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Ver­schie­de­ne Far­ben, ver­schie­de­ne Sounds: Specdrums machen es möglich

Specdrums sind Ringe, die Musik erzeugen, wenn sie mit Farben in Berührung kommen.

Specdrums wer­den klei­ne Fin­ger­rin­ge genannt, die unter­schied­li­che Sounds erzeu­gen, wenn sie auf ver­schie­den­far­bi­ge Gegen­stän­de geklopft und an ein Smart­pho­ne gekop­pelt wer­den. Das Sys­tem erkennt bis zu 36 ver­schie­de­ne Far­ben und kann Musik­in­stru­men­te und ande­re Geräu­sche wiedergeben.

Wer sei­ne Hän­de nie still hal­ten kann und dau­ernd auf irgend­wel­che Gegen­stän­de tippt, soll­te sich auf kickstarter.com ein­mal die Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne der Specdrums anse­hen. Das sind klei­ne Plas­tik­rin­ge, die auf die Fin­ger gesetzt wer­den und – ver­bun­den mit einem Smart­pho­ne – Sounds pro­du­zie­ren, wenn sie mit Far­ben in Berüh­rung kom­men. Dabei ist es egal, ob sie auf den wei­ßen Schreib­tisch oder die blaue Jeans tref­fen, das Mate­ri­al spielt kei­ne Rolle.

Sen­so­ren an der Unter­sei­te der Rin­ge erken­nen die jewei­li­ge Far­be und sen­den die­se an eine App, die dann die Töne auf dem Smart­pho­ne erzeugt. Die App ist mit Android und iOS kom­pa­ti­bel und in der Lage, auf zehn Rin­ge gleich­zei­tig zu reagie­ren. Wel­che Far­be wel­ches Instru­ment oder Geräusch wie­der­ge­ben soll, kann der Nut­zer vor­her ein­stel­len. Zur Ver­fü­gung steht fast ein gan­zes Band-Equip­ment mit Schlag­zeug, Key­boards, Syn­the­si­zer, ver­schie­de­nen Sound­ef­fek­ten oder auch eige­nen Auf­nah­men. Die Rin­ge sind zudem mit ande­ren Music-Apps wie “Gara­ge­Band” kompatibel.

Finan­zie­rungs­ziel der Specdrums bereits erreicht

Wer also durch­ge­hend das Bedürf­nis hat, sei­ne Fähig­kei­ten als Schlag­zeu­ger zu demons­trie­ren oder sei­nen Kin­dern eine Freu­de machen will, soll­te viel­leicht den Min­dest­bei­trag von 34 US-Dol­lar inves­tie­ren. Da das Finan­zie­rungs­ziel von 15.000 US-Dol­lar bereits über­schrit­ten wur­de, ste­hen die Chan­cen gut, dass die Specdrums zusam­men mit einer Farb­pa­let­te wie ver­spro­chen auch im Janu­ar 2018 im Brief­kas­ten liegen.

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