© 2022 Getty Images
Fotografieren & Video

Kame­ra Objek­tiv-Rat­ge­ber: Die rich­ti­ge Brenn­wei­te finden

Mit welchem Objektiv schießt du die schönsten Fotos? Mit dem richtigen Kamera-Objektiv holst du mehr aus deinen Fotos heraus.

Mor­gens das per­fek­te Bild vom Milch­kaf­fee, mit­tags ein Eich­hörn­chen im Park ablich­ten und abends den Strand samt Son­nen­un­ter­gang per­fekt ein­fan­gen – doch wel­ches Objek­tiv zau­bert jeweils die schöns­ten Fotos? Mit dem rich­ti­gen Kame­ra-Objek­tiv holst du mehr aus dei­nen Fotos her­aus. Die Aus­wahl an Model­len ist rie­sig und ver­wir­rend. UPDATED zeigt dir, mit wel­chen Objek­ti­ven Ihnen die bes­ten Bil­der gelingen.

Blen­den, Brenn­wei­ten und Durch­mes­ser – das 1x1 der Objektive

Brenn­wei­te

Bei der Suche nach dem rich­ti­gen Objek­tiv stellt sich zuerst die Fra­ge: Wel­che Brenn­wei­te brauchst du eigent­lich? Die Brenn­wei­te bestimmt den Bild­win­kel der Kame­ra und legt damit fest, wie groß das Blick­feld der Auf­nah­me ist und wel­chen Bild­aus­schnitt der Foto­graf abbil­den kann. Die Brenn­wei­te liegt übli­cher­wei­se zwi­schen 8 und 300 Millimetern.

Grund­sätz­lich gilt: Je höher die Brenn­wei­te, des­to näher kommst du an ein Objekt her­an. Wäh­rend du mit einer klei­nen Brenn­wei­te von 17 Mil­li­me­tern bei­spiels­wei­se ein Haus mit­samt Gar­ten auf­nimmst, zoomst du mit einer Brenn­wei­te von 300 Mil­li­me­tern hin­ge­gen bis zum Tür­knauf der Haus­tür. Obwohl du als Fotograf*in an der­sel­ben Stel­le stehst, kannst du mit ver­schie­de­nen Brenn­wei­ten also kom­plett unter­schied­li­che Bil­der machen.

Für den Blick­win­kel bedeu­tet das: Je nied­ri­ger die Brenn­wei­te, des­to grö­ßer ist auch der Auf­nah­me­win­kel, des­to wei­ter ist das Objekt auf der Auf­nah­me vom Betrach­ter ent­fernt. Bei Brenn­wei­ten unter 50 Mil­li­me­tern spricht man daher auch von Weit­win­kel-Objek­ti­ven. Bei einer Brenn­wei­te von 50 ent­spricht der Auf­nah­me­win­kel dem Blick­win­kel des Menschen.

Licht­stär­ke und Blende

Die zwei­te Fra­ge, die bei der Objek­tiv­wahl geklärt wer­den soll­te, ist die Licht­stär­ke. Sie sagt aus, wie­viel Licht die Kame­ra bei maxi­ma­ler Blend­öff­nung durch­lässt. Hier gilt: je klei­ner die Blen­de, des­to licht­stär­ker ist das Objek­tiv. All die­se Wer­te ste­hen auf dem Objektiv.

Vor- und Nach­tei­le von hoher Lichtstärke

+ Die Bil­der ver­wa­ckeln nicht so schnell

+ Gute Fotos auch bei schlech­ten Lichtbedingungen

+ Der Auto­fo­kus ist schnel­ler und exakter

+ Das Sucher­bild ist hel­ler. Sie sehen also mehr, wenn Sie durch die Kame­ra schauen.

+ Ide­al für Bil­der, bei denen eine gerin­ge Schärfen­tie­fe gewünscht ist, etwa Porträtaufnahmen.

- Der Preis: Hat ein Objek­tiv eine Blen­de von f/1,4, kos­tet es etwa drei­mal so viel wie ein Modell mit einer Blen­de von f/1,8. Je nied­ri­ger die Wer­te, des­to höher der Preis.

- Da eine hohe Licht­stär­ke einen grö­ße­ren Lin­sen­durch­mes­ser erfor­dert, sind licht­star­ke Objek­ti­ve grö­ßer und schwe­rer als licht­schwa­che Modelle.

Durch­mes­ser und Adapter

Die letz­te Fra­ge, die sich beim Objek­tiv­kauf stellt, ist jene nach dem Durch­mes­ser. Damit das Objek­tiv auch auf dein Kame­ra­ge­häu­se passt, brau­chen bei­de den­sel­ben Durch­mes­ser. Die­ser wird eben­falls in Mil­li­me­tern ange­ge­ben und steht auf dem Objek­tiv und der Kame­ra bezie­hungs­wei­se in den jewei­li­gen Hand­bü­chern. Alter­na­tiv kaufst du einen Adap­ter, der die Unter­schie­de ausgleicht.

Die ver­schie­de­nen Objek­tiv-Arten im Überblick

Für wel­che Brenn­wei­te du dich ent­schei­dest, hängt davon ab, was du foto­gra­fie­ren möch­test. Im Fol­gen­den stel­len wir Ihnen die ein­zel­nen Arten vor.

Objek­ti­ve und die ver­schie­de­nen Brennweiten

Fol­gen­den Brenn­wei­ten gel­ten für Kame­ras mit Vollformatsensor:

  • Unter 14 mm – Fishe­ye (Innen­ein­rich­tung, Architektur)
  • 14 – 50 mm – Weit­win­kel (Gro­ße Grup­pen, Landschaften)
  • 50 – 70 mm – Stan­dard (Schnapp­schüs­se, Porträts)
  • 70 – 100 mm – Mit­tel Tele (Por­träts, Kinder)
  • 135 – 300 mm – Tele (Sport, Tie­re in Nahaufnahme)
  • 300 – 600+ mm – Super-Tele (weit Ent­fern­tes, Vögel)

Stan­dard-Objek­ti­ve: Brenn­wei­te 50 bis 70 Millimeter

Als Stan­dard­ob­jek­tiv bezeich­net man übli­cher­wei­se beim Klein­bild­for­mat ein Objek­tiv mit 50 Mil­li­me­ter Brenn­wei­te. Der Bild­win­kel der Stan­dard-Objek­ti­ve von unge­fähr 45° ent­spricht in etwa dem des mensch­li­chen Auges, daher kom­men sie dem natür­li­chen Seh­ein­druck des Men­schen am nächs­ten. In der Regel sind die­se Objek­ti­ve sehr licht­stark und als Fest­brenn­wei­ten-Objek­tiv ver­füg­bar. Sie erzeu­gen zudem einen ange­neh­men Unschär­fe­ef­fekt im Hin­ter­grund. Der Blick wird also auto­ma­tisch auf das Motiv im Vor­der­grund geführt. Die Bil­der wir­ken so ins­ge­samt sehr natürlich.

Weit­win­kel- und Fisch­au­gen-Objek­ti­ve: Brenn­wei­te 5 bis 50 Millimeter

Sobald die Brenn­wei­te weni­ger als 50 Mil­li­me­ter beträgt, wird das Foto in einem mehr oder weni­ger ver­zerr­ten Win­kel auf­ge­nom­men. Dann spricht man von Weit­win­kel-Bil­dern. Je nied­ri­ger die Brenn­wei­te beim Weit­win­kel-Objek­tiv, des­to stär­ker ist die Ver­zer­rung. Für eine extre­me Ver­zer­rung sor­gen Fisch­au­gen-Objek­ti­ve mit ihrer Brenn­wei­te unter 14 Mil­li­me­ter. Sie neh­men im Regel­fall einen 180-Grad-Win­kel auf, im Extrem­fall sogar 220 Grad. Gera­de Lini­en, die durch die Bild­mit­te lau­fen, erschei­nen auf die­se Wei­se gekrümmt. Für Por­trät­bil­der ist die­se Ver­zer­rung eher unvor­teil­haft, Tier­bil­der kön­nen durch die­sen Effekt hin­ge­gen sehr nied­lich aussehen.

Pas­send dazu 
Jetzt kaufen 

Grund­sätz­lich nimmst du mit einem gewöhn­li­chen Weit­win­kel-Objek­tiv mit einer Brenn­wei­te von 14 — 50 Mil­li­me­tern einen grö­ße­ren Bild­aus­schnitt aufs Foto als mit einem Nor­mal­ob­jek­tiv. Egal ob Land­schafts- oder Archi­tek­tur­fo­to, mit einem Weit­win­kel­ob­jek­tiv bekommst du trotz eines gerin­gen Abstands deut­lich mehr vom Objekt aufs Bild. Aller­dings steigt bei abneh­men­der Brenn­wei­te auch die Gefahr von Ver­zer­run­gen – vor allem zu den Rän­dern hin.

Zoom-Objek­ti­ve: Ver­schie­de­ne und varia­ble Brennweiten

Egal ob du nah dran bist am Motiv oder weit weg, mit einem Zoom-Objek­tiv bist du auf alle Fäl­le gut vor­be­rei­tet, denn die Brenn­wei­te bestimmst du je nach Bedarf selbst. Wenn du dich also nicht auf eine Brenn­wei­te fest­le­gen willst, aber nur ein Objek­tiv mit­neh­men möch­test, ist ein Zoom-Objek­tiv die rich­ti­ge Wahl. Bei einem Zoom-Objek­tiv kannst du naht­los zwi­schen ver­schie­de­nen Brenn­wei­ten wech­seln und bist so in der Lage, ohne einen Schritt vor oder zurück­zu­ge­hen, die Distanz zum Objekt zu ver­än­dern. Wel­che Brenn­wei­ten dein Zoom Objek­tiv abde­cken soll­te, hängt wie­der­um davon ab, was du foto­gra­fie­ren möch­test. Tech­nisch sind alle hier auf­ge­führ­ten Brenn­wei­ten in einem Zoom-Objek­tiv mög­lich. Für den Ein­stieg eig­net sich ein Zoom-Objek­tiv mit einem Brenn­wei­ten­be­reich von 18 bis 270 Mil­li­me­tern sehr gut.

Tele-Objek­ti­ve: Brenn­wei­te 70 bis 600+ Millimeter

Es gibt Situa­tio­nen, da willst oder kannst du nicht so nah ans Motiv her­an. Dafür eig­net sich ein Tele-Objek­tiv. Tele­ob­jek­ti­ve sind Objek­ti­ve mit einer im Ver­gleich zum Nor­mal­ob­jek­tiv län­ge­ren Brenn­wei­te. Als Stan­dard­te­le­ob­jek­ti­ve gel­ten Objek­ti­ve mit einer Brenn­wei­te zwi­schen etwa 135 und 200 Mil­li­me­ter. Damit haben sie gleich­zei­tig einen klei­ne­ren Bild­win­kel. Sie die­nen meist dazu, wei­ter ent­fern­te Objek­te zu ver­grö­ßern, also näher her­an­zu­ho­len, so wie du es auch von einem Fern­glas kennst. Je höher die Brenn­wei­te, des­to wei­ter kannst du vom Motiv ent­fernt ste­hen. In der Regel büßen die­se Objek­ti­ve etwas an Licht­stär­ke ein. Falls du also lie­ber etwas Abstand hältst: Mit einem Tele­ob­jek­tiv kannst du auch aus 50 Metern Ent­fer­nung Bil­der schie­ßen, die wie Nah­auf­nah­men wir­ken. Meist sind Tele­ob­jek­ti­ve als Zoom­ob­jek­tiv verfügbar.

Tele­ob­jek­ti­ve mit einer mitt­le­ren fes­ten Brenn­wei­te wie bei­spiels­wei­se 85 Mil­li­me­ter sind bei Por­trait­fo­to­gra­fen beson­ders beliebt. Bau­art­be­dingt weist die­se Form eine star­ke Schärf­en­tren­nung auf: Mit einer lan­gen Brenn­wei­te ver­schwimmt der Hin­ter­grund. Es ist daher umso wich­ti­ger, dass der Fokus genau auf dem Motiv liegt. Der Effekt nennt sich Bokeh und inten­si­viert sich mit zuneh­men­der Brenn­wei­te. Er erzeugt ein sehr atmo­sphä­ri­sches Bild und ins­be­son­de­re in der Por­trait-Foto­gra­fie ist das ein belieb­ter Effekt – so beliebt, dass er bei vie­len Smart­pho­ne-Kame­ras als Fil­ter inte­griert ist.

Pas­send dazu 
Jetzt kaufen 

Gegen­über einem Zoom­ob­jek­tiv mit 70 — 200 Mil­li­me­ter Brenn­wei­te hat die 85 Mil­li­me­ter Fest­brenn­wei­te den Vor­teil, dass du eine offe­ne­re Blen­de ver­wen­den kannst. Die ist vor allem bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen sehr prak­tisch. Fest­brenn­wei­ten sind außer­dem meist leich­ter als Zoom­ob­jek­ti­ve und erge­ben ein schär­fe­res Bild. Neben den gän­gi­gen Tele­ob­jek­ti­ven gibt es die soge­nann­ten Super­te­le­ob­jek­ti­ve mit sehr lan­ger Brenn­wei­te: Als Super­te­le­ob­jek­ti­ve gel­ten Objek­ti­ve mit einer Brenn­wei­te ab 300 Mil­li­me­ter – ein Richt­wert. Mit ihm kannst du auch weit ent­fern­te Moti­ve in vol­ler Grö­ße foto­gra­fie­ren. Ein­satz fin­den die Super­te­le­ob­jek­tiv vor allem in der Sport- und Tier- bzw. Wild­life-Foto­gra­fie. Super-Tele­ob­jek­ti­ve sind extrem groß, schwer und zäh­len eher zu den exo­ti­schen Exem­pla­ren.  Auf­grund des Gewichts ist ein Sta­tiv zu empfehlen.

Rei­se­ob­jek­tiv: Brenn­wei­te 18 bis 200 Millimeter

Als Rei­se­ob­jek­tiv, Rei­se­zoom oder Super­zoom­ob­jek­tiv wer­den Objek­ti­ve mit gro­ßem Brenn­wei­ten­spek­trum bezeich­net. Die­se Objek­ti­ve decken vom Weit­win­kel bis zum Tele ein gro­ßes Brenn­wei­ten­spek­trum ab und erspa­ren dir somit auf Rei­sen Bal­last in der Foto­ta­sche. Ein klas­si­sches Bei­spiel für ein soge­nann­tes Rei­se­ob­jek­tiv ist eine Brenn­wei­te von 18 — 200 mm. Zum Ver­gleich: Brenn­wei­ten han­dels­üb­li­cher Zoom­ob­jek­ti­ve begin­nen bei 24 — 35 mm und enden bei 60 — 75 mm. Der gro­ße Brenn­wei­ten­be­reich, mit dem du auch weit ent­fern­te Objek­te nah her­an­ho­len kannst ist frag­los ein wert­vol­ler Vor­teil des Rei­se­zooms. Bedingt durch die Bau­art gibt es aber eini­ge Nachteile.

Die nicht sehr gro­ße Licht­stär­ke ist zudem auch nicht durch­ge­hend, und bei der Bild­qua­li­tät muss man vor allem im Weit­win­kel­be­reich und im Tele­be­reich an den Rän­dern Abstri­che machen: Die ton­nen­för­mi­ge Ver­zeich­nung, land­läu­fig auch Ver­zer­rung genannt, sorgt dafür, dass gera­de Lini­en gekrümmt wer­den. Ein wei­te­rer Effekt ist die chro­ma­ti­sche Aberra­ti­on – Ver­fär­bun­gen am Rand des Bil­des, wenn Far­ben falsch gebro­chen wer­den.  Ein Vor­teil ist hin­ge­gen der meist güns­ti­ge Preis der Objek­ti­ve, denn sie kos­ten oft nur einen Bruch­teil des­sen, was du bezah­len müss­test, wenn du für jeden Brenn­wei­ten­be­reich ein eige­nes Kame­ra­ob­jek­tiv kau­fen wür­dest. Und auch das Gewicht ist ein Fak­tor, der auf Rei­sen einen Unter­schied macht. Und prak­tisch ist es natür­lich auch, wenn du unter­wegs nicht stän­dig Objek­ti­ve wech­seln musst.

Makro-Objek­ti­ve: Ver­schie­de­ne und varia­ble Brennweiten

Die­se Objek­ti­ve ermög­li­chen einen Abbil­dungs­maß­stab von 1:1. Dadurch kannst du sehr nah an ein Motiv her­an­ge­hen und es trotz­dem in der glei­chen Grö­ße wie in der Rea­li­tät abbil­den. Nor­ma­le Objek­ti­ve haben hin­ge­gen einen Maß­stab von 1:10 oder höher. Makro-Objek­ti­ve gibt es in ver­schie­de­nen Brenn­wei­ten. Dabei gilt: Mit der Höhe der Brenn­wei­ten steigt auch der Preis.

Pas­send dazu 
Jetzt kaufen 

In der Regel hat eine Digi­tal­ka­me­ra einen Makro-Modus. Die­ser ist durch das Sym­bol einer klei­nen Blu­me gekenn­zeich­net. Er sorgt dafür, dass du mit dei­ner Kame­ra sehr dicht an das Motiv her­an­ge­hen kannst und trotz­dem ein schar­fes Bild erhältst. Häu­fig sorgt der Modus für eine zusätz­li­che Farb­sät­ti­gung. Der Makro-Modus kann jedoch den Abbil­dungs­maß­stab nicht auf 1:1 verringern.

Ein neu­es Objek­tiv ist wie eine neue Kamera

Ein gutes Objek­tiv kann aus einem mit­tel­mä­ßi­gen Motiv ein erst­klas­si­ges Foto zau­bern. In der Regel sind Spie­gel­re­flex­ka­me­ras bereits mit einem ein­fa­chen Modell aus­ge­stat­tet. Sto­cke dein Equip­ment nach dei­nen foto­gra­fi­schen Bedürf­nis­sen auf, und kau­fe wei­te­re Objek­ti­ve. Ach­te unbe­dingt dar­auf, dass das Objek­tiv vom Durch­mes­ser her auf dei­ne Kame­ra passt. Dar­über hin­aus gibt es beim Objek­tiv­kauf kei­ne Gren­zen. Egal, wel­chen Bereich der Foto­gra­fie du in Zukunft näher ent­de­cken willst, mit dem rich­ti­gen Objek­tiv knipst du immer opti­ma­le Bil­der – und holst so Unge­ahn­tes aus der Kame­ra heraus.

Disclaimer Die OTTO (GmbH & Co KG) übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der auf updated.de zur Verfügung gestellten Informationen und Empfehlungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die offiziellen Herstellervorgaben vorrangig vor allen anderen Informationen und Empfehlungen zu beachten sind und nur diese eine sichere und ordnungsgemäße Nutzung der jeweiligen Kaufgegenstände gewährleisten können.

Time to share:  Falls dir dieser Artikel gefallen hat, freuen wir uns!