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Snapp­a­bles: Snap­chat bringt neue Lin­sen für AR-Games

Snapchat wagt sich mit den Snappables in die Welt der Augmented Reality.

Snap­chat hat sei­ne App wie­der ein­mal um ein neu­es Fea­ture erwei­tert: Mit den Snapp­a­bles kön­nen Nut­zer ihr Gesicht in ver­schie­de­ne Spie­le mit Aug­men­ted Rea­li­ty (AR) ein­fü­gen. Außer­dem sind die Games über Gesichts­aus­drü­cke steuerbar.

Bei den Snapp­a­bles han­delt es sich laut der Pres­se­mit­tei­lung von Snap­chat um inter­ak­ti­ve Lin­sen. Mit­hil­fe die­ser Lin­sen kön­nen Nut­zer und ihre Freun­de in Aug­men­ted Rea­li­ty gegen­ein­an­der spie­len. Die Snapp­a­bles sind an der glei­chen Stel­le wie die ande­ren Lin­sen zu fin­den. Aller­dings befin­den sie sich im soge­nann­ten “Lin­sen­ka­rus­sel” auf der lin­ken Sei­te neben dem Auf­nah­me­knopf. Welt­lin­sen und Gesichts­lin­sen sind auf der rech­ten Sei­te zu finden.

Steue­rung per Mimik

Bei vie­len der Snapp­a­bles han­delt es sich offen­bar um klei­ne Spie­le. Dort kön­nen Nut­zer zum Bei­spiel ein Raum­schiff über die eige­nen Gesichts­aus­drü­cke steu­ern. Wie das von­stat­ten­geht, ist in dem Video wei­ter unten zu sehen. Mit­un­ter kann es auch vor­kom­men, dass Nut­zer von den Lin­sen auf­ge­for­dert wer­den, für den Sprung in eine ande­re Welt wei­te­re Nut­zer der Anwen­dung einzuladen.

Wer die Snapp­a­bles aus­pro­bie­ren möch­te, muss ledig­lich auf die gewünsch­te Lin­se tip­pen. Anschlie­ßend gibt die Snap­chat-App Anwei­sun­gen, was als Nächs­tes zu tun ist. Die Snapp­a­bles ste­hen ab sofort für Android und iOS bereit. Im Lau­fe der nächs­ten Zeit soll das Ange­bot an den neu­en AR-Lin­sen bestän­dig erwei­tert werden.

Neue Wer­bung in Serien

Gleich­zei­tig wur­de bekannt, dass Snap­chat inner­halb der App ein neu­es Wer­be­for­mat tes­ten will. Die Anzei­gen sol­len nicht im “Entdecken”-Bereich oder in Sto­ries auf­tau­chen, son­dern in den Seri­en, wie zum Bei­spiel “Second Chan­ce”, berich­tet 9to5Google. Offen­bar han­delt es sich dabei um kur­ze Wer­be­clips, die nicht über­sprun­gen wer­den kön­nen. Man­che Nut­zer wer­den sich viel­leicht dar­an stö­ren, aber für die Her­aus­ge­ber der App stellt dies eine wich­ti­ge Ein­nah­me­quel­le dar. Snap­chat hof­fe, dass sich die User mög­lichst schnell an die kur­zen Clips gewöh­nen werden.

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