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Goog­le Trips: Update ver­bes­sert die Rei­se­pla­nung – und hilft so Men­schen mit Flugangst

Nach einem Update erleichtert Google Trips die Reiseplanung noch mehr.

Goog­le schick­te letz­tes Jahr im Herbst sei­ne eige­ne Rei­se-App auf den Markt. Jetzt hat Goog­le Trips ein gro­ßes Update erhal­ten, das die ohne­hin schon sehr gute Anwen­dung noch bes­ser macht. Eini­ge neue Funk­tio­nen hel­fen den Nut­zern, ihre Rei­se­pla­nung noch zu ver­ein­fa­chen. Über ein wei­te­res Fea­ture dürf­ten sich beson­ders die Men­schen mit Flug­angst freuen… 

Schon vor dem Update war Goog­le Trips ein prak­ti­scher Hel­fer bei der Urlaubs­pla­nung. Die Rei­se-App für iOS und Android bezieht auto­ma­tisch Infor­ma­tio­nen wie Flug­ver­bin­dun­gen oder Hotel­bu­chun­gen aus der Gmail-Inbox, orga­ni­siert die­se und macht sie off­line ver­füg­bar. Dazu lie­fert Goog­le Trips-Vor­schlä­ge zu Sight­see­ing und Unter­neh­mun­gen am Urlaubsort.

Nach der Aktua­li­sie­rung kön­ne die App laut Tech­Crunch nicht bloß Flug‑, Hotel‑, Auto- und Restau­rant-Reser­vie­run­gen aus dem E‑Mail-Account impor­tie­ren, son­dern auch Zug- und Bus­bu­chun­gen. Dar­auf haben vie­le, die unter Flug­angst lei­den, sicher schon sehn­süch­tig gewartet.

Update von Goog­le Trips ermög­licht das Tei­len von Reservierungen

Auch las­sen sich jetzt durch Tip­pen auf das “+” rechts unten am Bild­schirm manu­ell Ände­run­gen an der Rei­se­rou­te vor­neh­men. Etwa kön­nen Daten wie der Name eines Restau­rants oder eine Flug­ver­bin­dung nach­ge­tra­gen wer­den, falls die­se nicht auto­ma­tisch in Goog­le Trips impor­tiert wur­den. Das ist zum Bei­spiel der Fall, wenn kei­ne E‑Mail-Bestä­ti­gung ver­sen­det oder die­se an eine ande­re Adres­se geschickt wur­de. Eine wei­te­re Neue­rung betrifft das Tei­len von Reser­vie­run­gen: Die­se kön­nen nun ganz ein­fach an die Mail-Adres­se von ande­ren Per­so­nen wei­ter­ge­lei­tet wer­den. Nutzt der- oder die­je­ni­ge eben­falls die Rei­se-App, wer­den die Daten auch direkt dort angezeigt.

Das Update wird der­zeit welt­weit für iOS und Android aus­ge­rollt und soll­te schon bald alle Smart­pho­nes erreichen.

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