Apple nutzt den März um nach dem neuen iPhone 17e und dem iPad Air M4 weitere Updates für die Mac‑Produkte anzukündigen. Mit dem neuen MacBook Air mit M5, dem MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max sowie einem überarbeiteten Studio Display bringt Apple mehr Leistung, moderne Konnektivität und spürbare Verbesserungen für den Alltag und professionelle Workflows. Besonders für Nutzer*innen älterer Macs lohnt sich ein Blick.
Das MacBook Air bleibt mit nur 1,23 kg auch weiterhin Apples leichtestes Laptop. Es bekommt aber mit dem M5‑Chip aber einen deutlichen Leistungsschub. Dabei bleibt alles, was das Air ausmacht: ein dünnes, lüfterloses Design, hohe Mobilität und eine lange Akkulaufzeit.
Im Zentrum steht der neue M5‑Chip, der jetzt eine schnellere 10-Core-CPU und eine 10-Core-GPU mit Neural Accelerators in jedem Grafik‑Kern kombiniert. Das sorgt dafür, dass KI‑Aufgaben, Bildbearbeitung oder Video‑Workflows spürbar schneller laufen – und das ohne Umwege über die Cloud direkt auf dem Gerät.
Apple verdoppelt den Speicher in der Standardkonfiguration von 256 GB auf 512 GB und ergänzt das Ganze durch eine deutlich schnellere SSD. Das sollte die vergleichsweise langsame Arbeitsgeschwindigkeit des Vorgängermodells mit M4 beheben. Damit hast du im Alltag definitiv mehr Platz für große Dateien, Apps und Projekte und profitierst zudem von kürzeren Ladezeiten.
Zur Ausstattung gehören ein helles Liquid‑Retina‑Display mit 500 Nits, eine 12‑MP‑Center‑Stage‑Kamera, ein immersives Lautsprechersystem mit 3D Audio und Unterstützung für bis zu zwei externe Displays. Trotz der höheren Leistung soll das MacBook Air komplett lautlos bleiben.
Apple spricht von bis zu 18 Stunden Akkulaufzeit, womit sich das MacBook Air problemlos für einen ganzen Arbeitstag eignet. Neu ist, wie beim iPad Air M4 auch, der N1‑Chip für drahtlose Verbindungen, der WLAN 7 und Bluetooth 6 ermöglicht. Dazu kommen zwei Thunderbolt‑4‑Anschlüsse sowie MagSafe zum sicheren Laden.
Das MacBook Air mit M5 ist als 13‑Zoll‑ und 15‑Zoll‑Modell erhältlich und kommt in den vier Farben Himmelblau, Mitternacht, Polarstern und Silber. In der 13-Zoll-Version starten die Preise in der Standardkonfiguration bei 1.199 Euro und in der 15-Zoll-Version bei 1.499 Euro. Ab dem 4. März lassen sich die Geräte vorbestellen und der Verkaufsstart ist für den 11. März angekündigt.
Der M5 ist Apples neueste Chip‑Generation für besonders effiziente Performance. Er kombiniert eine schnelle CPU mit einer GPU der nächsten Generation, bei der jeder Grafik‑Kern einen eigenen Neural Accelerator besitzt. Das sorgt dafür, dass KI‑Aufgaben wie Bildverbesserung, Videoanalyse oder lokale KI‑Modelle deutlich schneller laufen – direkt auf dem Gerät.
Gleichzeitig bleibt der Energieverbrauch niedrig, was sich vor allem in der starken Akkulaufzeit des MacBook Air bemerkbar macht. Der M5 ist damit ein echter Allround‑Chip für Alltag, Kreativität und KI.
M5 Pro und M5 Max basieren auf Apples neuer Fusion‑Architektur, bei der zwei Chips zu einem leistungsstarken System‑on‑a‑Chip kombiniert werden. Beide setzen auf besonders schnelle CPU‑Kerne, eine GPU mit Neural Accelerators und eine extrem hohe Speicherbandbreite.
- M5 Pro richtet sich an Nutzer*innen mit anspruchsvollen Workflows wie Programmierung, Fotobearbeitung oder wissenschaftlicher Analyse und unterstützt bis zu 64 GB Arbeitsspeicher.
- M5 Max geht noch einen Schritt weiter und ist für maximale GPU‑Leistung, große 3D‑Szenen und KI‑Modelle gedacht. Hier sind bis zu 128 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher möglich.

Mit dem neuen MacBook Pro richtet sich Apple, mittlerweile wirklich dem Namen entsprechend, eher an professionelle Nutzer*innen. Die Modelle mit M5 Pro und M5 Max liefern deutlich mehr Leistung für anspruchsvolle Aufgaben wie Videobearbeitung, 3D‑Rendering, Software‑Entwicklung oder KI‑Workflows.
Beide Chips basieren auf Apples neuer sogenannter „Fusion‑Architektur“. Dabei werden zwei Chip‑Dies zu einem leistungsstarken System‑on‑a‑Chip (SoC) kombiniert. Das Ergebnis: höhere CPU‑ und GPU‑Performance, schnellere KI‑Berechnungen und eine enorme Speicherbandbreite durch die von Apple neu als „Superkerne“ bezeichneten CPU-Kerne.
Schon die Basisausstattung fällt deutlich großzügiger aus: Mit 1 TB Speicher beim MacBook Pro mit M5 Pro und 2 TB Speicher beim MacBook Pro mit M5 Max solltest du auch in einem anspruchsvollen Arbeitsalltag ausreichend Speicher für deine Datenmengen haben.
Dazu kommen deutlich schnellere SSD‑Geschwindigkeiten, die große Projekte und Datenmengen spürbar beschleunigen sollen.
Das Liquid Retina XDR Display bietet eine durchgehend hohe Helligkeit von 1.000 Nits und verfügt über eine Spitzenhelligkeit von 1.600 Nits. Damit lässt sich auch im Freien ordentlich arbeiten. Starke Kontraste und optional Nanotexturglas sorgen für weniger Spiegelungen. Ergänzt wird das Ganze durch eine 12‑MP‑Center‑Stage‑Kamera, Mikrofone in Studioqualität und ein leistungsstarkes Lautsprechersystem mit 3D Audio. Nicht zu vergessen natürlich die Apple Intelligence Funktionen mit 3,7‑mal schnellerer Bildgenerierung und 3,9‑mal schnellerer Verarbeitung von LLM-Prompts im Vergleich zum Vorgängermodell mit M4 Pro Chip.
Trotz der hohen Leistung spricht Apple beim MacBook Pro von bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit. Bei den Anschlüssen gibt es eine Auswahl an Thunderbolt 5, HDMI, SD‑Kartenleser und MagSafe. Auch hier sorgt der neue hauseigene N1‑Chip für WLAN 7 und Bluetooth 6. Je nach Chip, also M5 Pro oder M5 Max, lassen sich mehrere hochauflösende externe Displays anschließen.
Das MacBook Pro ist als 14‑Zoll‑ und 16‑Zoll‑Modell erhältlich und kommt in den Farben Space Schwarz und Silber. Mit dem M5 Pro Chip starten die neuen Modelle in der 14-Zoll-Version bei 2.499 Euro und in der 16-Zoll-Version bei 2.999 Euro. Deutlich höher sind die Einstiegspreise bei den Modellen mit M5 Max Chip. Hier startet die 14-Zoll-Version bei 4.199 Euro und die 16-Zoll-Version bei 4.499 Euro.
Abgerundet wird das aktuelle Apple-Update durch das neue Studio Display. Das bietet ein 5K‑Retina‑Display und eine verbesserte Center‑Stage‑Kamera und kommt zusätzlich mit einem hochwertigen Soundsystem mit einem Ring aus drei Mikrofonen in Studioqualität. Als Plus gibt es zusätzlich Thunderbolt‑5‑Anschlüsse. Das neue Studio Display startet bei 1.699 Euro und ist ab 4. März vorbestellbar und ab 11. März erhältlich.
Für Menschen mit professionellen Ansprüchen bringt Apple zusätzlich das Studio Display XDR in 27 Zoll. Das punktet mit Mini‑LED‑Technologie für Hintergrundbeleuchtung, extrem hoher Helligkeit von 2.000 Nits HDR Spitzenhelligkeit und eine 120 Hz Bildwiederholrate. Das sorgt für noch schnellere Reaktionsgeschwindigkeit bei bewegten Inhalten und mit Adaptive Sync werden die Bildraten für Inhalte, wie Videos oder Spiele, automatisch angepasst. Preislich beginnt das Studio Display XDR bei 3.499 Euro. Vorbestellbar ist es, wie das reguläre Studio Display, ab 4. März und dann ab 11. März erhältlich.
Mit dem neuen MacBook Air, dem leistungsstarken MacBook Pro mit zweierlei Chipsätzen und den überarbeiteten Studio Displays zeigt Apple, wie gezielte Updates für professionelle Leistungsansprüche aussehen können: mehr Leistung intern verbaut, moderne Konnektivität durch den hauseigenen N1-Chip und sinnvolle Verbesserungen an genau den Stellen, die im Alltag und im professionellen Einsatz zählen. Egal ob du mobil arbeiten, kreativ produzieren oder maximale Rechenpower abrufen willst – mit den aktuellen Mac‑Updates von Apple gibt es für unterschiedliche Anforderungen passende Optionen und vor allem der Umstieg von älteren Modellen könnte besonders attraktiv sein.
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