Mit dem iPho­ne 12 steht die aktu­ells­te Genera­ti­on der Smart­pho­nes von Apple in den Rega­len. Natür­lich hat das neue Gerät zahl­rei­che Neue­run­gen und Ver­bes­se­run­gen zu bie­ten, die dich vom Kauf überzeugen sol­len. Doch wie schlägt sich das neue iPho­ne gegen sei­nen Vor­gän­ger und das deut­lich güns­ti­ge­re iPho­ne SE? Der direk­te Ver­gleich zeigt, wo genau die Unter­schie­de liegen.

Design: Drei sehr unter­schied­li­che Looks

Wohl am offen­sicht­lichs­ten sind die Designs der Smart­pho­nes. Apple geht hier bei allen Gerä­ten einen ande­ren Weg. Das iPho­ne SE besitzt noch den alten Look. Das bedeu­tet, dass an der Front ein Home­but­ton unter­halb des Dis­plays zu fin­den ist. Die­ser Home­but­ton ist groß genug, um dei­nen Dau­men bequem dar­auf zu plat­zie­ren. In der Fol­ge schwin­det der Platz für das Dis­play etwas. Der Bild­schirm ist deut­lich klei­ner als beim iPho­ne 11 und iPho­ne 12. Die Rän­der dar­um sind hin­ge­gen viel grö­ßer. Um eine Art opti­sches Gleich­ge­wicht zu schaf­fen, hat Apple dem Hörer und der Front­ka­me­ra oben ähn­lich viel Raum ein­ge­räumt wie dem Home­but­ton unten. Im Prin­zip ent­spricht das Gehäu­se dem des iPho­ne 8. Gemein­sam haben die Gerä­te also auch die Plat­zie­rung der Kame­ra in der lin­ken obe­ren Ecke der Rück­sei­te. Die Lin­se sticht dabei deut­lich her­vor. Ver­füg­bar ist das iPho­ne SE in Schwarz, Weiß und als PRODUCT(RED).

Beim iPho­ne 11 ging Apple hin­ge­gen einen ande­ren Weg. Das Smart­pho­ne besitzt bereits das neue Design mit einer deut­lich grö­ße­ren Abde­ckung der Front durch nutz­ba­res Dis­play. Eine Knopf­ka­me­ra, wie bei vie­len Android-Han­dys, gibt es hier aller­dings noch nicht. Statt­des­sen baut Apple auf eine Notch, in der die Front­ka­me­ra, die FaceID-Kame­ra und der Hörer sit­zen. Die Sei­ten sind abge­run­det wie beim iPho­ne SE. Das iPho­ne 11 ähnelt somit deut­lich dem Vor­gän­ger-Modell iPho­ne XS. Die zwei Kame­ra­lin­sen sit­zen aller­dings nicht mehr in einer schma­len, läng­li­chen Fas­sung, son­dern in einem abge­run­de­ten Vier­eck. Das iPho­ne 11 ist in Schwarz, Weiß, Gelb, Vio­lett, Grün und als PRODUCT(RED) erhältlich.

Pas­send dazu

Mit dem iPho­ne 12 ver­bin­det Apple Alt und Neu zu einem neu­en Design, das bis­her gro­ßen Anklang fin­det. Grund­sätz­lich bleibt das Smart­pho­ne der neu­en Linie treu. Das bedeu­tet, dass das Gerät ein gro­ßes Dis­play besitzt, das einen gro­ßen Teil der Front füllt. Die Notch bleibt bestehen. Auch auf der Rück­sei­te sind kei­ne gro­ßen Ver­än­de­run­gen zum Vor­gän­ger-Modell zu erken­nen. Die Kame­ra­lin­sen sit­zen hier eben­falls in einem abge­run­de­ten Qua­drat. Der Clou ist aller­dings der Rah­men. Die­sen gestal­tet Apple nun wie­der eckig. Das kennst du viel­leicht noch vom iPho­ne 5s, wo es die­ses Design zuletzt gab. In einem Markt vol­ler abge­run­de­ter Smart­pho­nes sticht das iPho­ne 12 also her­aus und wirkt auf die­se Wei­se sogar etwas edler als die ande­ren neue­ren Gerä­te. Kau­fen kannst du das iPho­ne 12 übri­gens in den Far­ben Schwarz, Weiß, Grün, Blau und als PRODUCT(RED).

Abmes­sun­gen: iPho­ne 11 als Schwergewicht

Mit den Unter­schie­den beim Design gehen auch ver­schie­de­ne Abmes­sun­gen ein­her. Legst du die drei Smart­pho­nes neben­ein­an­der, fällt ein Gerät durch sei­ne gerin­ge Grö­ße deut­lich auf: das iPho­ne SE. Das ist mit 138,4 Mil­li­me­tern in der Höhe, 67,3 Mil­li­me­tern in der Brei­te und 7,3 Mil­li­me­tern in der Tie­fe das mit Abstand kleins­te Gerät in die­sem Ver­gleich. Da ver­wun­dert es kaum, dass es mit 148 Gramm auch das leich­tes­te ist.

Im Gegen­satz dazu wirkt das iPho­ne 11 sehr mas­siv. Es ist 150,9 Mil­li­me­ter hoch, 75,7 Mil­li­me­ter breit und 8,3 Mil­li­me­ter tief. Das Gewicht beträgt 194 Gramm. Von den drei Gerä­ten ist es somit das größ­te und schwerste.

Dem iPho­ne 12 hat Apple eine Diät ver­passt. Das Smart­pho­ne fällt mit 146,7 Mil­li­me­tern in der Höhe, 71,5 Mil­li­me­tern in der Brei­te und 7,4 Mil­li­me­tern in der Tie­fe deut­lich kom­pak­ter aus als sein Vor­gän­ger. Posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen hat das auch auf das Gewicht, wel­ches bei 162 Gramm liegt. In fol­gen­der Tabel­le fin­dest du alle Abmes­sun­gen der Smart­pho­nes und ihrer Varianten:

ModellHöheBrei­teTie­feGewicht
iPho­ne SE (2. Gen)138,4 mm67,3 mm7,3 mm148 g
iPho­ne 11150,9 mm75,7 mm8,3 mm194 g
iPho­ne 11 Pro144,0 mm71,4 mm8,1 mm188 g
iPho­ne 11 Pro Max158,0 mm77,8 mm8,1 mm226 g
iPho­ne 12146,7 mm71,5 mm7,4 mm162 g
iPho­ne 12 Mini131,5 mm64,2 mm7,4 mm133 g
iPho­ne 12 Pro146,7 mm71,5 mm7,4 mm187 g
iPho­ne 12 Pro Max160,8 mm78,1 mm7,4 mm226 g

Dis­play: Apple trumpft im iPho­ne 12 auf

Die Grö­ße eines Smart­pho­nes hängt natür­lich auch immer mit sei­ner Bild­schirm­dia­go­na­le zusam­men. Hier ist im direk­ten Ver­gleich nur das iPho­ne SE ein Aus­rei­ßer. Durch sei­ne kom­pak­te Bau­wei­se und das Design mit dicken Rän­dern oben und unten schrumpft das Dis­play auf 4,7 Zoll (11,94 Zen­ti­me­ter). Beim iPho­ne 11 und iPho­ne 12 beträgt die Dia­go­na­le je 6,1 Zoll (15,49 Zen­ti­me­ter). Wich­ti­ger noch als die Grö­ße ist aber die ver­wen­de­te Technologie.

Hier greift Apple beim iPho­ne SE auf klas­si­sche LCD-Tech­nik zurück. Das Dis­play löst mit 1.334 x 750 Pixeln nicht beson­ders hoch auf und kommt so auf eine Pixel­dich­te von 326 ppi. Das Kon­trast­ver­hält­nis liegt bei 1.400:1, die Hel­lig­keit bei 625 Nits. Bei­de Wer­te kön­nen mit aktu­el­len OLED-Dis­plays natür­lich nicht mit­hal­ten. Das Bild wirkt also etwas matt und bei star­ker Son­nen­ein­strah­lung erkennst du Inhal­te schlechter.

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LC-Dis­plays (LCD) las­sen sich nur schwer eckig gestal­ten. Apple erreich­te das aller­dings mit der im iPho­ne XR vor­ge­stell­ten „Liquid Retina“-Technik. Die­se setzt das Unter­neh­men auch im iPho­ne 11 wie­der ein. Her­aus kommt ein Bild­schirm mit dem glei­chen Kon­trast­ver­hält­nis und der glei­chen Hel­lig­keit wie im iPho­ne SE, aller­ding eben mit run­den Ecken. Die Auf­lö­sung steigt auf­grund des grö­ße­ren Dis­plays auf 1.792 x 828 Pixel an. Damit bleibt auch die Pixel­dich­te mit 326 ppi bestehen. OLED-Tech­nik gibt es in die­ser Genera­ti­on aller­dings erst ab dem iPho­ne 11 Pro.

Im iPho­ne 12 setzt Apple hin­ge­gen bei allen Vari­an­ten auf ein deut­lich bes­se­res und höher auf­lö­sen­des OLED-Dis­play. Das bringt in der Basis 2.532 x 1.170 Pixel mit, was zu einer Pixel­dich­te von 460 ppi führt. Es ist also deut­lich schär­fer als die Exem­pla­re im iPho­ne 11 und iPho­ne SE. Zudem lie­gen das Kon­trast­ver­hält­nis mit 2.000.000:1 und die Hel­lig­keit mit 1.200 Nits weit über den älte­ren Model­len. In der Fol­ge sind Far­ben kräf­ti­ger, Kon­tras­te deut­li­cher, und du kannst Inhal­te an son­ni­gen Tagen bes­ser erken­nen. Einen genaue­ren Ver­gleich gibt es in der Tabelle:

ModellDis­playAuf­lö­sungKon­trast­ver­hält­nisMax. Hel­lig­keit
iPho­ne SE (2. Gen)4,7″ LCD1.334 x 750 Pixel (326 ppi)1.400:1625 Nits
iPho­ne 116,1″ LCD1.792 x 828 Pixel (326 ppi)1.400:1625 Nits
iPho­ne 11 Pro5,8″ OLED2.436 x 1.125 Pixel (458 ppi)2.000.000:11.200 Nits
iPho­ne 11 Pro Max6,5″ OLED2.688 x 1.242 Pixel (458 ppi)2.000.000:11.200 Nits
iPho­ne 126,1″ OLED 2.532 x 1.170 Pixel (460 ppi)2.000.000:11.200 Nits
iPho­ne 12 Mini5,4″ OLED2.340 x 1.080 Pixel (476 ppi)2.000.000:11.200 Nits
iPho­ne 12 Pro6,1″ OLED 2.532 x 1.170 Pixel (460 ppi)2.000.000:11.200 Nits
iPho­ne 12 Pro Max160,8 mm2.778 x 1.284 Pixel (458 ppi)2.000.000:11.200 Nits

Kame­ras: iPho­ne 11 und 12 qua­li­ta­tiv etwa gleichauf

Eines der wohl wich­tigs­ten The­men bei Smart­pho­nes sind die Kame­ras. Apple hat sich hier über die Jah­re stark wei­ter­ent­wi­ckelt. Dual-Kame­ras blie­ben aber lan­ge den teu­re­ren Plus-Model­len vor­be­hal­ten. Das änder­te sich mit dem iPho­ne X. Seit­dem schei­nen zwei Lin­sen bei allen Gerä­ten der Haupt­rei­he Stan­dard zu sein. Das gilt aller­dings nicht für die güns­ti­ge­ren Able­ger wie das iPho­ne XR oder eben das iPho­ne SE.

Hier bekommst du also nur eine Lin­se. Die bie­tet einen ein­fa­chen Weit­win­kel und bis zu fünf­fa­chen digi­ta­len Zoom. Die Auf­lö­sung des Sen­sors beträgt 12 Mega­pi­xel (MP). Ver­zich­ten musst du auf soft­ware­sei­ti­ge Spie­le­rei­en wie den Nacht­mo­dus oder Deep Fusi­on, das bei schwa­cher Aus­leuch­tung von Moti­ven hel­fen soll. An der Front sitzt im SE eine Kame­ra mit 7 Mega­pi­xeln. Übri­gens: 4K-Vide­os bei 60 Bil­dern pro Sekun­de beherr­schen alle aktu­el­le­ren iPho­nes, auch das iPho­ne SE. Anders ver­hält es sich mit Face ID, denn das gibt es hier nicht.

Beim iPho­ne 11 ist die oben beschrie­be­ne Dual-Kame­ra an Bord. Zwei Lin­sen machen dabei Fotos mit ein­fa­chem und Ultra­weit­win­kel. Auch hier beträgt die Auf­lö­sung aber „nur“ je 12 Mega­pi­xel. Den beim iPho­ne SE feh­len­den Nacht­mo­dus und die Deep Fusi­on ste­hen hier zur Ver­fü­gung. Zudem kann das Smart­pho­ne bis zu zwei­fach optisch aus­zoo­men. Die Front­ka­me­ra löst mit 12 Mega­pi­xeln auf.

Die Kame­ra-Tech­nik ist beim iPho­ne 12 im Ver­gleich zum Vor­gän­ger fast unver­än­dert. Ein­zig ver­bes­ser­tes Smart HDR hebt das Smart­pho­ne vom iPho­ne 11 ab. Bei den Pro-Vari­an­ten sieht es ähn­lich aus. Auch hier gibt es bei bei­den Genera­tio­nen jeweils ein Tele­ob­jek­tiv oben­drauf, das bis zu vier­fach opti­schen Zoom ermög­licht. Neu ist der LiDAR-Scan­ner, der etwa beim Auto­fo­kus hel­fen und ein bes­se­res AR-Erleb­nis bie­ten soll. Den wohl größ­ten Unter­schied gibt es beim Pro Max, das in der neu­en Ver­si­on sogar bis zu fünf­fach opti­schen Zoom lie­fert. Net­ter Bonus: Ab dem iPho­ne 12 Pro kannst du Fotos im neu­en For­mat Apple Pro­RAW schie­ßen und so spä­ter noch umfang­rei­cher bearbeiten.

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Chip­satz: Neu ist hier ein wenig besser

Das Herz­stück eines jeden Smart­pho­nes ist sein Chip­satz. Je mehr Leis­tung er hat, des­to schnel­ler lau­fen die Bedie­nung und Apps. Apple ver­baut im iPho­ne einen selbst ent­wi­ckel­ten Chip. Mit jeder neu­en Genera­ti­on gibt es auch davon ein neu­es Exem­plar. Beim iPho­ne 12 ist das aktu­ell der A14 Bio­nic. Den gibt es auch in den Pro- und Mini-Vari­an­ten. Er gilt als das aktu­ell Bes­te, was in einem iPho­ne zu haben ist. Somit ist er auch der schnells­te Chip.

Beim iPho­ne 11 ist es der A13 Bio­nic. Weil das iPho­ne SE in der glei­chen Genera­ti­on wie das iPho­ne 11 ver­or­tet ist, hat auch das güns­tigs­te Modell den A13 Bio­nic. Bei der Leis­tung sind die Smart­pho­nes somit in etwa gleich­auf. Für dich zur Ein­ord­nung: Schnell sind bei­de Chip­sät­ze. Der älte­re A13 reicht mit sei­ner Power vor­aus­sicht­lich noch für eini­ge Jah­re. Obwohl die Chips also die Basis für alles um sie her­um sind, soll­ten sie in die­sem Ver­gleich nicht kaufent­schei­dend sein.

Akku: Das iPho­ne SE fällt aus der Reihe

Die bes­te Tech­nik bringt wenig, wenn du sie nur ein paar Stun­den am Stück nut­zen kannst, bevor sie zurück ans Lade­ge­rät muss. Apple ver­baut aller­dings in allen Smart­pho­nes rela­tiv leis­tungs­star­ke Akkus. Die kön­nen zwar nicht immer mit der Android-Kon­kur­renz mit­hal­ten, schaf­fen aber meist einen gan­zen Tag inten­si­ver Nut­zung. Auf­ge­la­den sind alle Smart­pho­nes per Schnel­la­den inner­halb von rund 30 Minu­ten auf 50 Pro­zent. Außer­dem las­sen sie sich alle­samt kabel­los laden. Mit genau­en Anga­ben zur Kapa­zi­tät hält sich das Unter­neh­men aller­dings meist zurück. Dafür gibt Apple Maxi­mal­wer­te nach Nut­zung an. Wie die­se aus­se­hen, zeigt fol­gen­de Tabelle:

ModellVideo­wie­der­ga­beStrea­ming-Wie­der­ga­beMusik­wie­der­ga­be
iPho­ne SE (2. Gen)13 Stun­den 8 Stun­den 40 Stun­den
iPho­ne 1117 Stun­den 10 Stun­den 65 Stun­den
iPho­ne 11 Pro18 Stun­den 11 Stun­den 65 Stun­den
iPho­ne 11 Pro Max20 Stun­den 12 Stun­den 80 Stun­den
iPho­ne 1217 Stun­den 11 Stun­den 65 Stun­den
iPho­ne 12 Mini15 Stun­den 10 Stun­den 50 Stun­den
iPho­ne 12 Pro17 Stun­den 11 Stun­den 65 Stun­den
iPho­ne 12 Pro Max20 Stun­den 12 Stun­den 80 Stun­den

WLAN und Mobil­funk: 5G nur im iPho­ne 12

Die gute Nach­richt direkt: Alle Smart­pho­nes beherr­schen den neu­en Stan­dard WLAN 6 (802.11ax) für schnel­les Inter­net im hei­mi­schen Netz­werk. Eben­falls in allen Gerä­ten mög­lich ist der Betrieb von gleich zwei SIM-Kar­ten. Der wohl größ­te Unter­schied liegt jedoch beim Mobil­funk. Willst du das neue 5G-Netz nut­zen, brauchst du dir das iPho­ne SE, das iPho­ne 11 und sei­ne Vari­an­ten gar nicht anschau­en. Die fun­ken im bes­ten Fall per LTE. 5G gibt es aktu­ell nur bei der neu­en iPho­ne-12-Rei­he. Beden­ke aber, dass du dafür auch einen Tarif brauchst, der den Stan­dard abdeckt. Zudem ist 5G bis­her noch nicht beson­ders weit ver­brei­tet. Das ändert sich mit der Zeit aber natürlich.

Aus­stat­tung: Wenig Zube­hör beim neu­en iPhone

Kopf­hö­rer lie­fer­te Apple in den Basis-Vari­an­ten zuletzt beim iPho­ne XS mit. Die­se gibt es also weder beim iPho­ne SE noch beim iPho­ne 11 oder iPho­ne 12. In der Ver­pa­ckung der teu­re­ren Model­le iPho­ne 11 Pro und iPho­ne 11 Pro Max befin­den sich immer­hin noch Ear­Pods mit Light­ning-Anschluss. Die streicht Apple in der neu­en Genera­ti­on aller­dings auch. Glei­ches gilt für das Netzteil.

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Immer­hin gibt es beim iPho­ne 12, iPho­ne 12 Mini, iPho­ne 12 Pro und iPho­ne 12 Pro Max aber noch das Kabel dazu. Das Pro­blem dabei: Hast du nur älte­re Netz­tei­le daheim, kannst du die nicht nut­zen, weil das Kabel von USB‑C auf Light­ning geht. Als neue Opti­on bie­tet Apple beim iPho­ne 12 dafür MagSafe an. Das ist kabel­lo­ses Laden über ein Gerät, das du magne­tisch an die Rück­sei­te des Smart­pho­nes hef­test. Aller­dings ist dies nicht gera­de günstig.

Fazit: Auf dei­ne Ansprü­che kommt es an

Unter­schie­de zwi­schen den Smart­pho­nes gibt es natür­lich. Wie stark die­se aller­dings ins Gewicht fal­len, kommt ganz auf dich selbst an. Viel­leicht reicht dir ja schon das iPho­ne SE, das mit dem glei­chen Chip­satz aus­ge­stat­tet ist wie das iPho­ne 11, aller­dings ein etwas klas­si­sche­res Design besitzt. Willst du ein moder­ne­res Smart­pho­ne von Apple, kommst du aber um iPho­ne 11 und iPho­ne 12 nicht her­um. Das Unter­neh­men ver­bes­sert zwi­schen den bei­den Gerä­ten in ers­ter Linie im Detail. Es kann also sein, dass du auch mit dem iPho­ne 11 oder iPho­ne 11 Pro glück­lich wirst. Schlecht ist kei­nes der Smart­pho­nes. Wirk­lich etwas falsch machen kannst du also nicht.

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