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Smarthome

Goog­le Home Spea­k­er ein­rich­ten: So bringst du Gemi­ni ins Smarthome

Der Google Home Speaker ist eine praktische Steuerzentrale für dein Smarthome. Aber erst musst du ihn einrichten.

Goo­gles neu­er Home Spea­k­er soll als klei­ne Steu­er­zen­tra­le alle smar­ten Gerä­te daheim ganz ein­fach steu­ern kön­nen. Dafür las­sen sich so ziem­lich alle Sys­te­me in die Home-App ein­bin­den, die du dir so vor­stel­len kannst. Wie du den Laut­spre­cher ins Smar­thome bringst und mit Gemi­ni Licht, Hei­zung & Co. steu­erst, erfährst du hier.

Goog­le Home Spea­k­er: Aus­pa­cken, ein­ste­cken und los geht es

Wie für moder­ne Tech­nik üblich, macht Goog­le dir den Start sehr ein­fach. Der Laut­spre­cher ist platz­spa­rend ver­packt, das Kabel ist fest am Gerät ange­bracht. Du musst wirk­lich nur den Home Spea­k­er aus­pa­cken, per mit­ge­lie­fer­tem Netz­ste­cker an den Strom brin­gen und schon leuch­tet er auf. Damit quit­tiert er auch, dass er sei­nen Dienst star­ten will – und du mit der eigent­li­chen Ein­rich­tung begin­nen kannst. Auf dei­nem Smart­phone soll­ten WLAN und Blue­tooth aktiv sein und du soll­test dich in dem Heim­netz­werk befin­den, in das du auch den Home Spea­k­er brin­gen willst.

Laut­spre­cher ein­rich­ten: Goog­le macht es leicht

Für die Erst­ein­rich­tung brauchst du die Goog­le Home App. Die soll­test du ohne­hin haben, da hier auch alle Smar­thome-Gerä­te gesam­melt sind, die sich dann mit dem Laut­spre­cher steu­ern las­sen. Star­te also zunächst die App. Dort soll­test du direkt eine Ein­blen­dung zur Ein­rich­tung vor­fin­den, taucht sie nicht auf, kannst du auch ein­fach auf das Plus oben rechts in der App tip­pen. Gehe dann auf „Gerät hin­zu­fü­gen“. Es öff­net sich eine Kame­ra-Ansicht. An der Unter­sei­te des Laut­spre­chers fin­dest du einen QR-Code, scan­ne den mit der Kame­ra ab. Kei­ne Sor­ge: Wenn die App den Code fin­det, geht es auto­ma­tisch wei­ter, du musst kei­nen Aus­lö­ser oder ähn­li­ches antip­pen. Ab sofort tau­chen eini­ge Fens­ter auf, die du bestä­ti­gen musst: Dazu gehört, dass du Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz und der Ver­wen­dung des Thread-Pro­to­kolls gele­sen hast. Danach bringst du den Laut­spre­cher ins WLAN, hal­te also dei­ne Zugangs­da­ten bereit.

Weil der Laut­spre­cher Musik­in­hal­te auch direkt aus dem Netz strea­men kann, schlägt er dir die Kon­fi­gu­ra­ti­on eines Musik­diens­tes vor. Das klappt aller­dings nur mit Spo­ti­fy, Apple Music, Deezer oder You­Tube Music. Soll­test du einen der Diens­te nut­zen, kannst du ihn mit dem Home Spea­k­er ver­bin­den. Tidal, Qobuz oder ande­re Anbie­ter wer­den (bis­her) lei­der nicht unter­stützt. Im wei­te­ren Ver­lauf kommt eine Anzei­ge zu Gemi­ni für Goog­le Home, denn die hilf­rei­che KI kann eini­ge Funk­tio­nen nur dann bie­ten, wenn du ein ent­spre­chen­des Abo abschließt. Für wel­che Vari­an­te du dich ent­schei­dest, obliegt dir. Anschlie­ßend folgt noch das Ein­bin­den in einen Raum. Wäh­le dafür ent­we­der einen der vor­ein­ge­stell­ten, einen bereits von dir ange­leg­ten oder lege einen neu an. Ist alles erle­digt, soll­te der Home Spea­k­er bereit sein und in der Home App im ent­spre­chen­den Raum ange­zeigt werden.

Goog­le Home: Rich­te all dei­ne Gerä­te ein

Damit der Home Spea­k­er auch wirk­lich rich­tig funk­tio­niert und mehr ist als eine rei­ne Musik-Steu­er­zen­tra­le, soll­test du Smar­thome-Gerä­te über die Goog­le Home App ein­ge­rich­tet und Räu­men zuge­ord­net haben. Das geht ganz ein­fach, indem du sie ein­zeln wie den Home Spea­k­er selbst hin­zu­fügst oder die Apps der Anbie­ter mit Goog­le Home ver­bin­dest. Machst du letz­te­res, las­sen sich direkt auch meh­re­re Gerä­te in Home ein­bin­den. Du musst dann nur noch den Raum oder die Räu­me auswählen.

Smar­thome steu­ern: So klappt es

Um dein Smar­thome zu steu­ern oder um ein­fach eine Fra­ge zu stel­len, akti­vierst du den Spea­k­er ein­fach mit den Wor­ten „Ok Goog­le“. Leuch­tet der Ring, hört er zu. Stel­le nun dei­ne Anfra­ge und der Home Spea­k­er führt sie anschlie­ßend aus. Je nach Abo kannst du dann sogar natür­lich wir­ken­de Gesprä­che füh­ren, also etwa Zwi­schen­fra­gen stel­len oder kom­plett das The­ma wech­seln. Aber auch so ver­steht Gemi­ni meh­re­re Anfra­gen am Stück. Willst du etwa das Licht im Wohn­zim­mer ein­schal­ten und danach die Hei­zung, musst du nicht erneut „Ok Goog­le“ sagen, son­dern kannst die Befeh­le anein­an­der­rei­hen. Wun­de­re dich aber nicht, wenn der Laut­spre­cher zwi­schen den Anfra­gen etwas Zeit braucht. Gemi­ni benö­tigt manch­mal etwas Bedenk­zeit und führt Befeh­le erst nach ein paar Sekun­den aus.

Goog­le Home Spea­k­er: Kei­ne Sor­ge vor der Einrichtung

Moder­ne Tech­nik macht es dir meist ganz leicht, sie inner­halb weni­ger Minu­ten zu ver­ste­hen und zu nut­zen. Da ist der Goog­le Home Spea­k­er kei­ne Aus­nah­me. Das Gerät selbst ist ganz schnell ein­ge­rich­tet und bereit, um Anfra­gen anzu­neh­men und sie anschlie­ßend umzu­set­zen. Etwas mehr Auf­wand ist es aller­dings, die gan­zen Gerä­te und Diens­te in die Goog­le Home App ein­zu­fü­gen und sie Räu­men zuzu­ord­nen. Aber der Auf­wand lohnt sich, denn die App und somit auch der Home Spea­k­er wer­den so zur Schalt­zen­tra­le für alle smar­ten Gerät im Haus.

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