Tablets

Goog­le Tablets ste­hen vor dem Aus: Pro­duk­ti­on wird eingestellt

Schluss, Aus, Ende: Google Tablets gehören schon bald der Geschichte an.

Goog­le Tablets wer­den schon bald der digi­ta­len Geschich­te ange­hö­ren. Der Such­ma­schi­nen­rie­se kün­dig­te an, sei­ne Tablet-Ent­wick­lung ein­zu­stau­ben. Das gel­te sowohl für Android als auch für Chro­me OS. Fans der Goog­le Tablets kön­nen sich aber über einen klei­nen Trost freuen.

Es ist aus: Goog­le wird künf­tig nicht mehr an der Ent­wick­lung neu­er Tablets arbei­ten. Das teil­te der ame­ri­ka­ni­sche Kon­zern dem Jour­na­lis­ten J. R. Rapha­el der ame­ri­ka­ni­schen Zeit­schrift “Com­pu­ter­world” mit, wie t3n berich­tet. Der Redak­teur brach­te wohl direkt bei Goog­le in Erfah­rung, dass die Sek­ti­on Tablets und Note­books ein­ge­stampft werde.

Die­se Ent­wick­lung ist aller­dings nicht ganz neu. Bereits Anfang des Jah­res wur­de bekannt, dass Goog­le zahl­rei­che Mit­ar­bei­ter aus der Ent­wick­lung neu­er Tablets abge­zo­gen habe. Nun wür­den auch Arbei­ten an zwei neu­en, etwas klei­ne­ren Gerä­ten gestoppt.

Part­ner dür­fen wei­ter produzieren

Fans und Benut­zer der Google’schen Android- oder Chro­me-OS-Tablets müs­sen des­we­gen aber nicht gleich den Kopf in den Sand ste­cken. Goo­g­les Chef der Hard­ware-Spar­te, Rick Oster­loh, ließ auf Twit­ter ver­lau­ten, dass Part­ner wie Hua­wei oder Sam­sung wei­ter­hin Unter­stüt­zung in ihrer Ent­wick­lung der Android- und Chro­me-OS-Tablets erhal­ten würden.

Wäh­rend Oster­loh das Ende der Goog­le Tablets per Kurz­nach­richt ver­kün­det, lässt er es aller­dings ganz geschickt wie einen klei­nen Wer­muts­trop­fen aus­se­hen. Denn das Ende der Tablet-Ära bedeu­te nichts ande­res, als sich auf ande­re Spar­ten zu konzentieren.

Fokus liegt auf Notebooks

So kün­dig­te Oster­loh etwa an, dass künf­tig mehr Ener­gie auf die Ent­wick­lung neu­er Note­books ver­wen­det wer­de. Ins­ge­samt könn­te das auf dem Markt also nicht weni­ger Chro­me OS bedeu­ten. Und auch im Smart­pho­ne-Bereich dürf­te Goog­le emsig wie eh und je blei­ben. Immer­hin wird das Pixel 4 genau­so mit Span­nung erwar­tet wie sei­ne Vorgänger.

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