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Goog­le Assi­stant hilft beim Kochen: Über fünf Mil­lio­nen Rezep­te verfügbar

Der Google Assistant macht künftig jeden Kochmuffel zum Küchenzauberer.

Goog­le Assi­stant à la car­te – der Dienst des Such­ma­schi­nen-Rie­sen hilft künf­tig beim Kochen. Durch eine Alli­anz mit „Bon Appe­tit“, „The New York Times“ und „Food Net­work“ sind über fünf Mil­lio­nen Rezep­te ver­füg­bar. Die jewei­li­ge Schritt-für-Schritt-Anwei­sung kann per Goog­le Home aus­ge­ge­ben werden.

Der Goog­le Assi­stant sorgt laut eines Berichts von pho­neare­na dafür, dass in Zukunft Koch­bü­cher im Grun­de nicht mehr gebraucht wer­den. Kochen per Schritt-für Schritt-Anwei­sung aus einer Daten­bank von über fünf Mil­lio­nen Rezep­ten – kaum vor­stell­bar, dass es da noch eine Mahl­zeit geben soll, die sich per Nach­fra­ge nicht fin­den lässt. Klei­ner Wer­muts­trop­fen: Das Gan­ze funk­tio­niert auf­grund der beschrie­be­nen Alli­anz mit eng­li­schen Zeit­schrif­ten bis­lang nur auf Englisch.

So kom­men Sie in den Genuss der umfang­rei­chen Goog­le-Unter­stüt­zung beim Kochen: Zunächst suchen Sie über den Goog­le Assi­stant auf Ihrem Android-Smart­pho­ne das Rezept Ihrer Wahl. Die­ses sen­den Sie über die ent­spre­chen­de Opti­on an Goog­le Home. Wann immer Sie nun zu Hau­se ankom­men, braucht es nur noch den Befehl „Ok Goog­le, start coo­king“ oder „Ok Goog­le, start reci­pe“ – schon kann es mit Schä­len, Schnei­den oder Rüh­ren losgehen.

Roll­out über die kom­men­de Woche inklu­si­ve kom­for­ta­blem Zusatzfeature

Wer künf­tig mit dem Goog­le Assi­stant Rezep­te kochen will, braucht dafür kei­ne zusätz­li­chen Instal­la­ti­ons­schrit­te vor­zu­neh­men. Über die kom­men­de Woche hin­weg soll das neue Fea­ture aus­ge­rollt wer­den. Wenn Sie die Funk­ti­on noch nicht fin­den, ver­su­chen Sie es ein­fach etwas spä­ter – das Fea­ture wird voll­au­to­ma­tisch instal­liert, sobald es ver­füg­bar ist.

Eine klei­ne, aber für vie­le sicher äußerst prak­ti­ka­ble Mög­lich­keit am Ran­de: Der Nut­zer kann über Goog­le Home das Rezept zum Kochen aus­ge­ben las­sen und gleich­zei­tig sei­ner Lieb­lings­mu­sik lau­schen. Dem Koch­rausch im Jazz- oder Rock’n‑Roll-Style steht also nichts mehr im Wege. Auch der Timer kann par­al­lel zur Schritt-für-Schritt-Anlei­tung beim Kochen genutzt wer­den. Wäre ja auch noch schö­ner, wenn auf­grund eines feh­len­den Zeit­si­gnals plötz­lich der Bra­ten im Ofen verkohlt.

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