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Nin­ten­do Labo: Toy-Con-Werk­statt ermög­licht eige­ne Projekte

Die Toy-Con-Werkstatt für Nintendo Labo erlaubt die Kreation eigener Anwendungen und Funktionen.

Pro­jekt Labo aus dem Hau­se Nin­ten­do wird ab dem 27. April 2018 erhält­lich sein. Nach­dem bereits zwei ver­schie­de­ne Sets vor­ge­stellt wur­den, gibt das japa­ni­sche Unter­neh­men nun mehr Ein­bli­cke in die soge­nann­te Toy-Con-Werk­statt. Hier sol­len der Krea­ti­vi­tät kei­ne Gren­zen gesetzt werden.

Nin­ten­do möch­te mit Labo die Krea­ti­vi­tät in den Spiel­zim­mern för­dern. Der Gaming-Gigant hat nun wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Toy-Con-Werk­statt ver­öf­fent­licht, die beim Robo- und Mul­ti-Set im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten sein wird. Der Spie­ler kann damit nun selbst neue Anwen­dun­gen kre­ieren und noch kom­ple­xe­re Funk­tio­nen ein­zel­nen Bestand­tei­len zuordnen.

Zwei Sets, eine Toy-Con-Werkstatt

Labo star­tet Ende April mit zwei ver­schie­de­nen Sets: Dem Mul­ti- und Robo-Set. Wäh­rend ers­te­res mit High­lights wie einem Kla­vier, Motor­rad oder RC-Auto für glän­zen­de Augen sor­gen wird, so über­zeugt letz­te­res vor allem durch den trag­ba­ren Toy-Con-Roboteranzug.

Was bei­den Sets zugrun­de liegt ist die Toy-Con-Werk­statt, die Spie­ler eige­ne Pro­gram­me erstel­len lässt. Das wie­der­um öff­net im Zusam­men­spiel mit der haus­ei­ge­nen Spie­le­kon­so­le Switch und vor allem deren Con­trol­lern neue Mög­lich­kei­ten, die Bas­tel­bö­gen von Labo zu nutzen.

Der neue Trai­ler ver­rät dazu, dass der Spie­ler fest­le­gen kann, wel­che Ein­ga­be wel­chen Effekt aus­löst. Nin­ten­do zeigt die­se Funk­ti­on unter ande­rem anhand einer selbst gebas­tel­ten „Gitar­re“ – bestehend aus einem Besen­stil und den Switch-Con­trol­lern. Die­se Demons­tra­ti­on zeigt, dass krea­ti­ve Köp­fe sich hier wohl voll­ends aus­to­ben dürfen.

Unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten dank Nin­ten­do Labo?

“Die Toy-Con-Werk­statt ist eine Funk­ti­on der Spie­le-Soft­ware, die in jedem Nin­ten­do Labo-Set ent­hal­ten ist. Der Modus macht die Spie­ler auf eben­so spie­le­ri­sche wie ein­fa­che Wei­se mit eini­gen tech­no­lo­gi­schen Grund­sät­zen ver­traut. So ler­nen sie, ver­schie­de­ne Ein- und Aus­ga­be­mög­lich­kei­ten zu kom­bi­nie­ren, mit deren Hil­fe sie ganz neue, eige­ne Spiel­va­ri­an­ten ent­de­cken und erfin­den kön­nen”, so Nin­ten­do.

Neben der Soft­ware erhal­ten Käu­fer der Labo-Sets auch Papp­bö­gen und Kunst­stoff­tei­le für Bas­tel­pro­jek­te. Inter­ak­ti­ve Anlei­tun­gen für die ana­lo­gen Spiel­zeu­ge sind eben­falls mit an Bord. Es gibt auch eine Ein­füh­rung in die Toy-Con-Werk­statt, die dar­über auf­klärt, was zum Inter­agie­ren zwi­schen digi­ta­ler und ana­lo­ger Welt nötig ist.

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