18. Januar 2018
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Tag der Jogginghose: Wer kauft sie? Wer zahlt wie viel?

Für einige ist eine schweißtreibende Laufrunde oder der Besuch im Fitnessstudio ohne sie nicht vorstellbar, für andere beginnt mit ihr erst der gemütliche Abend auf dem Sofa und Modeschöpfer Karl Lagerfeld sieht in ihr den Beleg für den Kontrollverlust über das Leben – es ist die Rede von der guten alten Jogginghose.

Am Sonntag (21. Januar) ist der Tag der Jogginghose und ein Blick in die Daten des OTTO-Shops lohnt bei diesem Thema.
Beim Onlinehändler sind über die Hälfte der bestellten Jogginghosen Herrenmodelle. Die Jogginghosen im Damenbereich machen rund 41 Prozent aus, der Anteil für Kinder liegt bei etwa fünf Prozent. Bei der Farbauswahl bevorzugt der OTTO-Kunde schlicht statt schrill. Schwarz ist die klare Trendfarbe für die Jogginghose auf otto.de. Dahinter folgen mit großem Abstand die Farbtöne marine und grau.

Tag der Jogginghose zoom

Homburger geben für die Jogginghose am meisten aus, Chemnitzer am wenigsten

Und in welcher Stadt wird durchschnittlich am meisten Geld für Jogginghosen ausgegeben? Die Antwort lautet Homburg. In der Kreisstadt des Saarpfalz-Kreises gaben OTTO-Kunden in den vergangenen zwölf Monaten für Jogginghosen im Schnitt 71,40 Euro aus. Auf Platz zwei folgt Ludwigshafen am Rhein mit 67,60 Euro und den dritten Platz belegen die Kölner. In Chemnitz wird dagegen für die Jogginghose nicht zu tief ins Portmonee gegriffen. Im letzten Jahr investierten OTTO-Kunden dort im Durchschnitt 56,53 Euro für den Jogginghosen-Kauf. Letzter Fakt: Die Männer in Schwerin gaben 2017 im OTTO-Shop mit durchschnittlich 69,27 Euro am meisten für die heimliche Lieblingshose aus. Bei den weiblichen OTTO-Kunden belegen die Flensburgerinnen in dieser Kategorie den Spitzenplatz.

 
 
 
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