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iPho­ne X, iPho­ne 8 & Co.: Eine Ana­ly­se der Neu­hei­ten von Apple

Mit dem iPhone X verabschiedet sich Apple vom Home-Button unten am iPhone und dem Entsperren per Fingerabdruck. Ihre Aufgaben übernimmt die neue Face-ID.

Jedes Jahr im Herbst stellt Apple neue Gerä­te und Updates für sei­ne Betriebs­sys­te­me vor. Die größ­te Auf­merk­sam­keit erhal­ten dabei iPho­ne und iPad – auch wenn die Zei­ten vor­bei sind, in denen sich am Erst­ver­kaufs­tag eines neu­en iPho­nes unend­lich lan­ge Schlan­gen vor den Apple Stores bil­den. Doch in die­sem Jahr war das Inter­es­se beson­ders groß, hoff­te doch so man­cher auf einen Pau­ken­schlag anläss­lich des 10. iPho­ne-Geburts­tags. Unser Über­blick zeigt, ob Apple den Erwar­tun­gen gerecht wurde.

Das neue iPho­ne X

Was müs­sen sich die Apple-Bos­se geär­gert haben! Kurz vor der Ankün­di­gung der neu­en Gerä­te sicker­ten schon alle Details zum neu­en iPho­ne X durch und raub­ten der Vor­stel­lung in App­les neu­em Head­quar­ter den Über­ra­schungs­ef­fekt. Ein Knal­ler ist das neue iPho­ne X wegen sei­ner Gesichts­er­ken­nung trotz­dem – das „X“ wird übri­gens „ten“ gespro­chen, pas­send zum zehn­jäh­ri­gen iPhone-Jubiläum.

Face-ID statt Touch-ID

Erin­nern Sie sich noch an das ers­te iPho­ne? Das hat­te unten einen Schie­be­reg­ler zum Ent­sper­ren und galt damit als revo­lu­tio­när. Spä­ter über­nahm der Fin­ger­ab­druck die Auf­ga­be, das Smart­pho­ne nur für den recht­mä­ßi­gen Benut­zer zu öff­nen. Apple zufol­ge erreich­te der Abdruck mit einer Feh­ler­quo­te von 1:50.000 eine hohe Sicher­heits­stu­fe. Viel ein­fa­cher und siche­rer soll jedoch die Nach­fol­ge­tech­no­lo­gie namens „Face-ID“ arbei­ten: Hier gibt Apple das Sicher­heits­ri­si­ko mit 1:1.000.000 an, daher wird die Authen­ti­fi­zie­rung per Gesichts­er­ken­nung auch für App­les Bezahl­dienst Apple Pay ein­ge­setzt werden.

Doch was steckt hin­ter der Face-ID? Apple hat in den obe­ren Rand des neu­en iPho­nes ein Set aus unter­schied­li­chen Sen­so­ren und Kame­ras ein­ge­baut. Aus ihren Daten wird ein mathe­ma­ti­sches Modell des Gesichts des Benut­zers errech­net, wel­ches das iPho­ne X mit dem hin­ter­leg­ten Gesicht des recht­mä­ßi­gen Besit­zers abgleicht.

Die­se Metho­de ori­en­tiert sich nicht an Bild­da­ten, son­dern ana­ly­siert laut Apple mehr als 50 Gesichts­mus­kel und erstellt dar­aus eine Art Git­ter­mo­dell mit cha­rak­te­ris­ti­schen Kenn­punk­ten. Der Vor­teil ist dabei die Unab­hän­gig­keit von Licht­ver­hält­nis­sen und opti­schen Akzen­ten wie einem Haar­schnitt, einer Bril­le oder einer Müt­ze. Ein Infra­rot­sen­sor und ein von Apple Punkt-Pro­jek­tor genann­ter Laser­sen­sor im iPho­ne X sor­gen dafür, dass die Gesichts­er­ken­nung auch im Dunk­len funktioniert.

Zusam­men­fas­send befä­higt der Fokus auf die gesichts­ty­pi­schen Merk­ma­le die Gesichts­er­ken­nung, das hin­ter­leg­te Gesicht sicher zu iden­ti­fi­zie­ren. Dabei arbei­tet die Iden­ti­fi­zie­rung unab­hän­gig von ver­än­der­tem Aus­se­hen oder ungüns­ti­gen Lichtverhältnissen.

Inno­va­ti­on Animojis

Die Basis-Tech­no­lo­gie der Gesichts­er­ken­nung fin­det sich auch in einem net­ten Gim­mick des neu­en iPho­nes wie­der: Spre­chen­de Rie­sen-Emo­jis oder „Tal­king Heads“. Die­se Ani­mo­jis sind gro­ße Ver­sio­nen bekann­ter Emo­jis wie dem Ali­en, dem Hund oder dem klei­nen Sch…haufen und las­sen sich mit einer gespro­che­nen Bot­schaft ani­mie­ren. Wenn der iPho­ne-Nut­zer mit ent­spre­chend aus­drucks­star­ker Mimik sei­nen Text ins iPho­ne spricht, über­nimmt das Ani­mo­ji die­sen, zeich­net ihn auf und gibt ihn in der App Messages als Nach­richt wie­der. Das sieht wit­zig aus. Noch wit­zi­ger erscheint uns aber die Vor­stel­lung zahl­lo­ser iPho­ne-Besit­zer, die stark gri­mas­sie­rend Nach­rich­ten einsprechen.

Gro­ßes Dis­play ohne Home-Button

Auch wenn das iPho­ne X nicht grö­ßer ist als die vor­he­ri­ge iPho­ne-Genera­ti­on 8 (sie­he wei­ter unten), bie­tet es deut­lich mehr Bild­flä­che. Grund ist eine von Apple „Super Reti­na Dis­play“ genann­te Ober­flä­che aus dem angeb­lich stärks­ten Glas, das Apple je in einem Smart­pho­ne ver­baut hat. Dank OLED-Tech­no­lo­gie reicht die Bild­flä­che jetzt bis zum Rand, wo somit auch kein Platz mehr für den Home-But­ton ver­blieb. Das Anschal­ten des iPho­nes über­neh­men die Funk­tio­nen „Rai­se to Wake“, die das iPho­ne X beim Anhe­ben akti­viert, und „Tap to Wake“, die es mit einem Tip­pen auf die Bild­schirm­mit­te weckt. Her­aus aus einer App oder zurück auf den Start­bild­schirm führt jetzt der Wisch von unten, der bei älte­ren iPho­nes das Kon­troll­feld nach vor­ne holt.

Siri wird am iPho­ne X übri­gens auf das Kom­man­do „Hey Siri“ auf­ge­ru­fen oder durch einen Druck auf den grö­ßer gewor­de­nen Ein- und Aus­schal­ter an der Sei­te. Der OLED-Tech­no­lo­gie, die Apple bis­lang nur in der Apple Watch ein­ge­setzt hat­te, ver­dankt das iPho­ne X sei­ne bril­lan­ten Far­ben. Dank OLED (die Abkür­zung steht für „Orga­nic Light Emit­ting Diode“, also orga­ni­sche Leucht­di­ode) ist das Schwarz am iPho­ne X rich­tig dun­kel. Die Far­ben strah­len mit HDR (High Dyna­mic Ran­ge, eine Tech­nik, die durch Hoch­kon­trast­bild die Bril­lanz von Fern­seh­ge­rä­ten deut­lich stei­gert) und True-Tone-Tech­nik, die das Umge­bungs­licht ana­ly­siert und die Farb­wär­me am iPho­ne ent­spre­chend anpasst, satt und tief.

Kame­ra, Bio­nic-Chip und Laden ohne Kabel

Für aus­rei­chend Power sorgt im iPho­ne X ein von Apple „A11 Bio­nic“ genann­ter Chip mit sechs Rechen­ker­nen. Da nur zwei davon für Rechen­leis­tung sor­gen und die ande­ren vier für ein aus­ge­wo­ge­nes Power-Manage­ment zustän­dig sind, erreicht das neue iPho­ne laut Apple 70 Pro­zent mehr Leis­tung, ohne die Akku­leis­tung zu schmä­lern. Von die­ser Leis­tung pro­fi­tie­ren unter ande­rem die bei­den Kame­ras, die mit zwölf Mega­pi­xeln und soge­nann­ter True-Depth-Tech­no­lo­gie pro­fes­sio­nell aus­ge­leuch­te­te Por­trät­fo­tos schie­ßen können.

Nicht neu, aber neu für Apple-Gerä­te, ist das Laden ohne Kabel. Hier setzt Apple auf einen schon ein­ge­führ­ten Stan­dard namens „Qi“, was den Vor­teil hat, dass es bereits Lade­ge­rä­te gibt. Mög­lich wird die­se Art der Strom­ver­sor­gung durch die glä­ser­ne Rück­sei­te, die anfängt den Akku auf­zu­la­den, sobald sie in Kon­takt mit einer pas­sen­den Lade­sta­ti­on kommt. Im nächs­ten Jahr will Apple eine eige­ne sol­che Sta­ti­on ver­kau­fen, die dann gleich­zei­tig iPho­ne, Apple Watch und die kabel­lo­sen Kopf­hö­rer Ear­pods auf­la­den kann.

Prei­se und Verfügbarkeit

Das iPho­ne X kann ab 27. Okto­ber in den Far­ben Space Gray und Sil­ber vor­be­stellt wer­den, zu kau­fen soll es ab dem 3. Novem­ber sein. Dabei stößt auch der Preis in neue Dimen­sio­nen vor. Das iPho­ne X kos­tet in der kleins­ten Vari­an­te mit 64 GB Spei­cher schon 1.149 Euro, mit 256 GB Spei­cher­platz liegt der Preis bei 1.319 Euro.

Neu: iPho­ne 8 und iPho­ne 8 Plus

Für alle, die zwar ein neu­es iPho­ne wol­len, aber für weni­ger als 1.000 Euro, hat Apple das neue iPho­ne 8 und iPho­ne 8 Plus im Apple Store. Sie glei­chen optisch dem iPho­ne 7, besit­zen aber eini­ge Merk­ma­le des iPho­ne X – zum Bei­spiel eine Rück­sei­te aus gehär­te­tem Glas, den schnel­len A11-Pro­zes­sor, bes­se­re Kame­ras und far­ben­kräf­ti­ge­re True-Tone-Dis­plays. Auch die Strom­ver­sor­gung ohne Kabel ist hier schon ein­ge­baut, aller­dings ent­rie­geln sie sich noch mit der ver­trau­ten Touch-ID.

Die iPho­nes der Rei­he 8 sind mit ihrem bril­lan­ten Dis­play und ihrer hohen Video-Auf­lö­sung vor allem für Krea­ti­ve geeig­net: Ers­tens sind sie ide­al für die Dar­stel­lung von Aug­men­ted-Rea­li­ty-Anwen­dun­gen und ‑Spie­len, zwei­tens beherr­schen sie bereits die neu­en Por­trät-Auf­nah­me­funk­tio­nen und drit­tens neh­men sie Vide­os auch in der hohen Auf­lö­sung von 4K auf.

Was sind Aug­men­ted und Vir­tu­al Reality?

Bei­de Begrif­fe spie­len nicht nur bei Apple künf­tig eine gro­ße Rol­le. Wäh­rend man jedoch für das Ein­tau­chen in die vir­tu­el­le Rea­li­tät (VR) eine eige­ne Aus­rüs­tung in Form einer VR-Bril­le plus wei­te­rem Zube­hör benö­tigt, bil­det Aug­men­ted Rea­li­ty (AR) qua­si eine Vor­stu­fe dazu. AR plat­ziert vir­tu­el­le Ele­men­te in die natür­li­che Umge­bung, für die Dar­stel­lung rei­chen mobi­le Gerä­te mit einer Kame­ra, wie ein Smart­pho­ne oder ein Tablet.

Bekann­tes Bei­spiel einer AR-Anwen­dung ist das Spiel Poke­mon Go, das die klei­nen Mons­ter über das Smart­pho­ne in die ech­te Umge­bung der Spie­ler plat­ziert. AR spielt aber nicht nur im Game-Bereich künf­tig eine gro­ße Rol­le, es ent­ste­hen auch prak­ti­sche Anwen­dun­gen – etwa ein AR-Line­al, das die tat­säch­li­che Umge­bung, bei­spiels­wei­se einen Tisch oder ein Fens­ter, vermisst.

Prei­se und Verfügbarkeit

Das iPho­ne 8 gibt es ab dem 22. Sep­tem­ber mit 4,7‑Zoll-Displaygröße und in einer Plus-Vari­an­te mit 5,5 Zoll in den Far­ben Sil­ber, Space-Gray und Gold. Das kleins­te iPho­ne 8 mit 64 GB kos­tet 799 Euro (Plus: 909 Euro), mit 256 GB Spei­cher stei­gen die Prei­se auf 969 bzw. 1.079 Euro.

iOS 11 für iPho­ne und iPad

Da Apple das neue Betriebs­sys­tem für iPho­ne und iPad schon aus­führ­lich auf der Ent­wick­ler­kon­fe­renz im Juni vor­ge­stellt hat­te, wur­de es bei der jüngs­ten Vor­stel­lung der iPho­nes nur kurz erwähnt. Es ist ab dem 19. Sep­tem­ber kos­ten­los zu laden und wird vor allem auf iPads einen effek­ti­ve­ren Umgang mit Apps und Doku­men­ten ermög­li­chen. Denn Apple will das iPad bekannt­lich zu einem bes­se­ren Office-Com­pu­ter trimmen.

Ins­ge­samt hat Apple bei iOS 11 ein wenig an der Optik gefeilt und in den Apps teils kräf­tig auf­ge­räumt. Hier unse­re Highlights:

  • Neu­er App Store: Mehr Ord­nung und Über­sicht erleich­tern die Suche nach Apps, auch weil Apple Spie­le jetzt in einer eige­nen Rubrik auflistet.
  • Stö­rungs­frei­es Sur­fen: Safa­ri erlaubt es, auto­ma­tisch star­ten­de Vide­os und Wer­bung abzu­stel­len, die dem Anwen­der über Web­sei­ten hin­weg folgt. Oder man ruft Web­sei­ten prin­zi­pi­ell nur noch in der Rea­der-Ansicht ohne Wer­bung auf.
  • Unter­stüt­zung für Aug­men­ted Rea­li­ty: So las­sen sich AR-Anwen­dun­gen (sie­he iPho­ne 8) auch an älte­ren iPho­nes abspielen.
  • Neu­es Kon­troll­zen­trum: Jeder kann selbst ent­schei­den, wel­che Knöp­fe und Funk­tio­nen ange­zeigt wer­den. Sehr cool!
  • Neue For­ma­te für Bil­der und Vide­os: Dank bes­se­rer Kom­pri­mie­rung bele­gen sie nur noch die Hälf­te des bis­he­ri­gen Spei­cher­plat­zes oder sind auf dem­sel­ben Platz wie bis­her in deut­lich höhe­rer Qua­li­tät gespeichert.
  • Loo­pings und ande­re Effek­te für Live Photos.
  • Siri ver­steht auch Texteingaben.

Ein neu­es Apple TV mit 4K

Auch 2017 baut Apple nach wie vor kein eige­nes TV-Gerät. Mit dem Update auf das nächs­te tvOS wird immer­hin App­les Strea­ming-Box aus­ge­baut. Das neue Modell ist in der Lage, hoch­auf­lö­sen­de 4K-Vide­os zu strea­men, pas­send dazu hat Apple durch Dol­by Visi­on die Sound-Qua­li­tät ver­bes­sert und Unter­stüt­zung für HDR eingebaut.

Noch sind Fil­me in 4K eher Man­gel­wa­re. Apple hat jedoch ange­kün­digt, das eige­ne Ange­bot im iTu­nes Store aus­zu­bau­en, 4K-Fil­me zum glei­chen Preis wie sol­che in Full HD zu ver­kau­fen und gekauf­te Fil­me kos­ten­los gegen even­tu­ell vor­han­de­ne 4K-Ver­sio­nen zu tau­schen. In den USA punk­tet das neue Apple TV mit einem deut­lich grö­ße­ren Ange­bot an Live-Über­tra­gun­gen aus dem Sport, dort kom­men eher Fans von in den USA popu­lä­ren Sport­ar­ten wie Base­ball und Bas­ket­ball auf ihre Kos­ten. Erfreu­lich für deut­sche Apple-TV-Besit­zer: End­lich kann man auch hier Siri zur Film­aus­wahl bemühen.

Prei­se und Verfügbarkeit

Auch das neue Apple TV kommt am 22. Sep­tem­ber in den Han­del. Mit 32 GB kos­tet es 199 Euro, mit 64 GB sind es 219 Euro.

Die Apple Watch Seri­es 3

Laut Apple ist die Apple Watch die meist ver­kauf­te Uhr der Welt. Die neue Genera­ti­on macht sich mit LTE und eSIM unab­hän­gi­ger vom iPho­ne und kann in die­ser Aus­stat­tung selbst Anru­fe anneh­men oder Songs aus einem Apple-Music-Abon­ne­ment abspie­len. Bis­lang muss­te für die­se Auf­ga­ben das gekop­pel­te iPho­ne in der Nähe sein.

Stark aus­ge­baut hat Apple die Fähig­keit der Uhr in Sachen Gesund­heit. So misst sie Herz­rhyth­mus und Blut­druck so genau, dass sie bei Unre­gel­mä­ßig­kei­ten war­nen kann. Die Uhr kann mit Trai­nings­ge­rä­ten im Fit­ness­stu­dio kom­mu­ni­zie­ren und bie­tet neue Funk­tio­nen für Schwim­mer und Win­ter­sport­ler. Das neue watchOS (Betriebs­sys­tem der Apple Watch) erwei­tert auf allen Apple Wat­ches das Ange­bot an Zif­fer­blät­tern – das inter­es­san­tes­te davon basiert auf Siri und zeigt je nach Umfeld pas­sen­de Informationen.

Prei­se und Verfügbarkeit

Auch die Apple Watch Seri­es 3 ist in Sil­ber, Schwarz und Gold zu kau­fen, dazu gibt es eine Rei­he neu­er Arm­bän­der. Die Ver­si­on mit LTE ist ab dem 22. Sep­tem­ber über die Tele­kom zu kau­fen, sie kos­tet 449 Euro. Wer ohne Mobil­funk aus­kommt, zahlt nur 369 Euro. Bei­de Prei­se gel­ten für die etwas schma­le­re Uhr mit 38 mm Brei­te, die 42 mm gro­ße Apple Watch ist etwas teurer.

Fazit: Apple hat erneut Maß­stä­be gesetzt

Auch wenn vie­les schon vor der offi­zi­el­len Bekannt­ga­be durch Apple im Inter­net zu lesen war – das iPho­ne X sieht klas­se aus und wird mit sei­ner Gesichts­er­ken­nung wie­der Maß­stä­be set­zen. Wer Wert dar­auf legt, immer das neu­es­te und moderns­te Gerät zu besit­zen, wird sich auch von dem hohen Preis des neu­en iPho­nes nicht abhal­ten las­sen. Das iPho­ne 8 ist ide­al für alle, die hoch­wer­ti­ge Fotos und Vide­os am iPho­ne pro­du­zie­ren. Der Rest freut sich auf das kos­ten­lo­se Update und die neu­en Funk­tio­nen von iOS 11.

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