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Diversity
Was uns bewegt

Diversity

Wir stehen für Vielfalt, Toleranz und Chancengleichheit in Deutschland

Um die Öffentlichkeit, die Wirtschaft und die Gesellschaft immer wieder daran zu erinnern, wie unverzichtbar Respekt und Fairness sind, braucht es eine Haltung im Unternehmen. Wir schreiben DIVERSITY groß und meinen es ernst. Denn ein toleranter und offener Blick auf unsere Welt ist ein Geschenk

Vielfalt hat viele Facetten, Gesichter und Geschichten – das steckt allein schon im Begriff. Vielfalt bei OTTO erleben Mitarbeiter*innen am unmittelbarsten in der täglichen Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und im Kontakt mit Partnern, Lieferanten und Kund*innen.

Flagge für Vielfalt

Wir wollen mehr Verantwortung übernehmen, um Vielfalt, Toleranz und Chancengleichheit in Deutschland voranzubringen und mitzugestalten: Wir zeigen #FlaggefürVielfalt. Wir haben uns als Traditionshaus zu einer starken Haltung bekannt – gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass.


Viele weitere Infos zu unseren Netzwerken findet ihr bei Unser Team. In unserem Newsroom gibt es viele Geschichten zum Thema Diversity. Mehr dazu auch in unserem O-TON Podcast:

Gendergerechte Sprache

Bis vor gut einem Jahr war gendergerechte Sprache bei OTTO kein Thema. Hier reden wir von „dem Kunden“, dort schreiben wir „Liebe Kundinnen und Kunden...“, – eine einheitliche Lösung gab es nicht. Wir haben uns für OTTO auf das sogenannte Gendersternchen geeinigt. Wir gehen davon aus, dass es den Lesefluss am wenigsten beeinträchtigt. Außerdem sprechen wir hiermit nicht nur Frauen und Männer, sondern auch alle anderen Geschlechter/Identitäten gleichermaßen an. Bei OTTO arbeiten Menschen jeglichen Alters, unterschiedlichster Herkunft, sexueller Identität und Menschen mit Behinderungen. Einen großen Teil der eigenen Identität verstecken zu müssen, beeinträchtigt immer noch viele Arbeitnehmer*innen. Eine diverse Arbeitskultur ist bereichernd und bringt viele Vorteile mit sich. „Bei OTTO leben wir eine sehr (welt-)offene und tolerante Kultur, die sich nicht zuletzt auch in unserer Markenpositionierung und Markenhaltung widerspiegelt. Wir haben unter anderem den Wert „fair“ fest verankert, daher ist eine faire Sprache aus unserer Sicht nur konsequent. Denn auch Sprache ist etwas, das sich verändert. Sprache schafft Vorstellungen und weckt Assoziationen. Sprache sollte es schaffen, dass sich kein Mensch diskriminiert fühlt“, so Marc Opelt, Vorsitzender des Bereichsvorstands OTTO.