Robo­ter, Freund und Hel­fer in einem soll er sein: der PLEN Cube der japa­ni­schen Fir­ma PLE­N­Go­er Robo­tics. Der Besit­zer kann sei­nen wür­fel­för­mi­gen per­sön­li­chen Assis­ten­ten nicht nur über­all hin mit­neh­men, der Robo­ter fun­giert auch als Schnitt­stel­le für Smart-Home-Gerä­te, Kame­ra, Action Cam, Laut­spre­cher und Nach­rich­ten­dienst. Und das sind nur eini­ge Funk­tio­nen, die PLEN Cube auf dem Kas­ten hat. Wem das gefällt, der kann den Robo­ter bei Kick­star­ter der­zeit mit­fi­nan­zie­ren.

Sein Gehäu­se misst gera­de ein­mal drei Zoll. Mit die­ser Grö­ße passt der PLEN Cube noch bequem auf eine Hand­flä­che. Und hand­lich soll er schließ­lich sein, damit er sei­nem Besit­zer ein stän­di­ger Beglei­ter sein kann. Ihm dient er als Robo­ter, per­sön­li­cher Assis­tent und, ja, auch als Freund.

Ent­wi­ckelt wur­de das Hel­fer­lein von der japa­ni­schen Fir­ma PLE­N­Go­er Robo­tics, die bereits in der Ver­gan­gen­heit Robo­ter gebaut hat. Auf Kick­star­ter sucht das Unter­neh­men der­zeit finan­zi­el­le Unter­stüt­zer für sei­nen PLEN Cube. 50.000 US-Dol­lar sol­len bis zum 22. April zusam­men­kom­men. Nichts leich­ter als das, denn das Ziel haben die Japa­ner schon jetzt fast erreicht. Der Wür­fel-Assis­tent scheint mit sei­nen Fähig­kei­ten zu über­zeu­gen.

Robo­ter PLEN Cube hat eini­ges auf dem Kas­ten

In der Tat hat der Blue­tooth- und WLAN-fähi­ge PLEN Cube eini­ges auf dem Kas­ten: Er ist die Schnitt­stel­le für diver­se Smart-Home-Uten­si­li­en, führt mobi­le Gerä­te zusam­men und ver­eint Web­ser­vices. Den Wet­ter­be­richt kann er genau­so abru­fen wie rele­van­te Nach­rich­ten oder den digi­ta­len Ter­min­ka­len­der sei­nes Besit­zers. Mit der inte­grier­ten Full-HD-Kame­ra las­sen sich nicht nur 360-Grad-Pan­ora­ma-Auf­nah­men machen, sie fun­giert auch als Action Cam. Einen Laut­spre­cher besitzt der PLEN Cube eben­falls.

Der Robo­ter kann auf unter­schied­li­che Arten bedient wer­den: über den inte­grier­ten Bild­schirm oder das Smart­pho­ne, per Sprach­steue­rung oder mit Ges­ten – und auch über eine Gesichts­er­ken­nung ver­fügt er. Und damit sich die neue rech­te Hand weni­ger elek­tro­nisch und mehr mensch­lich anfühlt, haben die Ent­wick­ler ihm eine Art “Per­sön­lich­keit” gege­ben. PLEN Cube wen­det sich sei­nem Besit­zer zu, wenn die­ser ihn anre­det, er wackelt, wenn er akti­viert wird und “tanzt” sogar im Rhyth­mus der Musik, die er abspielt.