera­de beim Gam­ing oder beim Expor­tie­ren grö­ße­rer Video­da­tei­en kann das rele­vant sein. Für die nor­ma­le Nut­zung ist es dage­gen eher eine Leis­tungs­re­ser­ve für die kom­men­den Jahre.

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Apple Intel­li­gence wird zum fes­ten Bestandteil

Auch künst­li­che Intel­li­genz spielt beim iPho­ne 18 Pro Max eine grö­ße­re Rol­le. Der A20 Pro lie­fert die not­wen­di­ge Rechen­leis­tung für die aktu­el­len Apple-Intel­li­gence-Funk­tio­nen. Dazu gehö­ren unter ande­rem Werk­zeu­ge zum Schrei­ben und Zusam­men­fas­sen sowie Funk­tio­nen, die Inhal­te auf dem Gerät ana­ly­sie­ren und bear­bei­ten können.

Auch Siri soll intel­li­gen­ter wer­den. Statt aus­schließ­lich ein­zel­ne Befeh­le aus­zu­füh­ren, soll die Sprach­as­sis­ten­tin Zusam­men­hän­ge zwi­schen ver­schie­de­nen Infor­ma­tio­nen bes­ser ver­ste­hen. Dadurch kön­nen sich neue Mög­lich­kei­ten erge­ben, Infor­ma­tio­nen aus unter­schied­li­chen Apps mit­ein­an­der zu verknüpfen.

Das ist ein Bereich, bei dem sich der tat­säch­li­che Nut­zen wahr­schein­lich erst mit zuneh­men­der Nut­zung zeigt. Eine neue Kame­ra lässt sich sofort nach­voll­zie­hen. KI-Funk­tio­nen wer­den dage­gen vor allem dann inter­es­sant, wenn sie tat­säch­lich regel­mä­ßig Auf­ga­ben im All­tag abnehmen.

Der Akku hält län­ger durch

Eine der Neue­run­gen, die im All­tag beson­ders inter­es­sant sein dürf­te, betrifft den Akku. Das iPho­ne 18 Pro Max erreicht laut Apple bis zu 43 Stun­den Video­wie­der­ga­be. Bei typi­scher Nut­zung sind bis zu 29 Stun­den ange­ge­ben. Damit liegt das neue Modell bei der Video­wie­der­ga­be deut­lich über der vor­he­ri­gen Gene­ra­ti­on. Apple spricht vom bis­lang größ­ten Sprung bei der Bat­te­rie­lauf­zeit eines iPho­ne Pro Max.

Das ist vor allem für Men­schen inter­es­sant, die viel unter­wegs sind. Navi­ga­ti­on, Strea­ming, Fotos, Social Media und Gam­ing kön­nen den Akku schließ­lich schnell bean­spru­chen. Je län­ger das Smart­phone durch­hält, des­to weni­ger Gedan­ken musst du dir über eine Power­bank oder die nächs­te Steck­do­se machen.

Auch beim Laden legt Apple nach. Mit einem geeig­ne­ten Netz­teil las­sen sich bis zu 50 Pro­zent Akku in unge­fähr 15 Minu­ten errei­chen. Gera­de die Kom­bi­na­ti­on aus grö­ße­rer Akku­ka­pa­zi­tät und schnel­le­rem Nach­la­den macht das iPho­ne 18 Pro Max damit all­tags­taug­li­cher für lan­ge Tage.

Spei­cher­platz

Das iPho­ne 18 Pro Max star­tet mit 256 GB Spei­cher. Alter­na­tiv ste­hen 512 GB, 1 TB und 2 TB zur Ver­fü­gung. Für die nor­ma­le Nut­zung soll­ten 256 GB für vie­le Men­schen aus­rei­chen. Wer vie­le Fotos auf­nimmt, gro­ße Vide­os spei­chert oder das iPho­ne für pro­fes­sio­nel­le Video­auf­nah­men ver­wen­det, kommt aller­dings schnel­ler an die Grenzen.

Beson­ders Pro­Res RAW und ande­re hoch­auf­lö­sen­de Video­for­ma­te benö­ti­gen viel Spei­cher­platz. Wer das iPho­ne 18 Pro Max tat­säch­lich als Kame­ra für grö­ße­re Pro­jek­te ein­set­zen möch­te, soll­te des­halb über eine grö­ße­re Vari­an­te nachdenken.

Die 256-GB-Ver­si­on in Bur­gun­der kos­tet 1.599 Euro. Damit ist das iPho­ne 18 Pro Max ein­deu­tig im Pre­mi­um­seg­ment angesiedelt.

iPho­ne 18 Pro Max: Lohnt sich der Wechsel?

Für Besitzer*innen eines älte­ren Pro-Max-Modells stellt sich natür­lich die Fra­ge, ob ein Wech­sel wirk­lich not­wen­dig ist. Das iPho­ne 15 Pro Max ist auch heu­te noch ein leis­tungs­fä­hi­ges Smart­phone. Es besitzt ein gro­ßes Pro­Mo­ti­on-Dis­play, einen leis­tungs­star­ken Chip und ein Kame­ra­sys­tem, das für die meis­ten All­tags­si­tua­tio­nen mehr als aus­rei­chend ist.

Das iPho­ne 18 Pro Max bie­tet dage­gen meh­re­re Wei­ter­ent­wick­lun­gen, die über klei­ne Detail­än­de­run­gen hin­aus­ge­hen. Beson­ders die varia­ble Blen­de der Haupt­ka­me­ra ist ein neu­es Werk­zeug für die Foto­gra­fie. Dazu kom­men die erwei­ter­ten Pro-Steue­run­gen, die neue Front­ka­me­ra und der grö­ße­re Funk­ti­ons­um­fang bei Videoaufnahmen.

Auch der Akku ist ein Argu­ment. Wer häu­fig lan­ge Tage unter­wegs ist oder sein iPho­ne inten­siv nutzt, dürf­te von der höhe­ren Aus­dau­er stär­ker pro­fi­tie­ren als von der zusätz­li­chen Prozessorleistung.

Hin­zu kom­men die neu­en KI-Funk­tio­nen. Wer sein Smart­phone meh­re­re Jah­re behal­ten möch­te, bekommt mit dem A20 Pro außer­dem eine grö­ße­re Leis­tungs­re­ser­ve für kom­men­de Anwendungen.

Ein Wech­sel vom iPho­ne 15 Pro Max zum iPho­ne 18 Pro Max ist des­halb vor allem dann inter­es­sant, wenn du die Kame­ra inten­si­ver nut­zen möch­test, eine län­ge­re Akku­lauf­zeit brauchst oder die neu­en KI-Funk­tio­nen mög­lichst umfas­send nut­zen willst.

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