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Umwelt-Apps: Mit dem Smart­pho­ne dem Pla­ne­ten helfen

Statt Autofahren per App ein Mietrad buchen – das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die Umwelt-Apps für ein bewussteres Leben bieten.

Auf­ste­hen, zum Früh­stück schnell einen Kaf­fee aus der Alu­mi­ni­um-Kap­sel, dazu eine Schei­be Toast­brot mit Käse aus der Plas­tik­ver­pa­ckung und dann ins Auto stei­gen, um zur Arbeit zu fah­ren. Star­ten Sie auch so ähn­lich in den Tag? Das lässt sich mit ein­fa­chen Mit­teln etwas umwelt­freund­li­cher gestal­ten. Unse­re Aus­wahl ver­schie­de­ner Umwelt-Apps zeigt, wie Sie mit Hil­fe eines Smart­pho­nes eini­ges tun kön­nen, um bewuss­ter und nach­hal­ti­ger zu leben.

Mobi­li­täts-Apps: So kom­men Sie umwelt­freund­li­cher voran

Allein mit dem Auto von A nach B zu fah­ren, ist bequem. Es ist aller­dings nicht die umwelt­freund­lichs­te Art der Mobi­li­tät. Öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel, Fahr­rä­der oder Auto-Fahr­ge­mein­schaf­ten sind in die­ser Hin­sicht vorteilhafter.

“Öffi-Fahr­plan­aus­kunft”: Schnell die rich­ti­ge Ver­bin­dung finden

Die meis­ten Län­der und Regio­nen ver­fü­gen über ein Netz des öffent­li­chen Per­so­nen-Nah­ver­kehrs. Mit der App “Öffi — Fahr­plan­aus­kunft” haben Sie auf Ihrem Mobil­ge­rät alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen, um die­se Ver­kehrs­mit­tel zu nutzen:

  • Tür-zu-Tür Ver­bin­dungs­ab­fra­gen
  • Abfahrt­zei­ten in Echtzeit
  • Netz­plä­ne (inter­ak­tiv nutzbar)

Ob Sie in Augs­burg unter­wegs sind oder in Dubai: “Öffi” unter­stützt nicht nur öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel in Deutsch­land, son­dern auch in vie­len euro­päi­schen und außer­eu­ro­päi­schen Län­dern. Die App nutzt die ört­li­chen, offi­zi­el­len Aus­kunfts­sys­te­me der Ver­kehrs­an­bie­ter und die Stand­ort­funk­ti­on Ihres Smart­pho­nes. So kön­nen nächst­ge­le­ge­ne Hal­te­stel­len und der Weg dort­hin ange­zeigt wer­den. Nach der Ein­ga­be des gewünsch­ten Zie­les ermit­telt die Anwen­dung aus allen zur Ver­fü­gung ste­hen­den Ver­kehrs­mit­teln die best­mög­li­che Verbindung.

“Öffi” gibt es kos­ten­los für Android.

“Call a bike”: Fahr­rad auf Abruf

Gehö­ren Sie zu den Men­schen, die für kur­ze Stre­cken bevor­zugt das Fahr­rad benut­zen? “Call a bike” ist eine hilf­rei­che App, wenn Sie bei­spiels­wei­se in einer ande­ren Stadt unter­wegs sind und dort eben­falls Rad fah­ren wol­len. Das Pro­gramm ermög­licht die Nut­zung der Miet­fahr­rä­der der Deut­schen Bahn, die dafür Sta­tio­nen in über 50 Städ­ten unter­hält. Dazu gehö­ren beispielsweise:

  • Kiel
  • Ham­burg
  • Ber­lin
  • Mün­chen
  • Köln
  • Stutt­gart (hier sind auch elek­tri­sche Pedel­ecs verfügbar)

Um Fahr­rä­der zu mie­ten, ist eine Anmel­dung erfor­der­lich. Wäh­len Sie dafür in der App einen Tarif aus und geben Sie eini­ge per­sön­li­che Daten sowie die Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten ein. Nach einer Bestä­ti­gung ist die Anmel­dung abge­schlos­sen und Sie kön­nen sich, indem Sie eine Stadt oder Ihren Stand­ort ange­ben, in der App Stell­plät­ze der Räder anzei­gen las­sen. “Call a bike” zeigt auch an, wie vie­le Räder jeweils vor Ort sind. Sie kön­nen dann direkt eine Buchung und Navi­ga­ti­on zum Stell­platz vor­neh­men. In Ham­burg, Lüne­burg und Stutt­gart sind 30 Minu­ten jeder Fahrt sogar kostenlos.

Die App ist kos­ten­los für Android und iOS.

“Bla­Bla­Car”: Öko­lo­gi­scher Auto­fah­ren durch Mitfahr-Vermittlung

“Bla­Bla­Car” bringt Auto­fah­rer mit frei­en Plät­zen und poten­zi­el­le Mit­fah­rer zusam­men. Es geht dabei aber nicht um die Ver­mitt­lung von pro­fes­sio­nel­len Fahr­diens­ten mit Gewinn­ori­en­tie­rung. Ziel­grup­pen sind:

  • Pri­va­te Fah­rer, die die Fahrt­kos­ten sen­ken wol­len und Lust auf Beglei­tung haben
  • Mit­fah­rer, die eine güns­ti­ge Fahr­ge­le­gen­heit suchen

Sie kön­nen die App nut­zen, nach­dem Sie sich ange­mel­det haben. Ist das erfolgt, geben Sie Ihren Start­punkt, das Ziel und das Datum ein. Die App zeigt dann an, ob es dazu pas­sen­de Fahr­ten oder Mit­fah­rer gibt. Ist das der Fall, kön­nen Sie als Mit­fah­rer online Ihren Platz buchen und erhal­ten dann eine Kon­takt­mög­lich­keit (Han­dy-Num­mer) zum Fahrer.

Als ver­trau­ens­bil­den­de Maß­nah­me gibt es ein Bewer­tungs­sys­tem und Erfah­rungs­stu­fen für die Mit­glie­der, gede­ckel­te Prei­se schüt­zen Mit­fah­rer vor unan­ge­neh­men Kos­ten-Über­ra­schun­gen. Lobens­wert: Das Ziel der Bla­bla­Car-Orga­ni­sa­ti­on ist CO2-neu­tra­les Rei­sen. Ein Part­ner­un­ter­neh­men ermit­telt den CO2-Aus­stoß, der durch die Mit­fahrt ent­steht und kom­pen­siert die­sen durch die För­de­rung von Klimaschutzprojekten.

Die App ist kos­ten­los für Android und iOS.

Nach­hal­tig ein­kau­fen und konsumieren

Was kann ich tun, um umwelt­freund­li­cher zu leben und um mei­nen Kon­sum nach­hal­ti­ger zu gestal­ten? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fern Apps, die Infor­ma­tio­nen zu umwelt­ver­träg­li­chen Pro­duk­ten und ent­spre­chen­den Bezugs­quel­len geben.

“Such-Dich-Grün”: Bio-Ange­bo­te in der Nähe finden

Auf Grund­la­ge Ihrer Smart­pho­ne-Stand­ort­da­ten ermit­telt “Such-Dich-Grün” Bio-Läden, nach­hal­ti­ge Unter­neh­men und Mar­ken in Ihrer Nähe. Bei Bedarf führt eine inte­grier­te Rou­ten­be­rech­nung zum gewünsch­ten Geschäft. Neben Bio-Lebens­mit­teln und Tipps zu gesun­der Ernäh­rung sind bei­spiels­wei­se auch Sport- und Well­ness-Ange­bo­te berück­sich­tigt. Wei­te­re Fea­tures sind außerdem:

  • Rund 8.200 hin­ter­leg­te Bio-Läden
  • Bewer­tungs- und Kommentarfunktion
  • Lexi­kon zu umwelt­freund­li­chen Produktsiegeln
  • Inhal­te auf Face­book und Twit­ter teilen

Die App gibt es kos­ten­los für Android und iOS.

“Der nach­hal­ti­ge Waren­korb”: The­men­viel­falt zum bewuss­te­ren Konsumieren

“Nach­hal­tig kon­su­mie­ren ist heu­te schon mög­lich” lau­tet das Mot­to die­ser App. Sie stellt grund­sätz­li­che Fra­gen zum nach­hal­ti­gen Kon­sum und beant­wor­tet die­se mit Rat­schlä­gen für nach­hal­ti­ges Ver­hal­ten bei kon­kre­ten Kon­sum­entschei­dun­gen. Die Band­brei­te erstreckt sich auf 16 Berei­che, beispielsweise:

  • Essen und Trinken
  • Woh­nen und Bauen
  • Spiel­zeug
  • Mode und Kosmetik

Mit “Der nach­hal­ti­ge Waren­korb” kön­nen Sie sich zudem über zahl­rei­che Sie­gel und Pro­dukt­kenn­zeich­nun­gen infor­mie­ren sowie über Bewer­tun­gen, die für die­se von unab­hän­gi­gen Ein­rich­tun­gen erstellt wur­den. Die Inhal­te wer­den vom Rat für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (RNE) aus­ge­sucht und regel­mä­ßig aktua­li­siert. Sei­ne Mit­glie­der wer­den von der Bun­des­re­gie­rung berufen.

Die App ist kos­ten­los für Android und iOS erhältlich.

“Tox Fox”: Spür­na­se für Schadstoffe

Her­aus­ge­ber der “Tox Fox”- App ist der Bund für Umwelt- und Natur­schutz Deutsch­land (BUND). Die Orga­ni­sa­ti­on möch­te damit mehr Trans­pa­renz über gesund­heits­schäd­li­che Stof­fe in Pro­duk­ten aller Art schaf­fen. Berück­sich­tig­te Pro­dukt­gat­tun­gen sind beispielsweise:

  • Kos­me­tik
  • Kör­per­pfle­ge
  • Beklei­dung
  • Kin­der­pro­duk­te

Eine zen­tra­le Funk­ti­on ist der Pro­dukt­check per Scan­ner: Die App hat eine inte­grier­te Scan­ner­funk­ti­on, mit der Sie über die Smart­pho­ne-Kame­ra die Bar­codes von Pro­duk­ten aus­le­sen kön­nen. Ent­hält zum Bei­spiel ein Kos­me­tik­pro­dukt bedenk­li­che hor­mo­nel­le Schad­stof­fe, wird dies ange­zeigt. Über 80.000 Kör­per­pfle­ge­pro­duk­te sind in der “Tox Fox”-Datenbank gespeichert.

Gibt es zum ent­spre­chen­den Pro­dukt kei­ne hin­ter­leg­ten Infor­ma­tio­nen, kön­nen Sie direkt aus der App her­aus die “Gift­fra­ge” an den Her­stel­ler rich­ten. Er ist gesetz­lich zur Ant­wort ver­pflich­tet und die­se wird auto­ma­tisch in die Daten­bank von Tox Fox über­nom­men – dadurch steigt die Aus­sa­ge­fä­hig­keit der Anwen­dung kon­ti­nu­ier­lich an.

Die App ist kos­ten­los für Android und iOS erhältlich.


Umwelt-Apps für Kinder

Umwelt­be­wusst­sein und nach­hal­ti­ges Leben ist ein wich­ti­ges The­ma, mit dem schon Kin­der ver­traut gemacht wer­den soll­ten. Um sie dar­an her­an­zu­füh­ren, kön­nen Umwelt-Apps für Kin­der eine Hil­fe sein. Bei­spie­le dafür sind:

  • Die Wald­fi­bel: Eine lehr­rei­che und hübsch gemach­te App mit einem Wald-Pan­ora­ma­bild, das ver­schie­de­ne Tie­re und Pflan­zen zeigt. Zu allen gibt es einen Steck­brief. Ein Baum­spiel und ein Wald­quiz ver­mit­teln spie­le­risch neu­es Wis­sen und schär­fen das öko­lo­gi­sche Ver­ständ­nis. Kos­ten­los für iOS.
  • Lisa taucht ab: Die vor der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on ent­wi­ckel­te App rich­tet sich an Kin­der im Alter von sie­ben bis elf Jah­ren. In einer schön illus­trier­ten Geschich­te geht es um zwei Kin­der, denen ein klu­ger Frosch die Bedeu­tung von Was­ser in unse­rer Gesell­schaft ver­mit­telt und wie man sorg­sam damit umgeht. Kos­ten­los für iOS.

Apps für Kli­ma­schutz und Energieverbrauch

Wenn Sie erfah­ren wol­len, wie Ihre per­sön­li­che Kli­ma­bi­lanz bezüg­lich der Pro­duk­ti­on von CO2 und Ihres Ener­gie­be­darfs aus­sieht, gibt es auch dazu inter­es­san­te Apps.

“CO2-Rech­ner”: Berech­nen Sie Ihre Treibhausgas-Bilanz

Die Funk­ti­on der App “CO2-Rech­ner” ist es, ein per­sön­li­ches Pro­fil für Ihren Anteil an der Emis­si­on von CO2 und CO2-Äqui­va­len­ten wie Methan oder Distick­stoff­mon­oxid zu erstel­len. Die­ser lässt sich dann in Rela­ti­on zum natio­na­len Durch­schnitt bewer­ten. Für den Rech­ner sind ver­schie­de­ne Rubri­ken eingerichtet:

  • Hei­zung
  • Strom
  • Mobi­li­tät
  • Kon­sum
  • Ernäh­rung

In die­se Abschnit­te geben Sie die per­sön­li­chen Daten und Wer­te ent­spre­chend ein. Neben der Rech­ner-Funk­ti­on bie­tet die App den Bereich “CO2 Foot­prints”. Dort sind ver­schie­de­ne Pro­duk­te auf­ge­lis­tet sowie die Men­ge an CO2, die bei ihrer Her­stel­lung anfällt. Um einen kon­kre­ten Ein­druck von der jewei­li­gen Men­ge zu erhal­ten, sagt Ihnen die App bei­spiel­haft, wel­che Leis­tung zum Aus­gleich die­ses Anteils erfor­der­lich wäre. Wenn etwa die Erzeu­gung von einem Kilo Geflü­gel 3500 Gramm CO2 frei­setzt, müss­ten Sie für den Emis­si­ons­aus­gleich alter­na­tiv zu einer Auto­fahrt 17,5 Kilo­me­ter Rad fah­ren. Ein “Info”-Bereich run­det das Ange­bot der App mit Ener­gie­spar­tipps, und Neu­ig­kei­ten rund um Kli­ma­po­li­tik und ‑wan­del ab.

Die App ist kos­ten­pflich­tig für iOS erhältlich.

“Ener­gie­Check”: Kom­pak­te Verbrauchsübersicht

Alles, was für Sie im Ener­gie­be­reich rele­vant ist, auf einen Blick zusam­men­ge­fasst und nach ver­schie­de­nen Kri­te­ri­en aus­ge­wer­tet: Das bie­tet Ihnen die App “Ener­gie­Check”. Die Haupt­ka­te­go­rien sind:

  • Strom
  • Was­ser
  • Heiz­ener­gie

Die jewei­li­gen Füll­men­gen oder Zäh­ler­stän­de las­sen sich per Tas­ta­tur oder Spra­che ein­ge­ben. Ein Über­blick über die Ver­brauchs- oder die Ertrags­ent­wick­lung bei einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge ist für ver­schie­de­ne Zeit­ab­schnit­te dar­stell­bar. Für grö­ße­re Gebäu­de kön­nen meh­re­re Zäh­ler ange­legt und ver­wal­tet wer­den. Soll­ten Sie über ein Ener­gie­spar­kon­to beim Anbie­ter von “Ener­gie­Check” ver­fü­gen, ist das Syn­chro­ni­sie­ren mit den Daten aus der App mög­lich. Wei­te­re Funk­tio­nen sind:

  • Ein­rich­ten von Erin­ne­run­gen, damit Sie kei­ne Able­sun­gen vergessen
  • Ein­tra­gen von Ereig­nis­sen, bei­spiels­wei­se von Ände­run­gen an der Haustechnik
  • Bran­chen­buch-Suche zum Fin­den von Fach­leu­ten Hand­wer­kern, Ener­gie­be­ra­tern oder Mietervereinen

Mit einem zusätz­li­chen Modul kön­nen Sie außer­dem für ein Auto die Kilo­me­ter­stän­de und Tank­rech­nun­gen ein­bin­den. “Ener­gie­Check” ist kos­ten­los für Android und iOS verfügbar.

Tipp: Ener­gie­spa­ren ist Res­sour­cen­schutz – und dar­um geht es auch beim The­ma Müll­tren­nung. Mehr dazu erfah­ren Sie in unse­rem Rat­ge­ber “Müll­tren­nung: Die­se Apps hel­fen beim Recycling”.

Prak­ti­sche Hel­fer für umwelt­be­wuss­te­res Leben

Vie­le Men­schen möch­ten gern nach­hal­ti­ger und umwelt­be­wusst leben – wis­sen aber nicht genau, wo sie anset­zen kön­nen. Umwelt-Apps bie­ten dafür ein­fa­che und meist kos­ten­lo­se Mög­lich­kei­ten. Für vie­le Inter­es­sen­la­gen gibt es ent­spre­chen­de Ange­bo­te. Wenn Sie bei­spiels­wei­se an umwelt­scho­nen­der Mobi­li­tät in Form von Fahr­rad­fah­ren, öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln oder Fahr­ge­mein­schaf­ten inter­es­siert sind, hel­fen unse­re Bei­spie­le “Öffi”, “Call a Bike” und “Bla­Bla­Car” wei­ter. “Such-Dich-Grün”, “Der nach­hal­ti­ge Waren­korb” und “Tox Fox” lie­fern inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen zu gesun­den Lebens­mit­teln, Schad­stof­fen oder einer nach­hal­ti­ge­ren Lebens­wei­se. Wer mehr über sei­ne Lebens­wei­se hin­sicht­lich Treib­haus­ga­sen oder Ener­gie­ver­brauch wis­sen möch­te, fin­det in “CO2 Rech­ner” und “Ener­gie­Check” ent­spre­chen­de Hilfs­mit­tel. Es lohnt sich auch ein Blick auf das Nach­hal­tig­keit­s­por­tal re:BLOG, wel­ches 9 Apps für einen nach­hal­ti­gen All­tag emp­fiehlt.

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