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Insta­gram Sto­ries: Inhal­te wer­den zeitlos

Wenn heute nichts Spannendes passiert, können auch die Abenteuer von gestern in den Instagram Stories geteilt werden.

Insta­gram wirft seit heu­te sei­ne 24-Stun­den-Begren­zung bei den Sto­ries über Bord. Zumin­dest, was das Hoch­la­den von Bild­ma­te­ri­al betrifft. Gelöscht wer­den die kur­zen Clips immer noch nach genau einem Tag.

Eigent­lich sol­len Insta­gram Sto­ries Freun­den und Fol­lo­wern zei­gen, was man den lie­ben lan­gen Tag so treibt. Dazu kön­nen Fotos oder kur­ze Vide­os direkt via Insta­gram erstellt und geteilt wer­den. Genau 24 Stun­den lang blei­ben sie dann für alle Fans sicht­bar, dann ver­schwin­den die Inhal­te auto­ma­tisch wie­der und machen Platz für die nächs­ten Abenteuer.

Grund­sätz­lich war es auch mög­lich, Bil­der vom Smart­pho­ne in die Sto­ries zu laden. Vor­aus­set­zung aller­dings: Kein Foto durf­te älter als 24 Stun­den sein. Irgend­wie klar, was haben die alten Erin­ne­run­gen schließ­lich in den tages­ak­tu­el­len Sto­ries zu suchen? Doch trotz aller Logik stieß die Begren­zung offen­sicht­lich auf Unmut und wur­de nun von Insta­gram auf­ge­ho­ben. Von nun an kann alles geteilt wer­den, was die Foto­ga­le­rie des Smart­pho­nes her­gibt. Büh­ne frei für ein Feu­er­werk der Erin­ne­run­gen: #flash­back­fri­day.

Insta­gram ver­teilt neue Sti­cker für alte Fotos

Damit nie­mand denkt, man hät­te jetzt wie­der kur­ze Haa­re oder noch die Vor­jah­res­trends im Klei­der­schrank hän­gen, gibt Insta­gram mit der Frei­ga­be aber auch gleich die Mög­lich­keit, alte Bil­der als sol­che zu kenn­zeich­nen. Die Bil­der-Platt­form checkt das Datum des Fotos und bie­tet dann einen ent­spre­chen­den Sti­cker an.

Das Update wur­de über den Ser­ver von Insta­gram akti­viert. Es ist also nicht nötig, die App an sich zu aktua­li­sie­ren, solan­ge die­se ohne­hin auf dem neu­es­ten Stand ist (iOS Ver­si­on 22; Android Ver­si­on 18). Wenig über­ra­schend ist übri­gens die Tat­sa­che, dass Kon­kur­rent und Sto­ries-Erfin­der Snap­chat schon seit 2016 auf die Begren­zung verzichtet.

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