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Schö­ne Urlaubs­fo­tos machen: Die bes­ten Tipps für tol­le Fotos auf Reisen

Mit der richtigen Kamera, etwas Vorbereitung und einem guten Blick für Motive gelingen dir auf Reisen unvergessliche Urlaubsfotos.

Ob Städ­te­trip, Wan­der­ur­laub oder Fern­rei­se: Mit schö­nen Urlaubs­fo­tos kannst du beson­de­re Momen­te festhal­ten und auch lan­ge nach der Rei­se in Erin­ne­run­gen schwel­gen. Damit dei­ne Bil­der nicht nur auf dem Smart­phone gut aus­se­hen, son­dern auch beim spä­te­ren Anschau­en begeis­tern, brauchst du nicht unbe­dingt Pro­fi-Equip­ment. Viel wich­ti­ger sind eine pas­sen­de Kame­ra, die rich­ti­ge Vor­be­rei­tung und ein paar ein­fa­che Foto­tipps. In die­sem Rat­ge­ber erfährst du, wel­che Kame­ra sich für dei­ne Rei­se eig­netwel­che Foto­aus­rüs­tung wirk­lich sinn­voll ist und wie dir unter­wegs tol­le Fotos auf Rei­sen gelin­gen, ganz ohne unnö­ti­gen Ballast.

Die rich­ti­ge Kame­ra für tol­le Fotos auf Reisen

Wel­che Kame­ra die bes­te Wahl ist, hängt vor allem davon ab, wohin du reist und wel­che Moti­ve du foto­gra­fie­ren möch­test. Für die meis­ten Rei­sen gilt: Je leich­ter und viel­sei­ti­ger dei­ne Aus­rüs­tung ist, des­to häu­fi­ger wirst du sie auch tat­säch­lich nutzen.

Smart­phone: Immer dabei und bes­ser denn je

Moder­ne Smart­phones machen beein­dru­cken­de Fotos und sind für vie­le Urlaubs­si­tua­tio­nen völ­lig aus­rei­chend. Dank Weitwinkel‑, Ultra­weit­win­kel- und Tele­ka­me­ra las­sen sich Land­schaf­ten, Städ­te oder Por­träts fle­xi­bel auf­neh­men. Du kannst dei­ne Bil­der direkt bear­bei­ten, sichern und mit Freund*innen tei­len. Für anspruchs­vol­le­re Moti­ve, wie Tie­re in gro­ßer Ent­fer­nung oder Auf­nah­men bei schwie­ri­gen Licht­ver­hält­nis­sen, kön­nen man­che Smart­phones jedoch an ihre Gren­zen stoßen.

Sys­tem­ka­me­ra: Viel Qua­li­tät bei gerin­gem Gewicht

Spie­gel­lo­se Sys­tem­ka­me­ras bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Bild­qua­li­tät und blei­ben dabei ange­nehm kom­pakt. Mit Wech­sel­ob­jek­ti­ven bist du für Land­schaf­ten, Archi­tek­tur, Por­träts oder Tier­auf­nah­men bes­tens gerüs­tet. Des­halb sind sie für vie­le Hobbyfotograf*innen die ers­te Wahl für die Reisefotografie.

Kom­pakt­ka­me­ra: Klein, leicht und flexibel

Eine hoch­wer­ti­ge Kom­pakt­ka­me­ra eig­net sich beson­ders, wenn du mög­lichst wenig Gepäck mit­neh­men möch­test. Model­le mit gro­ßem Zoom bie­ten viel Fle­xi­bi­li­tät, ohne dass du meh­re­re Objek­ti­ve ein­pa­cken musst.

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Out­door­ka­me­ra für Action und Abenteuer

Planst du einen Aktiv­ur­laub, eine Kajak­tour oder einen Strand­ur­laub, kann sich eine robus­te Out­door­ka­me­ra loh­nen. Sie ist stoß­fest, was­ser­dicht und oft auch frost­si­cher und somit ide­al für anspruchs­vol­le Bedingungen.

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Die­se Foto­aus­rüs­tung gehört ins Reisegepäck

Nicht jedes Zube­hör ist auf jeder Rei­se not­wen­dig. Statt mög­lichst viel ein­zu­pa­cken, soll­test du dei­ne Aus­rüs­tung auf dein Rei­se­ziel abstim­men. Die fol­gen­den Din­ge gehö­ren für die meis­ten Rei­sen jedoch zur Grundausstattung.

Spei­cher­kar­ten

Nichts ist ärger­li­cher als eine vol­le Spei­cher­kar­te mit­ten im Urlaub. Nimm des­halb lie­ber meh­re­re Spei­cher­kar­ten mit statt nur einer gro­ßen. Ach­te außer­dem dar­auf nur Kar­ten zu ver­wen­den, die mit dei­ner Kame­ra kom­pa­ti­bel sind. Zusätz­lich soll­test du dei­ne Fotos regel­mä­ßig auf einem Lap­top oder in einer Cloud sichern, sofern unter­wegs eine Inter­net­ver­bin­dung ver­füg­bar ist.

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Ersatz­ak­kus und Ladegerät

Lan­ge Aus­flugs­ta­ge, Käl­te oder vie­le Video­auf­nah­men kön­nen den Akku schnell lee­ren. Des­halb gehö­ren min­des­tens ein bis zwei Ersatz­ak­kus ins Gepäck. Prak­tisch ist außer­dem ein USB-C-Lade­ge­rät (sofern dei­ne Kame­ra es unter­stützt) sowie eine Power­bank zum Nach­la­den unter­wegs. Soll­test du außer­halb der EU unter­wegs sein, soll­test du einen Rei­se­ad­ap­ter für inter­na­tio­na­le Steck­do­sen dabei haben.

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Sta­tiv

Ein leich­tes Rei­se­sta­tiv oder ein kom­pak­tes Tisch­sta­tiv erwei­tert dei­ne foto­gra­fi­schen Mög­lich­kei­ten deut­lich. Es eig­net sich unter ande­rem für Lang­zeit­be­lich­tun­gen, Nacht­auf­nah­men, Grup­pen­fo­tos, Selbstporträts,Landschaftsaufnahmen und natür­lich bei Son­nen­auf- oder ‑unter­gän­gen.

Foto­ta­sche oder Fotorucksack

Eine gepols­ter­te Foto­ta­sche schützt Kame­ra und Objek­ti­ve zuver­läs­sig vor Stö­ßen. Für län­ge­re Wan­de­run­gen emp­fiehlt sich ein beque­mer Foto­ruck­sack mit gutem Tra­ge­sys­tem. Wäh­le mög­lichst ein unauf­fäl­li­ges Modell. So ziehst du unter­wegs weni­ger Auf­merk­sam­keit auf dei­ne Ausrüstung.

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Objek­ti­ve

Wenn du mit einer Sys­tem­ka­me­ra reist, rei­chen oft schon ein oder zwei Objek­ti­ve aus. Bewährt haben sich ein Stan­dard­zoom für All­tag, Städ­te und Land­schaf­ten, ein Tele­zoom für Tie­re oder ent­fern­te Moti­ve sowie ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv für Archi­tek­tur und beein­dru­cken­de Land­schaf­ten. Über­le­ge vor der Rei­se am bes­ten, wel­che Moti­ve du foto­gra­fie­ren möch­test bzw. wel­che am wahr­schein­lichs­ten sind. So ver­mei­dest du unnö­ti­ges Gewicht.

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Fil­ter

Ein Pola­ri­sa­ti­ons­fil­ter gehört zu den nütz­lichs­ten Fil­tern für die Rei­se­fo­to­gra­fie. Er sorgt unter ande­rem für kräf­ti­ge­re Far­ben, mehr Kon­trast, einen sat­te­ren Him­mel und weni­ger Spie­ge­lun­gen auf Was­ser oder Glasscheiben.

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Rei­ni­gung der Kamera

Staub, Sand oder Regen­trop­fen las­sen sich unter­wegs kaum ver­mei­den. Aber mit dem rich­ti­gen Zube­hör kannst du was dage­gen tun. Des­halb gehö­ren auch ein Mikro­fa­ser­tuch, ein Bla­se­balg, ein Objek­tiv­pin­sel sowie ein klei­ner Sili­ka­gel-Beu­tel gegen Feuch­tig­keit in dein Gepäck.

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Foto­tipps für ver­schie­de­ne Reisearten

Je nach Urlaub unter­schei­den sich auch die Anfor­de­run­gen an dei­ne Aus­rüs­tung und die Motive.

Städ­te­trip

In Städ­ten wech­seln sich enge Gas­sen, impo­san­te Gebäu­de und leben­di­ge Plät­ze stän­dig ab. Für schö­ne Urlaubs­fo­tos eig­nen sich beson­ders ein leich­tes Stan­dard­zoom, ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv für Archi­tek­tur sowie eine kom­pak­te Kame­ra für spon­ta­ne Street-Fotografie.

Foto­gra­fie­re mög­lichst früh am Mor­gen oder kurz vor Son­nen­un­ter­gang. Dann ist das Licht deut­lich wei­cher und Sehens­wür­dig­kei­ten sind oft weni­ger überlaufen.

Safa­ri

Bei Tier­be­ob­ach­tun­gen ent­schei­det häu­fig die Brenn­wei­te über das Bild. Ein Tele­ob­jek­tiv mit gro­ßer Reich­wei­te oder eine Kame­ra mit star­kem Zoom bringt auch weit ent­fern­te Tie­re for­mat­fül­lend ins Bild. Nut­ze mög­lichst kur­ze Belich­tungs­zei­ten, damit sich bewe­gen­de Tie­re scharf abge­bil­det werden.

Wan­der- und Trekkingurlaub

Auf län­ge­ren Tou­ren zählt jedes Gramm. Beschrän­ke dei­ne Aus­rüs­tung des­halb auf das Wesent­li­che und ach­te auf einen beque­men Ruck­sack. Genü­gend Akkus sowie wet­ter­fes­ter Schutz für Kame­ra und Objek­ti­ve gehö­ren eben­falls dazu. Auch mit leich­tem Equip­ment ent­ste­hen beein­dru­cken­de Land­schafts­auf­nah­men, vor allem wäh­rend der soge­nann­ten Gol­de­nen Stun­de kurz nach Son­nen­auf­gang oder vor Sonnenuntergang.

So planst du dei­ne Reisefotografie

Mit einer guten Vor­be­rei­tung gelin­gen dir unter­wegs ent­spann­ter tol­le Fotos auf Rei­sen. Schon weni­ge Minu­ten Pla­nung hel­fen dir dabei, nichts Wich­ti­ges zu ver­ges­sen und die bes­ten Moti­ve zur rich­ti­gen Zeit einzufangen.

Infor­mie­re dich über dein Reiseziel

Über­le­ge dir schon vor der Abrei­se, wel­che Moti­ve du foto­gra­fie­ren möch­test. Sind spek­ta­ku­lä­re Land­schaf­ten, his­to­ri­sche Gebäu­de oder leb­haf­te Märk­te das Ziel? Je bes­ser du dein Rei­se­ziel kennst, des­to geziel­ter kannst du dei­ne Aus­rüs­tung zusammenstellen.

Hilf­reich sind Rei­se­füh­rer, Kar­ten oder Foto-Apps, die den Son­nen­stand anzei­gen. Gera­de für Land­schafts­auf­nah­men lohnt es sich, den Zeit­punkt für Son­nen­auf- oder Son­nen­un­ter­gang im Vor­aus zu planen.

Erstel­le eine Packliste

Eine Check­lis­te ver­hin­dert, dass wich­ti­ge Aus­rüs­tung zu Hau­se lie­gen bleibt. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel: 

  • Kame­ra oder Smartphone
  • Objek­ti­ve
  • Spei­cher­kar­ten
  • Ersatz­ak­kus
  • Lade­ge­rät
  • Power­bank
  • Rei­ni­gungs­tuch
  • Sta­tiv
  • Rei­se­ad­ap­ter

So star­test du ent­spannt in den Urlaub und kannst dich ganz auf das Foto­gra­fie­ren konzentrieren.

Weni­ger ist oft mehr

Gera­de auf Rei­sen zahlt sich leich­tes Gepäck aus. Statt jedes Objek­tiv mit­zu­neh­men, soll­test du dich fra­gen, wel­che Aus­rüs­tung du tat­säch­lich nut­zen wirst. Ein viel­sei­ti­ges Stan­dard­zoom ersetzt oft meh­re­re Objek­ti­ve und spart Gewicht. So bleibst du fle­xi­bel und hast dei­ne Kame­ra häu­fi­ger griffbereit.

10 Tipps für schö­ne Urlaubsfotos

Nicht nur die Tech­nik ent­schei­det über gelun­ge­ne Bil­der. Mit ein paar ein­fa­chen Tricks wir­ken dei­ne Urlaubs­fo­tos sofort span­nen­der und leben­di­ger.

1. Nut­ze das bes­te Licht

Die schöns­ten Fotos ent­ste­hen meist mor­gens kurz nach Son­nen­auf­gang oder abends vor Son­nen­un­ter­gang. Wäh­rend die­ser soge­nann­ten Gol­de­nen Stun­de wirkt das Licht warm und weich. Far­ben erschei­nen inten­si­ver und Schat­ten fal­len deut­lich sanf­ter aus.

Die grel­le Mit­tags­son­ne eig­net sich dage­gen eher für Auf­nah­men im Schat­ten oder für kon­trast­rei­che Motive.

2. Ände­re dei­ne Perspektive

Vie­le Fotos ent­ste­hen auto­ma­tisch auf Augen­hö­he. Pro­bie­re statt­des­sen unge­wöhn­li­che Blick­win­kel aus. Foto­gra­fie­re zum Bei­spiel aus der Frosch­per­spek­ti­ve, von einer Anhö­he, durch Tore oder Fens­ter oder zwi­schen Pflan­zen oder ande­ren Vor­der­grün­den. Schon klei­ne Ver­än­de­run­gen sor­gen für deut­lich span­nen­de­re Bilder.

3. Nut­ze die Drittelregel

Statt dein Motiv immer mit­tig zu plat­zie­ren, kannst du es leicht ver­setzt anord­nen. Stell dir vor, das Bild wird durch zwei waa­ge­rech­te und zwei senk­rech­te Lini­en in neun gleich gro­ße Fel­der geteilt. Liegt dein Haupt­mo­tiv auf einer die­ser Lini­en oder an einem Schnitt­punkt, wirkt das Bild häu­fig harmonischer.

4. Erzäh­le Geschichten

Nicht jedes Foto muss ein bekann­tes Wahr­zei­chen zei­gen. Oft erzäh­len klei­ne Details viel mehr über eine Reise.

Belieb­te Moti­ve sind zum Beispiel:

  • regio­na­le Speisen,
  • Stra­ßen­ca­fés,
  • Märk­te,
  • Hän­de bei der Arbeit,
  • beson­de­re Türen oder Fassaden,
  • Land­schafts­de­tails.

So ent­ste­hen abwechs­lungs­rei­che Erin­ne­run­gen an dei­nen Urlaub.

5. Bezie­he Men­schen ein

Eine Land­schaft wirkt oft leben­di­ger, wenn eine Per­son im Bild zu sehen ist. Gleich­zei­tig wird die Grö­ße von Ber­gen, Gebäu­den oder Was­ser­fäl­len bes­ser sicht­bar. Ach­te dabei stets dar­auf, die Pri­vat­sphä­re ande­rer Men­schen zu respek­tie­ren. Infor­mie­re dich im Zwei­fel über die ört­li­chen Regeln zum Fotografieren.

6. Hal­te die Kame­ra bereit

Vie­le der schöns­ten Moti­ve las­sen sich nicht pla­nen. Ein*e Straßenmusiker*in, ein Regen­bo­gen oder ein beson­de­rer Son­nen­strahl sind oft nach weni­gen Sekun­den wie­der ver­schwun­den. Tra­ge dei­ne Kame­ra des­halb mög­lichst griff­be­reit statt tief im Rucksack.

7. Foto­gra­fie­re auch bei schlech­tem Wetter

Bewöl­kung, Nebel oder Regen sor­gen häu­fig für eine beson­de­re Stim­mung. Gera­de Land­schaf­ten wir­ken dann oft geheim­nis­voll und abwechs­lungs­reich. Mit einem Regen­schutz für Kame­ra oder Smart­phone kannst du auch bei wech­sel­haf­tem Wet­ter fotografieren.

8. Weni­ger zoo­men, mehr bewegen

Wenn es mög­lich ist, gehe lie­ber ein paar Schrit­te näher an dein Motiv her­an, statt stark zu zoo­men. Dadurch bleibt die Bild­qua­li­tät oft bes­ser erhal­ten und du kannst den Bild­aus­schnitt bewuss­ter gestalten.

9. Foto­gra­fie­re im Serienmodus

Bei beweg­ten Moti­ven wie Tie­ren, spie­len­den Kin­dern oder Wel­len erhöht der Seri­en­bild­mo­dus die Chan­ce auf das per­fek­te Foto erheblich.

10. Siche­re dei­ne Bil­der regelmäßig

Es wäre scha­de, wenn schö­ne Urlaubs­fo­tos durch einen Defekt oder Ver­lust der Spei­cher­kar­te ver­lo­ren gin­gen. Siche­re dei­ne Auf­nah­men des­halb mög­lichst täg­lich auf einem zwei­ten Gerät oder, sofern mög­lich, zusätz­lich in einer Cloud.

Kame­ra im Flug­zeug: Dar­auf soll­test du achten

Wenn du mit dem Flug­zeug ver­reist, gehört emp­find­li­che Kame­ra­aus­rüs­tung grund­sätz­lich ins Hand­ge­päck. So schützt du sie bes­ser vor Stö­ßen und star­ken Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen. Vor dem Abflug lohnt sich aber ein Blick auf die Hand­ge­päck­be­stim­mun­gen dei­ner Flug­ge­sell­schaft. Beson­ders grö­ße­re Tele­ob­jek­ti­ve oder Sta­ti­ve kön­nen das zuläs­si­ge Gewicht schnell überschreiten.

Prak­tisch ist es, Lade­ge­rä­te, Adap­ter oder ande­re weni­ger emp­find­li­che Zube­hör­tei­le im Auf­ga­be­ge­päck zu trans­por­tie­ren. Akkus müs­sen bei vie­len Air­lines dage­gen ins Hand­ge­päck. Infor­mie­re dich dazu vor dei­ner Rei­se über die aktu­el­len Vorgaben.

Mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung kre­ierst du traum­haf­te Erinnerungen

Beein­dru­cken­de Rei­se­fo­tos ent­ste­hen nicht allein durch teu­re Kame­ras. Viel wich­ti­ger sind ein gutes Auge für span­nen­de Moti­ve, das pas­sen­de Licht und eine Aus­rüs­tung, die zu dei­nem Urlaub passt. Ob Smart­phone, Kom­pakt­ka­me­ra oder Sys­tem­ka­me­ra: Wenn du dein Equip­ment sorg­fäl­tig aus­wählst, dei­ne Rei­se planst und eini­ge ein­fa­che Foto­tipps beach­test, gelin­gen dir ganz ohne gro­ßen Auf­wand tol­le Fotos auf Rei­sen. So hältst du nicht nur Sehens­wür­dig­kei­ten fest, son­dern auch beson­de­re Momen­te und die ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re dei­ner Rei­se und schaffst damit Erin­ne­run­gen, die du dir immer wie­der ger­ne anschaust.

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