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Spielwaren

Geschenk­ideen zur Geburt: Gad­gets für Eltern & Kind

Frisch gebackene Eltern können ein wenig technische Unterstützung gut gebrauchen.

Es gibt so vie­les, was frisch geba­cke­ne Eltern gebrau­chen kön­nen, um ihnen den All­tag mit dem Kind zu erleich­tern. Gera­de der ers­te Nach­wuchs stellt sie näm­lich vor Her­aus­for­de­run­gen, die sie vor­her nicht kann­ten. Hier fin­dest du eini­ge Gad­gets, mit denen du Eltern und Kind eine Freu­de machst.

Baby­pho­ne: Phil­ips Avent Video

Das Kind allein zu las­sen ist für Eltern nie ein­fach. Das gilt auch dann, wenn das Klei­ne nur ein Schläf­chen macht. Damit es nicht aus dem Blick­feld ver­schwin­det, gibt es Baby­pho­nes mit ein­ge­bau­ter Kame­ra. Die­se ist auf das Kin­der­bett gerich­tet und zeigt auf dem Emp­fän­ger ein Live-Bild an. So sehen und hören die Eltern, ob alles in Ord­nung ist.

Das Phil­ips Avent SCD843/26 funkt dabei per FHSS-Tech­no­lo­gie, die rein lokal funk­tio­niert, wenig stör­an­fäl­lig ist und gegen Abhö­ren gesi­chert ist. Das Bild siehst du auf einem 3,5 Zoll gro­ßem Dis­play, über das du sogar einen zwei­fa­chen digi­ta­len Zoom akti­vie­ren kannst. Stellt das Gerät Lau­te von dei­nem Kind fest, gibt es ein opti­sches Signal aus. Zusätz­lich kannst du auch einen Vibra­ti­ons­alarm aktivieren.

Prak­tisch: Das Kame­ra-Baby­pho­ne von Phil­ips dient als Nacht­licht, lässt per Gegen­sprech­funk­ti­on die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Kind zu und spielt auf Wunsch sogar Schlaf­lie­der ab.

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Fla­schen­wär­mer: Nuk Ther­mo Express Plus

Mut­ter­milch ist für das Baby gera­de in den ers­ten Mona­ten sehr wich­tig, da sie alle not­wen­di­gen Nähr­stof­fe ent­hält. Doch nicht immer ist es mög­lich, das Kind mit fri­scher Milch zu ver­sor­gen. Manch­mal muss es auch abge­pump­te oder Ersatz­milch sein. Damit das Klei­ne die­se bes­ser auf­nimmt und der Kör­per die Tem­pe­ra­tur der Flüs­sig­keit nicht selbst regu­lie­ren muss, gibt es Flaschenwärmer.

Die eig­nen sich für die Mut­ter­milch sowie die spä­te­re Bei­kost aus dem Glas. Beim Nuk Ther­mo Express Plus gelingt das Auf­wär­men in nur 90 Sekun­den. Ist die idea­le Tem­pe­ra­tur erreicht, schal­tet sich das Gerät selbst ab. Eltern müs­sen nur aus­rei­chend Was­ser ein­fül­len und das Glas oder die Fla­sche dar­in plat­zie­ren. Prak­tisch: Dank zwei Anschlüs­sen lässt sich das Gerät zu Hau­se an der Steck­do­se oder am 12V-Anschluss im Auto nutzen.

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Baby­wip­pe: Cos­t­way Babyschaukel

Es ist oft auch nach Jah­ren noch eine Her­aus­for­de­rung, ein Kind in den Schlaf zu bekom­men. Doch gera­de in den ers­ten Wochen und Mona­ten gestal­tet es sich schwie­rig. Nicht sel­ten mögen Babys dabei ein sanf­tes Schau­keln. Das kön­nen Eltern zwar auch auf dem Arm lie­fern, meh­re­re Stun­den täg­lich wol­len sie das aber viel­leicht nicht. Das neh­men ihnen Baby­wip­pen ab.

Das Modell von Cos­t­way ist sogar mit einem Elek­tro­mo­tor aus­ge­stat­tet, der ein Schau­keln erzeugt. Die Inten­si­tät und Dau­er stel­len die Eltern ein­fach über Knöp­fe an der Schau­kel ein. Alter­na­tiv nut­zen sie dafür die mit­ge­lie­fer­te Fern­be­die­nung. Zusätz­lich spielt das Gerät auf Knopf­druck Musik ab, um das Baby zu entspannen.

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Nacht­licht: Chic­co Sternenhimmelprojektor

Abso­lu­te Dun­kel­heit in der Nacht ist für Erwach­se­ne zwar oft ange­nehm, Babys macht sie aber eher Angst. Dazu kommt, dass Eltern selbst etwas sehen müs­sen, wenn sie nachts den Schlaf kon­trol­lie­ren oder raus müs­sen. Ein Nacht­licht gehört also zur Grund­aus­stat­tung. Die gibt es in den ver­schie­dens­ten Ausführungen.

Der Chic­co Ster­nen­him­mel­pro­jek­tor macht nicht ein­fach nur sanf­tes Licht, son­dern pro­ji­ziert auch klei­ne Ster­ne an die Decke. Letz­te­res kann für die Klei­nen gera­de zur Beru­hi­gung gut sein. Die Ster­ne len­ken sie ein­fach vom Wei­nen ab. Tritt dann die Schläf­rig­keit ein, wech­seln Eltern auf Tas­ten­druck zum ein­fa­chen Nacht­licht. Prak­tisch: Als zusätz­li­che Beru­hi­gung ist eine Sound-Funk­ti­on mit Natur­lau­ten und Melo­dien integriert.

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Spiel­bo­gen: Fisher-Pri­ce Erleb­nis­de­cke Regenwald

Kin­der sind von Natur aus Entdecker*innen. Hoch im Kurs ste­hen des­halb ab der Geburt alle mög­li­chen Din­ge, die Geräu­sche von sich geben, inter­es­sant aus­se­hen, leuch­ten oder ähn­li­ches. Ein Spiel­bo­gen ver­bin­det all das und plat­ziert es direkt im Sicht­feld des Kin­des. Weil alles fest dar­an ange­bracht ist, besteht beim Spie­len und Ent­de­cken auch kei­ne Gefahr.

Die Erleb­nis­de­cke Regen­wald besteht aus einer wei­chen Krab­bel­de­cke und dem eigent­li­chen Spiel­bo­gen. An die­sem sind Spiel­zeu­ge zum Füh­len, Betrach­ten und Hören ange­bracht. Der Tukan oben auf dem Bogen dient als Spiel­uhr und bringt das Mobi­le dar­un­ter zum Dre­hen. Auch klei­ne Lich­ter zie­hen die Auf­merk­sam­keit des Babys auf sich.

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Geschen­ke zur Geburt: Prak­tisch ist ger­ne gesehen

Natür­lich gibt es noch vie­le wei­te­re Mög­lich­kei­ten, um Eltern zu beschen­ken. Beson­ders gern gese­hen ist natür­lich alles, was den All­tag mit dem Baby erleich­tert. Das kann Tech­nik sein, die das Kind in den Schlaf wiegt, es ein wenig beschäf­tigt oder den Eltern das Vor­be­rei­ten des Essens erleich­tert. Viel­leicht fällt dir beim Stö­bern aber auch noch etwas ande­res ein – die Aus­wahl an Gad­gets ist schließ­lich groß.

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