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Smartphones

Black­Ber­ry Athena: So soll das Tas­ta­tur-Smart­pho­ne aussehen

So soll das neue BlackBerry aussehen. Zumindest, wenn es nach den jüngsten Leaks geht.

Black­Ber­ry KEYt­wo, Black­Ber­ry KEYo­ne 2 oder Athena? Vie­le Code­na­men, aber ein und das­sel­be Modell. Wie das neue Flagg­schiff mit Black­ber­ry-Bran­ding letzt­lich hei­ßen wird, ist noch nicht ganz klar. Wie es aus­se­hen wird, aber schon. Dank neu­es­ter Leaks.

QWER­TY-Tas­ta­tur, eckig und mit Dual-Kame­ra und Kopf­hö­rer-Buch­se: So prä­sen­tiert sich der Nach­fol­ger des Black­Ber­ry KEYo­ne auf einem Foto bei Slash­le­aks. Das Bild zeigt das neue Top-Modell von allen Sei­ten und aus jedem erdenk­li­chen Win­kel. Und macht dabei klar: Das Black­Ber­ry bleibt ein Gegen­ent­wurf zu her­kömm­li­chen Smart­pho­ne-Trends, ohne dabei tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lun­gen zu ver­nach­läs­si­gen. Zumin­dest, wenn es um das Äuße­re geht.

Echt­heit und Specs bis­her unklar

Ob es sich bei dem gele­ak­ten Bild tat­säch­lich um das neue Modell han­delt, bleibt aller­dings wei­ter­hin unklar. Woher das Foto stam­men soll und wer der Lea­ker ist? Kein Kom­men­tar. Was sich unter der kan­ti­gen und eher mas­si­gen Ober­flä­che des Back­Ber­ry Athena aka KEYt­wo aka KEYo­ne 2 befin­det? Ledig­lich Spe­ku­la­tio­nen, die sich seit gerau­mer Zeit nicht geän­dert haben. Bereits im Novem­ber 2017 gelang­ten ers­te Bench­mark-Details an die Öffent­lich­keit. Damals ging man von 6 GB RAM und einem Snap­dra­gon 660 Chip­satz aus – und bis heu­te hat sich an die­sen Daten nichts geändert.

Android Oreo als Betriebssystem?

Jüngs­te Ver­mu­tun­gen legen noch Android 8 (Oreo) als vor­in­stal­lier­tes Betriebs­sys­tem nahe. Damit sind die Infor­ma­tio­nen aber auch schon erschöpft. Der Rest beschränkt sich auf das Aussehen.

Aus­ge­hend von Dis­play-Rand-Ver­hält­nis könn­te das Tas­ten-Tele­fon mit einem 4,5‑Zoll-Bildschirm aus­ge­stat­tet sein. Gro­ße Neue­run­gen gegen­über dem Vor­gän­ger­mo­dell Black­Ber­ry KEYo­ne blei­ben somit bis auf weni­ge Aus­nah­men aus. Ob das Athena damit die Erfolgs­ge­schich­te des KEYo­ne fort­set­zen kann? Zumin­dest lässt es nun schon etwas län­ger auf sich war­ten und wird wohl auch nicht so schnell auf den Markt kom­men – ein paar tech­ni­sche Raf­fi­nes­sen könn­ten also womög­lich noch ver­baut werden.

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