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So soll das neue Black­Ber­ry-Smart­pho­ne aussehen

Mehr als den Termin für die Präsentation rückte BlackBerry auf Twitter noch nicht heraus.

Black­Ber­ry stellt zwar schon lan­ge kei­ne eige­nen Smart­pho­nes mehr her, doch könn­te trotz­dem bald ein neu­es High-End-Smart­pho­ne unter dem bekann­ten Mar­ken­na­men erschei­nen. Ers­te Bil­der sol­len das “Black­Ber­ry Ghost” und die offen­bar eben­falls geplan­te “Pro”-Variante bereits zeigen.

Die gele­ak­ten Ren­der­bil­der des dun­kel gehal­te­nen Pre­mi­um-Smart­pho­nes wur­den vom bekann­ten Leak-Spe­zia­lis­ten Evan “evleaks” Blass via Twit­ter ver­öf­fent­licht. Ihm zufol­ge sei das Black­Ber­ry Ghost, so der Arbeits­ti­tel des Geräts, gleich in zwei Ver­sio­nen beim Her­stel­ler Optie­mus Infra­com in Arbeit.

Gro­ße Pläne

Optie­mus ist hier­zu­lan­de sicher­lich nicht jedem ein Begriff. Das Unter­neh­men stammt aus Indi­en und ver­kauft in Deutsch­land kei­ne Smart­pho­nes. Für den indi­schen Markt hat der Her­stel­ler aber gro­ße Plä­ne. Nach einem Bericht der Eco­no­mic Times erklär­te Optie­mus Infra­com im ver­gan­ge­nen Janu­ar, dass das Unter­neh­men 2018 mit Gerä­ten der Mar­ke Black­Ber­ry gan­ze 10 Pro­zent des indi­schen Mark­tes für Pre­mi­um-Smart­pho­nes erobern möch­te. Das Black­Ber­ry Ghost soll dabei offen­bar eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Optie­mus hat sich in der Ver­gan­gen­heit die Mar­ken­rech­te für die Her­stel­lung und den Ver­trieb von Black­Ber­ry-Smart­pho­nes in Indi­en gesi­chert. Mit dem Black­Ber­ry Ghost soll nun offen­bar das ers­te Pre­mi­um-Smart­pho­ne aus die­ser Part­ner­schaft her­vor­ge­hen – und optisch passt das Gerät von den Bil­dern auf jeden Fall her­vor­ra­gend zum ele­gan­ten Äuße­ren alter BlackBerry-Geräte.

Fin­ger­ab­druck­sen­sor auf der Rückseite?

Wie groß der Bild­schirm des Black­Ber­ry Ghost bezie­hungs­wei­se des Ghost Pro ist, geht aus den gele­ak­ten Ren­der­bil­dern lei­der nicht her­vor. Die Anten­nen­strei­fen an den Sei­ten am obe­ren Ende des Smart­pho­nes zei­gen dafür, dass der Her­stel­ler die Gerä­te offen­bar mit einem Metall­rah­men aus­stat­ten wird. Da Tele­fon­laut­spre­cher und Front­ka­me­ra recht weit von­ein­an­der ent­fernt lie­gen, ist eher nicht zu erwar­ten, dass am obe­ren Dis­play-Rand eine Notch ins Bild hineinragt.

Neben den Sei­ten­tas­ten zum Ein­schal­ten und für die Laut­stär­ke­reg­lung des Black­Ber­ry Ghost sind kei­ne wei­te­ren But­tons zu erken­nen. Der Home­but­ton samt Fin­ger­ab­druck­sen­sor liegt daher höchst­wahr­schein­lich auf der Rück­sei­te. Alter­na­tiv könn­te Optie­mus aber auch auf einen Fin­ger­ab­druck­sen­sor im Dis­play set­zen oder die­ses Sicher­heits­merk­mal sogar zuguns­ten einer Gesichts­er­ken­nung weglassen.

Snap­dra­gon-845-Chip­satz wahrscheinlich

Wei­te­re Details zur ver­bau­ten Hard­ware sind nicht bekannt. Da Optie­mus mit dem Ghost und dem Ghost Pro aber offen­bar den High-End-Markt Indi­ens angrei­fen möch­te, besteht eine gute Chan­ce, dass eine Kom­bi­na­ti­on aus Snap­dra­gon 845-Chip­satz und min­des­tens 4 GB RAM zum Ein­satz kom­men wird.

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