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FOMO: Kick­star­ter-Pro­jekt ver­steckt Kame­ra im Ansteck-Button

Gut getarnt und praktisch: Die Kamera FOMO versteckt sich im Smiley-Button. Für Videoaufnahmen brauchen Sie so nicht einmal Ihre Hände.

Was sieht aus wie ein But­ton und sorgt dafür, dass Ihnen nichts mehr ent­geht? Die FOMO came­ra, die der­zeit auf Kick­star­ter finan­zi­el­le Unter­stüt­zer sucht. Die run­de Mini-Kame­ra lässt sich über einen Magne­ten an einer Ansteck­na­del befes­ti­gen und wie ein But­ton an Hemd, Hose oder Tasche tra­gen. Ihr Design kann auf Wunsch vom Käu­fer per­so­na­li­siert werden. 

Wis­sen Sie, was “FOMO” bedeu­tet? Das Akro­nym steht für “fear of mis­sing out”, also die Angst, etwas zu ver­pas­sen. Ob sich die Kame­ra FOMO nach die­ser Wort­neu­schöp­fung benannt hat, geht aus der Pro­dukt­vor­stel­lung auf Kick­star­ter nicht her­vor. Aller­dings brau­chen Sie mit der Mini-Kame­ra im prak­ti­schen Ansteck-But­ton-For­mat nicht mehr die Befürch­tung zu haben, dass Ihnen etwas entgeht.

Das Team um FOMO hat das Gad­get im But­ton-For­mat so ent­wi­ckelt, dass es sich über einen Magne­ten mit einer Ansteck­na­del-Vor­rich­tung ver­bin­den und an Tasche, Müt­ze, Hemd, oder Hose pin­nen lässt. So kön­nen mit weni­gen Knopf­drü­cken Video­auf­nah­men aus den unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven gemacht wer­den, ohne die Kame­ra dabei in der Hand zu haben. Die tech­ni­schen Zah­len: eine Auf­lö­sung von 1080p, 30 Bil­der pro Sekun­de, 16 GB Spei­cher (erwei­ter­bar auf 32 GB) sowie eine Akku­lauf­zeit von zwei Stun­den. Leich­te 40 Gramm bringt FOMO gera­de mal auf die Waage.

FOMO im per­so­na­li­sier­ten Design

Ein wei­te­rer Clou an der Ansteck-Kame­ra: Sie sieht nicht bloß aus wie ein But­ton, sie lässt sich auch so gestal­ten: bunt und per­so­na­li­siert. Der Käu­fer hat die Wahl zwi­schen fünf vor­ge­ge­be­nen Designs, dann sieht FOMO zum Bei­spiel aus wie ein Smi­ley oder ein Poké­ball. Er kann sei­ne Kame­ra jedoch auch indi­vi­du­ell gestal­ten und dem FOMO-Team sei­nen Ent­wurf gegen einen Auf­preis per E‑Mail zusen­den. Oder aber er gestal­tet und druckt das Design selbst aus.

Noch bis zum 30. Sep­tem­ber kön­nen finan­zi­el­le För­de­rer das Pro­jekt auf Kick­star­ter unter­stüt­zen oder vor­be­stel­len. Das Ziel sind 18.000 US-Dol­lar. Wird die FOMO came­ra rea­li­siert, soll sie ab Dezem­ber 2017 aus­ge­lie­fert werden.

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